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Paderborn: Neubau ZOH fast abgeschlossen

Bussteig C in Betrieb genommen

Die Arbeiten für den 1. Bauabschnitt zum Neubau der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH) an der Westernmauer schreiten gut voran und konnten vergangene Woche größtenteils abgeschlossen werden. Der neue Bussteig C zwischen dem Westerntor und der Alten Torgasse wurde in Betrieb genommen. Die dort befindlichen gastronomischen Einrichtungen und Geschäfte können ihre Zugänge auf der Seite der Bushaltestelle jetzt wieder nutzen.

„Damit liegen wir absolut im Zeitplan“ stellen die Projektbeteiligten seitens der Stadt und der Bauunternehmungen Thomas Schwanitz (Schwanitz Ingenieurbüro) und Thomas Giehler (Strabag) fest. Nicht zuletzt das gute Miteinander führte dazu, dass der 1. Bauabschnitt zu einer Vorzeigebaustelle wurde. „Darüber hinaus lässt der erste Abschnitt auch schon die Qualitäten der künftigen Vorzeigehaltestelle für den Padersprinter erkennen“, freut sich die Technische Beigeordnete Claudia Warnecke. Sie dankte allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.

Die Arbeiten an der Ampelanlage mussten wegen der Tornadoschäden kurzzeitig unterbrochen werden, wurden jetzt aber wiederaufgenommen, sodass Zu Fuß Gehende die Friedrichstraße  wieder auf Höhe der Marienstraße überqueren können. Die Ampelanlage auf Höhe der Heckersgasse, die in vergangenen Monaten zur Querung der Friedrichstraße genutzt wurde, ist bereits zurückgebaut. Auch das Linksabbiegen von der Friedrichstraße in die Marienstraße ist bis zum Baubeginn im zweiten Bauabschnitt der neuen ZOH – voraussichtlich im Oktober 2022 – wieder möglich.

Mit dem Neubau der ZOH entsteht eine moderne, zentrale Infrastruktur im Busverkehrsystem der Stadt Paderborn mit kurzen Wegen in die Innenstadt. 13 helle und moderne Wartehallen, insgesamt 14 moderne, barrierefreie Haltepunkte, individuell anfahrbar für bis zu 18 Meter lange Gelenkbusse, sorgen für ein sicheres Umsteigen auf kurzem Weg zwischen allen relevanten Buslinien. Dabei sorgt die kompakte Anordnung für einen geringen Flächenverbrauch und dafür, dass die Bäume der historischen Wallanlage im Bereich der ZOH erhalten werden konnten.

A 44: Nächtliche Sperrungen der Anschlussstelle Marsberg 29.06./30.06./01.07.

Die Autobahn Westfalen saniert die Fahrbahn in der A 44-Anschlussstelle Marsberg. Deswegen ist dort in Fahrtrichtung Kassel in den Nächten von Mittwoch (29.6.) auf Donnerstag (30.6.) und von Donnerstag auf Freitag (1.7.) jeweils von 19 bis 6 Uhr nur ein Fahrstreifen frei. Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit beträgt in der Baustelle 60 km/h. Zudem werden zu diesen Zeiten Ein- und Ausfahrt der Anschlussstelle in Fahrtrichtung Kassel gesperrt.

Eine Umleitung für jene Verkehrsteilnehmer, die in Marsberg abfahren wollen, ist mit rotem Punkt eingerichtet. Sie führt über die Anschlussstelle Diemelstadt. Verkehrsteilnehmer, die in Marsberg auf die A 44 in Richtung Kassel auffahren wollen, fahren zunächst in die Gegenrichtung bis zur Anschlussstelle Lichtenau, wo sie die Fahrtrichtung in Richtung Kassel wechseln können.

B 513 voll gesperrt 27.06. – 09.08.2022

Die Bundesstraße 513 wird in den Sommerferien zwischen Harsewinkel und Greffen voll gesperrt. Die Regionalniederlassung Ostwestfalen von Straßen.NRW lässt dabei in einem Zug die Fahrbahn der Straße sanieren und den parallel verlaufenen Radweg instandsetzen.

Die Fahrbahnsanierung der Bundesstraße ist in zwei Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt beginnt in Greffen an der Fritz-Reuter-Straße und geht bis kurz vor die Einmündung der Fasanenstraße. Der zweite Bauabschnitt beginnt etwa 300 m vor der Einmündung „Im Venne“ und endet an der Ein-mündung „Langer Esch“ in Harsewinkel. Parallel zur Fahrbahn wird vom Ortsausgang Greffen bis zur Einmündung der Wibbeltstraße in Harsewinkel auf einer Länge von gut vier Kilometern auch der Radweg saniert.

