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Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld


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Technologieorientierte Existenzgründung (TOE)

High-Tech-Unternehmen schaffen laut einer Umfrage der Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft (tbg) auf Anhieb etwa viermal so viele Arbeitsplätze für Vollzeitbeschäftigte als andere Gründer. Vier Jahre nach der Gründung beschäftigt der durchschnittliche Technologiebetrieb bereits 23 Mitarbeiter. Technologieorientierte Unternehmen gelten wegen ihrer innovativen Geschäftsideen als Beschleuniger des Strukturwandels und führen zu einer ständigen Neubelebung des Wettbewerbs.

Nicht nur aus diesen Gründen nehmen technologieorientierte Unternehmensgründungen eine besondere Stellung ein. Lange Vorlaufzeiten, großer Kapitalbedarf für Forschung und Entwicklung und eine nur schwer zu kalkulierende Marktsituation stellen besondere Hürden dar. Risiken bergen aber auch Chancen: Der erfolgreichen technologieorientierten Unternehmensgründung winken hohe Renditen, der Wirtschaftsraum erfährt positive Impulse und attraktive Arbeitsplätze entstehen.

Universität Bielefeld: Zentrum für Unternehmensgründung - ZUg

Die Universität Bielefeld unterstützt zur Verwertung von Ergebnissen und Entwicklungen wissenschaftlicher Arbeiten die Unternehmensgründung von gründungsinteressierten Studierenden, AbsolventInnen und MitarbeiterInnen.

Von der Idee bis zur Umsetzung erhalten Gründungsinteressierte in dem im Dezernat für Forschungsförderung & Transfer angesiedelten Zentrum für Unternehmensgründung ein umfassendes Beratungs- und Qualifizierungsangebot. Beginnend mit einer eingehenden und vertraulichen Erstberatung, werden GründerInnen bis zur erfolgreichen Gründung begleitet. Ebenfalls erhalten Interessierte hier Unterstützung bei der Identifizierung und Beantragung von Fördermitteln sowie die Einbindung in ein regionales Gründungsnetzwerk. Wissenschaftlich wird das ZUg vom Lehrstuhl Innovations- und Technologiemanagement der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften betreut.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Zentrums für Unternehmensgründung.

Existenzgründung an der FHM Bielefeld

Die Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) wurde im Jahr 2000 vom Mittelstand für den Mittelstand gegründet. Ziel ist die praxisnahe Qualifizierung von Fach- und Führungskräften mit betriebswirtschaftlichem Know-how für die mittelständische Wirtschaft.

In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen entwickelt und realisiert die FHM in diesem Sinne wissenschaftlich fundierte Studie- und Weiterbildungsnagebote sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

Existenzgründung an der FHM

Die FHM hat es sich zur Aufgabe gemacht, Existenzgründungen aus der Hochschule intensiv zu fördern. Im hochschuleigenen Institut für Unternehmensgründung und Existenzsicherung (IUG) ist die nachhaltige Sicherung von Unternehmen, Forschung, Transfer und Beratung fest verankert.

In der Lehre werden die Studierenden durch die Professoren für Unternehmensführung und Unternehmensgründung auf ihrem Weg in die Selbständigkeit begleitet. Seminare behandeln den Prozess der Gründung, des Aufbaus und der Führung eines Unternehmens. Dabei wird grundlegendes Wissen vom Entwickeln einer Geschäftsidee über das Erstellen eines Unternehmenskonzept bis hin zum wirtschaftlich tragfähigen Business-Plan vermittelt.

Institut für Unternehmensgründung und Existenzsicherung (IUG)

Das Institut hat es sich zur Aufgabe gemacht, Existenzgründer erfolgreich auf ihrem Weg zu begleiten und die Zukunft junger Unternehmen zu sichern.

Die Leistung

Studierende und Absolventen, die eine Geschäftsidee realisieren wollen, können sich während des  Gründungsprozesses von der Hochschule beraten und begleiten lassen. Die Unterstützungs- und Beratungsleistung wird je nach Bedarf abgestimmt und stützt sich auf die Vermittlung von

- spezifischem Know-how
- Entwicklung persönlicher Fähigkeiten
- Akquisition von Krediten
- Abwicklungen von sonstigen Formalien

Im Rahmen eines Existenzgründerkolloquiums können die Geschäftsideen und Unternehmenskonzepte gemeinsam mit Hochschullehrern, erfolgreichen Existenzgründen aus der Praxis und anderen Studierenden kritisch diskutiert und bewertet werden.

Die Zielgruppe

Das IUG steht als In-Institut der FHM Interessierten innerhalb und außerhalb der Hochschule offen - von der Ich-AG bis zum Joint Venture .

