Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld


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Tools

Das Klimaschutzpaket sieht vor, CO2-Emissionen im Verkehr und von Gebäuden ab 2021 zu bepreisen. Im Gegenzug soll die EEG-Umlage abgesenkt werden. Mit dem Excel-Tool der IHK Lippe können Unternehmen einfach und schnell berechnen, wie sich das in Ihrem Unternehmen finanziell auswirkt.  
 
Bitte auf folgende Seite verlinken: https://www.detmold.ihk.de/hauptnavigation/beraten-und-informieren/energie/aktuelles/ihk-rechner-klimaschutzpaket/4540196

Seit vielen Jahren bieten die Industrie- und Handelskammern online ein kostenfreies Excel-Tool an, das die möglichen Erstattungsansprüche nach den §§ 51 bis 55 Energiesteuergesetz bzw. nach §§ 9 bis 10 Stromsteuergesetz berechnet. Im aktualisierten Berechnungstool stehen ab sofort die Tabellenblätter für die Antragsjahre 2018/2019 zur Verfügung. Unternehmen des produzierenden Gewerbes können mit dem Tool einfach und schnell ihre Erstattungs- und Entlastungsansprüche berechnen.

Welche Möglichkeiten der Energie- und Stromsteuerrückerstattung die Unternehmen des Produzierenden Gewerbes nutzen können, erklärt das ebenfalls aktualisierte IHK-Merkblatt.

Den Link zum Berechnungstool finden Sie HIER.

Lohnt sich der Einsatz eines Blockheizkraftwerks in meinem Betrieb? Vor dieser Frage stehen viele Unternehmen, wie DIHK-Umfragen zeigen. Die Energieagentur NRW hat nun ein Onlinetool zur Verfügung gestellt, mit dem Betriebe selbst eine erste Abschätzung vornehmen können. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist insbesondere die Anzahl der Betriebsstunden. Sie sollten mindestens bei 4.000 liegen.

Den BHKW-Rechner finden Sie hier:
Wirtschaftlichkeitsrechner für erdgasbetriebene BHKW in Unternehmen

Broschüren

Der Bundesverband Solarwirtschaft hat einen kostenlosen Leitfaden zu Photovoltaik (PV) und Elektromobilität veröffentlicht. Der DIHK war in die Erstellung eingebunden.

Deutlich gesunkene Preise haben in den letzten zwei Jahren die Photovoltaik-Nachfrage stark anziehen lassen. Immer mehr Unternehmer interessieren sich zugleich dafür, ihrer eigenen Belegschaft E-Ladesäulen zur Verfügung zu stellen und ziehen eine zumindest teilweise Elektrifizierung ihrer Fuhrparks in Erwägung.  Betriebliche Mobilitätskonzepte laufen daher immer häufiger auf eine Kombination von Photovoltaik und E-Mobilität hinaus. Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union sowie Hilfestellung des DIHK und der Messe The smarter E Europe hat der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. nun einen Leitfaden zu diesem Thema veröffentlicht. Zielgruppe der Handreichung sind kleine und mittlere Unternehmen, die darüber nachdenken, auf E-Mobilität umzusteigen und für die Beladung der Fahrzeuge vorrangig Solarstrom aus der eigenen Photovoltaikanlage zu nutzen. Der Leitfaden bietet erste Anregungen und Ideen für das Design der Solarstromversorgung der Elektroflotte. Er ist kostenlos verfügbar auf https://bsw.li/345E9O5. Die Veröffentlichung ist Teil des EU-geförderten und vom BSW koordinierten Forschungsprojekts PVP4Grid (www.pvp4grid.eu).

Eine begleitende Unternehmensbefragung des Bundesverbands Solarwirtschaft soll dazu dienen, die Chancen und Herausforderungen beim Einsatz von Photovoltaik, Batteriespeichern und Elektromobilität im Gewerbe noch besser zu verstehen. Sie finden den Fragebogen auf www.umbuzoo.de/q/Photovoltaik_im_Gewerbe/de.