Die Fahrbahnbreite der B513 lässt es aus Arbeits- und Verkehrssicherheitsgründen nicht zu, den Verkehr an der Baustelle vorbei zu führen. Deshalb muss die Straße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden. Anlieger haben in der Regel allerdings freie Fahrt zu ihrem Grundstück.

Umleitungen werden ausgeschildert.

Die Sanierung des Radweges zwischen Greffen und der Kreisgrenze mit dem Kreis Warendorf entlang der B 513 in Richtung Sassenberg beginnt nach den Sommerferien.

Hinweise von Autobahn Westfalen für die Sommerferien

In Nordrhein-Westfalen beginnen mit dem Wochenende um den 25./26. Juni die Sommerferien. Die Autobahn Westfalen rechnet für dieses und die nachfolgenden Wochenenden aufgrund des Reiseverkehrs mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den viel befahrenen Routen in die Urlaubsgebiete. „Um den Verkehrsteilnehmer eine möglichst staufreie und entspannte Fahrt in den Urlaub zu ermöglichen, verzichten wir deshalb an den Ferienwochenenden auf die Einrichtung von Tagesbaustellen, die nicht zwingend nötig sind“, sagt Niederlassungsdirektorin Elfriede Sauerwein-Braksiek. Dennoch rät sie Verkehrsteilnehmern, antizyklisch zu fahren und die Hauptreisezeiten am Freitagnachmittag und am Samstag zu meiden. „Von montags bis donnerstags ist in der Urlaubszeit aufgrund des geringeren Berufsverkehrs auf den Autobahnen in der Regel weniger los als außerhalb der Ferien. Auch an Sonntagnachmittagen ist die Verkehrslage erfahrungsgemäß entspannter.“

In Niedersachsen und Hessen beginnen die Sommerferien in diesem Jahr etwas später. Während es aufgrund der schulfreien Zeit in Niedersachsen im nördlichen Teil des Netzes der Autobahn Westfalen ab dem 14. Juli noch einmal deutlich voller werden dürfte, müssen Autofahrer mit Beginn der Ferien in Hessen im südlichen Teil ab dem 25. Juli mit einem höheren Verkehrsaufkommen rechnen.

Damit Verkehrsteilnehmende sich bereits im Vorfeld bei der Routenplanung informieren können, gibt die Autobahn Westfalen eine Übersicht über die wesentlichen Baumaßnahmen auf den beliebten Urlaubsstrecken:

Auf der A 1 ist der sechsspurige Ausbau auf rund 30 Kilometern nördlich von Osnabrück zwischen Bramsche und Lohne/Dinklage in vollem Gange. Der Verkehr fließt hier teilweise auf jeweils zwei verengten Fahrspuren je Richtung. Die Raststätte Dammer Berge ist geöffnet und kann von Reisenden aus beiden Richtungen kommend angefahren werden.

Nördlich des Kreuzes Unna auf der A 1 finden Vorarbeiten für den Abriss von drei Brücken im Verlauf der A1 statt. Deshalb gibt es dort Richtung Bremen eine Baustellenverkehrsführung mit drei verengten Fahrspuren. Zudem kommt es aufgrund von Arbeiten für den Ersatzneubau der Liedbachtalbrücke zu Einschränkungen in den Ausfahrten des Kreuzes Unna. Davon ist in erster Linie die Ausfahrt von der A 1 Richtung Münster auf die A 44 Richtung Kassel betroffen.

Zwischen Bottrop und Oberhausen auf der A 2 wird aktuell die Fahrbahn saniert. Trotzdem sind in beiden Fahrtrichtungen alle drei Fahrstreifen frei, wobei sie in der Breite eingeschränkt sind.

Wegen Brückenbauarbeiten können auf der A 2 zwischen Kamen/Bergkamen und dem Autobahnkreuz Kamen Richtung Hannover zwei und Richtung Oberhausen drei verengte Fahrspuren befahren werden.

Die Autobahn Westfalen saniert auf der A 33 zwischen Schloss Holte-Stukenbrock und Stukenbrock-Senne sowie im weiteren Verlauf zwischen Paderborn-Zentrum und Paderborn-Schloß-Neuhaus die Fahrbahn. In beiden Fällen wird der Verkehr auf den üblichen zwei Fahrstreifen durch die Baustelle geführt.

Die A 43 wird derzeit zwischen Recklinghausen und Herne auf sechs Fahrstreifen ausgebaut. Neben der Sperrung der Emschertalbrücke zwischen den Autobahnkreuzen Recklinghausen und Herne für Kraftfahrzeuge ab 3,5 Tonnen betrifft dies vor allem das Kreuz Herne, in dem aufgrund des Ausbaus eine Baustellenverkehrsführung eingerichtet ist.