Kontakt:

Prof. Dr. Richard Merk
Geschäftsführer der FHM
Leiter des Instituts für Unternehmensgründung und Existenzsicherung (IUG)
Fon: 0521 96655-271
Fax: 0521 96655-277
E-Mail: merk(at)fhm-mittelstand.de 
http://www.fhm-mittelstand.de/iug.html

Fördermittel für IT-Start-ups

Die Europäische Kommission stellt 100 Millionen Euro speziell für technologisch innovative Start-ups bereit. Etwa 1000 junge Unternehmensgründungen sollen im Rahmen der öffentlich-privaten Partnerschaft "Future Internet" Fördermittel für eine verstärkte Digitalisierung öffentlicher Dienste erhalten. Im Kern geht es um die Entwicklung von Apps in den Bereichen Verkehr, Gesundheit, intelligente Fertigung, Energie und Medien. 

Die Finanzierungsmöglichkeiten dieser dritten Runde der öffentlich-privaten Partnerschaft werden von 20 Konsortien gesteuert. Sie zählen allesamt zu dem sogenannten digitalen Ökosystemen und sind vertreten durch etwa Acceleratoren, Crowdfunding-Plattformen, Wagniskapitalgeber, Coworking-Spaces, regionale Finanzierungsorganisationen, Technologieunternehmen und KMU-Verbände. Für die Vergabe der Mittel an die Konsortien ist das Kriterium entscheidend, wie sie eine möglichst große wirtschaftliche Wirkung ihrer Mittel im Internet-Ökosystem erzielen wollen. 

Weitere Informationen liefert die Mitteilung der Europäischen Kommission.

Ansprechpartner in OWL: 

EUROPE DIRECT Informationszentrum beim Kreis Gütersloh 
Herzebrocker Str. 140 
33334 Gütersloh 

Tel.: 05241-85 1403 
Fax: 05241-85 1084 
E-Mail: info@europedirect-gt.de 
Internet: www.europedirect-gt.de

Erfolgreiche Unternehmensnachfolge sichert Arbeitsplätze und Know-how

Die Unternehmensnachfolgebörse www.nexxt-change.org bringt erfahrene Unternehmer und potenzielle Nachfolger zusammen. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag für einen erfolgreichen Nachfolgeprozess. So lautet das zusammenfassende Ergebnis des Evaluationsberichts der Rambøll Management Consulting GmbH, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und mit finanzieller Unterstützung der KfW Bankengruppe die Effizienz, Effektivität und Nutzerfreundlichkeit des Internetportals analysierte. Rund 70 % der erfolgreichen Unternehmens-Übergeber und -Übernehmer sind der Meinung, dass sie nur mittels nexxt-change einen passenden Nachfolger bzw. ein Unternehmen zur Fortführung finden konnten. 

Der Parlamentarische Staatssekretär und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher: "Die Unternehmensnachfolge wird aufgrund des demographischen Wandels unserer Gesellschaft in Zukunft eine noch größere Bedeutung erlangen. Die Übernahme eines etablierten Unternehmens bietet auch für Gründerinnen und Gründern gute Chancen für den Weg in die Selbständigkeit. Mit dem Portal nexxt-change bieten wir eine wichtige Plattform. Die Evaluation zeigt, dass durch die nexxt-change-Börse vor allem viele Klein- und Kleinstunternehmen den Generationswechsel erfolgreich umsetzen konnten. Jährlich sichert die Börse rund 10.000 Arbeitsplätze und Know-how in Deutschland. Damit stärken wir die Vielfalt und Leistungsstärke des deutschen Mittelstandes." 

Das Internetportal www.nexxt-change.org des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Kooperation mit der KfW Bankengruppe bietet potenziellen Käufern und Verkäufern von Unternehmen eine Vermittlungsbörse zur Erleichterung der Unternehmensnachfolge. Unternehmens-Übergeber und -Übernehmer sowie weitere Interessenten können kostenlos Inserate in nexxt-change einstellen und über eine Suchmaske nach relevanten Unternehmensangeboten suchen. 

Zur Betreuung der Inserate sowie zur Kontaktvermittlung zwischen den Nutzern steht ein bundesweites Netzwerk von über 820 Regionalpartnern, insbesondere Industrie- und Handels- bzw. Handwerkskammern, Sparkassen sowie Kreditgenossenschaften, zur Verfügung. Befragungen im Rahmen der Evaluation zeigen: Der Nutzen der Börse wird von Regionalpartnern, Übergebern und Übernehmern hoch eingeschätzt. Seit 2006 wurden über 10.000 erfolgreiche Unternehmensübergaben über die Onlinebörse vermittelt. Durchschnittlich sind in den übergebenen Unternehmen acht Beschäftigte tätig. Die befragten Nutzer bewerten nexxt-change als funktionale und seriöse Nachfolgebörse.

Weiterführende Links zur TOE

Bei der Realisierung einer beruflichen Selbständigkeit treten Fragen auf, die mit Hilfe von Fachpersonen beantwortet werden können. Doch es bleibt die Frage: An wen wendet man sich? Im Folgenden finden Sie mehrere Links zu Anlaufstellen, die einige Antworten auf Ihre Fragen liefern.