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Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld


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Zweigstelle Paderborn + Höxter


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Zoll
Ein- und Ausfuhr von Waren

Zoll-News Amerika

Nicaragua - Änderung der Konsulatsgebühren

Die Botschaft Nicaragua informiert über die aktuellen Konsulatsgebühren: 

  • Handelsurkunden, z.B. Freiverkäuflichkeitsbescheinigungen oder GMP-Zertifikate = . 65 €

  • Pharmazeutische Zertifikate = 65 €

  • Zertifikate von Tier- und Pflanzenschutzmitteln = 65 €

Die Bezahlung der Gebühren kann nur per Überweisung vom 1.-25. des laufenden Monats und in Euro erfolgen.
Der abgestempelte Original-Einzahlungsbeleg des Überweisungsformulars (keine Ablichtung) muss unbedingt zusammen mit den Antragsunterlagen eingeliefert werden. Späteres Nachsenden ist ausgeschlossen. Es werden weder Schecks noch Bargeld akzeptiert.
Die eventuell von der Bank abgezogenen Gebühren bei den Überweisungen müssen vom Kunden übernommen werden, damit das Konsulat den beabsichtigten Betrag erhält.
Bankverbindung: Commerzbank AG Berlin, IBAN: DE92 1004 0000 0267 7201 00, BIC: COBADEFFXXX.

USA: DIHK-Factsheet - US-China Strafzölle - Neu: 26. März 2019

In der Handelspolitik ist China seit geraumer Zeit Ziel von US-Kritik. Traditionell suchten die USA den Schulterschluss mit Partnern wie der EU und hielten sich an internationales Recht und insbesondere an WTO-Regeln, um handelspolitische Verwerfungen, die Chinas wirtschaftlicher Aufstieg verursacht, zu bewältigen. Der Vorwurf lautet hier, dieser sei u.a. durch unfairen Wettbewerb (Joint-Venture-Zwang, staatliche Subventionen etc.) errungen. Die Trump-Administration agiert derzeit primär unilateral und verstößt dabei gegen WTO-Regeln. Deutsche Unternehmen haben viele Niederlassungen und Engagements in beiden Ländern. Sie verlieren durch die angekündigten Zölle gegen China und die erwarteten Gegenmaßnahmen doppelt. Das DIHK-Factsheet gibt hierzu einen Überblick.

DIHK-Factsheet - Download - neu: 26. März 2019

USA: Zollabfertigungsgebühren erhöht

Zum 1. Oktober werden die Mindest- und Höchstbeträge der Zollabfertigungsgebühr MPF (Merchandise Processing Fee) bei Warensendungen mit einem Warenwert von mehr als 2.500 USD erhöht: mindestens 26,22 USD und höchstens 508,70 USD berechnen. Bei Warensendungen unter 2.500 USD (Informal entries) sind seit dem 1.8.2018 folgende Entgelte zu zahlen:
• 2,10 USD bei elektronischer Datenabgabe, ohne Beteiligung von CBP-(Customs and Border Protection) Mitarbeitern
• 6,29 USD bei manueller Datenabgabe ohne Beteiligung von CBP Mitarbeitern
• 9,44 USD unabhängig von der Art der Datenabgabe, aber mit Beteiligung eines CBP Mitarbeiters
Bei Postversand erhöht sich die Gebühr (Dutiable Mail Fee) auf 5,77 USD.

Details

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USA: Zusatzzölle auf Eisen-, Stahl- und Aluminiumprodukte

Ab dem 23. März 2018 erheben die USA bei der Einfuhr Zusatzzölle auf ausgewählte Eisen-, Stahl- und Aluminiumerzeugnisse. Die Zollsätze erhöhen sich damit bei Stahlprodukten von derzeit 0 % auf 25 %. Bei Aluminiumprodukten werden auf die aktuellen Zölle in Höhe von 0 – 6,5 % zusätzlich 10 % erhoben.

Die Zusatzzölle sind den am 8. März 2018 von US-Präsident Donald Trump unterzeichneten Executive Orders zu Stahl und Aluminium zu entnehmen. Die Maßnahmen betreffen sämtliche Handelspartner der USA. Kanada und Mexiko als NAFTA-Partner sind als einzige vorerst ausgenommen. Auf Einzelfallbasis können US-Firmen Ausnahmen bei Nichterzeugung oder nicht bedarfsdeckender Erzeugung beantragen oder wenn durch mangelnde Importe die nationale Sicherheit bedroht erscheint.

Die auf die betroffenen Zolltarifnummern entfallenden Ausfuhren Deutschlands in die USA beliefen sich bei Eisen- und Stahlprodukten 2017 auf ca. 1,4 Mrd. Euro. Bei Aluminiumerzeugnissen waren es ca. 460 Mio. Euro. Bei gleichbleibenden Ausfuhren beliefe sich die Höhe der jährlichen Zusatzzölle zusammen auf rund 400 Mio. Euro.

Zur Zeit ist die Anwendung für die EU ausgesetzt im Rahmen von Verhandlungen zwischen der EU und den USA. Die weiteren Entwicklungen bleiben abzuwarten.

Liste - Download

USA: Anträge auf Ausnahmen von den Strafzöllen auf Stahl und Aluminium

Es besteht die Möglichkeit, für Produkte, die in den USA nicht in ausreichender Menge oder Qualität hergestellt werden, oder wenn andere Gründe der nationalen Sicherheit dafür sprechen, Ausnahmen von den Strafzöllen zu gewähren. Das US-Handelsministerium (Department of Commerce) hat nun im Gesetzblatt vom 19. März 2018 dazu einen vorläufigen Erlass (interim final rule) veröffentlicht, der das Verfahren für Anträge auf solche produktspezifischen Ausnahmen von den Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumprodukte regelt (exclusion requests). Anträge auf die Gewährung seit dem 19. März 2018 gestellt werden.

Zuständige Behörde ist das Bureau of Industry and Security (BIS). Antragsstellung unter

Federal rulemaking portal