Zwei Wiegeanlagen mit Schranken auf der A 43 kontrollieren das Gewicht der Fahrzeuge, die über die Emschertalbrücke fahren möchten. Die Anlage in Fahrtrichtung Münster steht kurz vor dem Kreuz Herne. Die Anlage in Fahrtrichtung Wuppertal steht zwischen dem Kreuz Recklinghausen und der Anschlussstelle Recklinghausen-Hochlarmark. Reisende sollten im Blick behalten, dass die Gewichtsgrenze von 3,5 Tonnen auch für Gespanne gilt, denn Anhänger und Zugfahrzeug werden zusammen gewogen. 

Auf der A 45 ist die Talbrücke Rahmede bei Lüdenscheid für den Verkehr aufgrund von Schäden voll gesperrt. Hier sollten Urlaubsreisende großräumig über Köln oder über Kassel ausweichen, denn die regionalen Umleitungsstrecken sind dauerhaft überlastet.

Auf der A 46 zwischen Bestwig und Meschede wird die Fahrbahn erneuert. Dort steht pro Fahrtrichtung aktuell nur eine verengte Fahrspur zur Verfügung.

Die Autobahn Westfalen bittet alle Verkehrsteilnehmer gerade in den Baustellen um eine defensive Fahrweise.

Salierstraße: Erneuerung des Bahnüberganges ab Montag, 30. Mai 2022

Die Stadt Paderborn wird zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für zu Fuß Gehende und Radfahrende ab Montag, 30. Mai 2022, den Bahnübergang in der Salierstraße im Bereich Dr.-Rörig-Damm erneuern. Die Erneuerung soll nach drei Wochen fertig gestellt sein.

Für die Durchführung dieser Baumaßnahme wird die Salierstraße im Bereich des Bahnüberganges für alle Verkehrsteilnehmenden, also für zu Fuß Gehende, Radfahrende und für den Kfz-Verkehr, komplett gesperrt. Für zu Fuß Gehende und Radfahrende wird eine Umleitung über Dr.-Rörig-Damm, Rotheweg, Rothesportplatz, Mährenstraße und wieder auf die Salierstraße eingerichtet. Für den Kfz-Verkehr wird eine Umleitung über Dr.-Rörig-Damm, Nordstraße, Detmolder Straße, Elsässer Weg und wieder auf die Salierstraße eingerichtet.

Am Bahnübergang in der Salierstraße verlaufen die Bahnschienen in sehr spitzem Winkel über die Fahrbahn. Die Spurrillen der Bahnschienen stellen daher besonders für Radfahrende eine Gefahr dar, die mit den Reifen ihrer Fahrräder in die Spurrillen der Bahnschienen geraten und stürzen können. Der gesamte Bahnübergang wird daher erneuert. Es werden neue Bahnschwellen und neue Bahngleise eingebaut. Abschließend werden Gleistragplatten um die Schienen herum eingebaut. Dadurch werden die Spurrillen verschlossen. Es entsteht ein fließender Übergang ohne Stoßkanten. Besonders den Radfahrenden wird somit ein sicheres Überqueren des Bahnüberganges ermöglicht.

Die Stadt Paderborn bittet alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen und um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich.

A 33: Standstreifen bei Borgholzhausen wegen Böschungsarbeiten gesperrt ab 12.05.

Die Autobahn Westfalen sichert auf der A 33 in Fahrtrichtung Bielefeld zwischen den Anschlussstellen Borgholzhausen und Halle (Westf.) ein Stück abgerutschte Böschung. Dafür muss ab Donnerstag (12.5.) bis zum Abschluss der Arbeiten auf rund 600 Metern der Standstreifen gesperrt werden. Auf der Autobahn bleiben beide Fahrstreifen für den Verkehr geöffnet. Die Geschwindigkeit ist für diese Zeit auf 80 km/h beschränkt.

A33: Grundhafte Sanierung bei Stukenbrock geht in die nächste Phase ab 09.05.

Die Autobahn Westfalen schließt auf der A 33 zwischen den Anschlussstellen Schloß Holte-Stukenbrock und Stukenbrock-Senne die grundhafte Sanierung im Bereich des Mittelstreifens ab. Hier wurden unter anderem Schutzplanken und die Asphaltschichten der Überholspuren beider Fahrtrichtungen erneuert. Ab Montag (9.5.) beginnt nun die Sanierung des rechten Fahrstreifens und des Standstreifens in Fahrtrichtung Bielefeld. Dafür wird die Verkehrsführung in der Baustelle verändert, es stehen jedoch weiterhin zwei Fahrspuren pro Fahrtrichtungen zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h.