Das Thema Abgrenzung von Drittstrommengen beschäftigt derzeit sehr viele Unternehmen, die Privilegierungen beim Strompreis in Anspruch nehmen (Eigenversorgung, BesAR, netzseitige Umlagen). Mit dem Energiesammelgesetz, das Ende 2018 in Kraft trat, wurden die Regelungen ins EEG aufgenommen. Zwar wurde erstmals eine Schätzmöglichkeit eröffnet, gleichzeitig sind die Vorgaben aber hochbürokratisch.

Das Merkblatt gibt Hinweise, wann es sich überhaupt um eine Drittstrommenge handelt, die abgegrenzt werden muss. Zudem gibt es eine Hilfestellung, wann gemessen werden muss und wann geschätzt werden darf.

HIER gelangen Sie zur Merkblatt.

 

Oftmals werden Energie- und Materialeffizienz vorrangig von technologischen und finanziellen Parametern bestimmt. Mitarbeitende sind jedoch wichtige Signalgeber und der Schlüssel, mit dem Unternehmen weitere Potenziale ambitionierter Klimaschutzziele erschließen können. Im neuen Leitfaden der MIE stellen neun Mittelständler aus unterschiedlichen Branchen ihre Erfolgsrezepte der Mitarbeitereinbindung vor. Geschäftsführende und Energie- und Umweltverantwortliche zeigen, wie sie gemeinsam mit der Belegschaft fortlaufend Ideen zur Steigerung der Energie- und Materialeffizienz gewinnen und umsetzen. Dabei gelingt es den KMU, ihre Mitarbeitenden überdauernd für mehr betrieblichen Klimaschutz zu begeistern.

Der Leitfaden ist angereichert um den „Basis-Werkzeugkasten“ mit einer Sammlung praxiserprobter Methoden. Mit diesen können Ideen der Belegschaft zur Steigerung der Energie- und Materialeffizienz gesammelt, umgesetzt und Aktivitäten verstetigt werden.

Betriebe, die verstärkt Mitarbeitende einbinden und motivieren wollen, das Thema betrieblicher Klimaschutz zu „ihrem Thema“ zu machen, finden im Leitfaden einen praxisorientierten gezielten Zugang und zahlreiche Anregungen für die eigene Umsetzung.

Der Leitfaden steht kostenfrei zum Download auf der Website der MIE unter dem Link:

https://www.mittelstand-energiewende.de/leitfaeden/

Der "Faktor Mensch" nimmt neben allen technischen Maßnahmen einen zentralen Stellenwert bei den Energieeinsparungen von Unternehmen ein. Oft wissen die Mitarbeiter am besten, wo in ihren Unternehmen Potenziale für Einsparungen stecken. Daher ist es wichtig, dass Mitarbeiter für die Themen Klimaschutz und Energieeffizienz sensibilisiert werden und eine aktive Rolle bei dem Erschließen von Energieeffizienzpotenzialen übernehmen.

Der Praxisleitfaden zum Thema Mitarbeitermotivation für Klimaschutz und Energieeffizienz präsentiert Maßnahmen für interessierte Unternehmen, die ihre Mitarbeiter bei Klimaschutz und Energieeffizienz einbinden wollen, und erläutert anhand von Best Practices konkrete Umsetzungsmaßnahmen.

Maßnahmen der Mitarbeitermotivation sind beispielsweise Azubiprojekte, wie das Projekt "Be a kW/Saver" bei der KWS SAAT AG, und Klimasparbücher, die bei der Provinzial Versicherung eingesetzt werden, um auch die Familien der Mitarbeiter des Unternehmens für das Thema Klima- und Umweltschutz zu sensibilisieren.

Weitere Informationen:
Praxisleitfaden: Mitarbeitermotivation für Klimaschutz und Energieeffizienz

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