Paderborn: Bahnhofstraße ab 28. Februar 2022 für ein Jahr gesperrt

Zwischen Frankfurter Weg und Pontanusstraße

Bahnhofstraße ab 28. Februar gesperrt

Im Rahmen der Erneuerung der Bahnhofstraße und des Neubaus der Brücke über die Gleise der Deutschen Bahn wird die Bahnhofstraße ab Montag, 28. Februar 2022, zwischen dem Frankfurter Weg und der Pontanusstraße für etwa 12 Monate vollständig gesperrt. Die Vollsperrung ist notwendig, da parallel zum Anschluss der neuen Brücke an die Bahnhofstraße auch Kanalarbeiten und Straßenbau zwischen der Brücke und der Pontanusstraße erfolgen. Diese Arbeiten sind nur unter einer Vollsperrung sicher auszuführen.

Während dieser Sperrung ist die Einmündung der Pontanusstraße selbst mit einer Sperrung vom 28. Februar 2022 bis voraussichtlich 22. April 2022 betroffen. Hier beginnen die Kanal- und Straßenbauarbeiten.

Im Bereich der Brücke werden während der Sperrung die beiden neu errichteten Widerlager – also die Bauteile, auf denen die Brücke aufliegt – durch den Überbau verbunden. Da die Montage des Überbaus über den Gleisen stattfindet, gibt es zwischen Juli und August 2022 eine Sperrpause für den Zugverkehr für etwa vier Wochen. Weitere nächtliche Sperrpausen (stundenweise) sind voraussichtlich für Dezember 2022 vorgesehen. Die Sperrpausen erfolgen in Abhängigkeit der Deutschen Bahn und ihren betrieblichen Notwendigkeiten.

Für die Maßnahme müssen ab dem 28. Februar einige Bäume entfernt werden, was aus Sicherheitsgründen ebenfalls nur bei Vollsperrung der Straße erfolgen kann. Die Fällung der Bäume ist erforderlich, da die neue Brücke höher liegen muss als die alte. Dies bedingt, dass beidseitig die anschließenden Rampen und Böschungen erhöht werden müssen. Im Anschlussbereich zum Almeweg müssen daher Bäume zur Errichtung einer Stützwand gefällt werden, die aus statischen Gesichtspunkten notwendig ist, um die höhere neue Brücke an den derzeitigen Bestand im Bereich der Einmündung Almeweg anzuschließen. Darüber hinaus müssen für den Abbruch der Bestandsbrücke einige Bäume gefällt werden, um hier die bestehenden Fundamente möglichst restlos entfernen zu können. Als Ersatz werden Neuanpflanzungen auf der neu hergestellten Böschung nach Beendigung der Maßnahme vorgenommen.

Insgesamt soll der Brückenbau an der Bahnhofstraße inklusive des Straßen-, Kanal- und Leitungsbaus bis Ende Februar 2023 abgeschlossen werden. Anschließend erfolgen ohne Vollsperrung Restarbeiten an der Brücke sowie Tiefbauarbeiten bis voraussichtlich April 2023. Ab voraussichtlich Mai 2023 wird ebenfalls ohne Vollsperrung eine Lärmschutzwand errichtet. Nach dem Neubau der Brücke muss außerdem die alte Brücke abgerissen werden, was spätestens bis Oktober 2023 erfolgen soll.

Alle Informationen zur Baumaßnahme in der Bahnhofstraße sind unter www.im-westen-was-neues.de zu finden. Neben einer Übersicht über die Umleitungen sowie über alle zehn Bauphasen als Zeitstrahl und als Film gibt es hier Antworten auf häufig gestellte Fragen. Auch ein Kontaktformular, über das Fragen zu der Baumaßnahme an die Stadtverwaltung eingereicht werden können, steht auf der Website zur Verfügung.

Paderborn: Neue Busspur an der ZOH wird in Betrieb genommen - Haltestelle „Westerntor“ wird ab 17. Januar verlegt voraussichtlich bis Sommer 2022

Die Stadt Paderborn teilt mit: Der Neubau der Zentralen Omnibus Haltestelle (ZOH) an der Westernmauer schreitet voran: Die Arbeiten an der westlichen Hälfte der neuen ZOH (an der Friedrichstraße) sind fast abgeschlossen, so dass am Montag, 17. Januar, die Arbeiten im Bereich der alten Haltestelle „Westerntor“ beginnen können. Aus diesem Grund wird die Haltestelle „Westerntor“ ab 17. Januar rund 100 Meter in Richtung Neuhäuser Tor an die neue Busspur der ZOH verlegt.

Die fahr-mit-Busse des Regionalverkehrs, die bisher auf der Spur 2 am Westerntor hielten, werden ab dem 17. Januar 2022 an der neuen Haltestelle „Westernmauer“, Steig A3 halten. Dabei handelt es sich hauptsächlich um den WestfalenSchnellbus S40 nach Rheda-Wiedenbrück über Delbrück sowie die Regionalbusse R41 und R45 nach Sudhagen bzw. Delbrück. Des Weiteren nutzen dann auch die Schulbusse des Regionalverkehrs, die den inneren Ring bedienen, diesen Bussteig.

Von der Verlegung betroffen sind auch die Linien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11, 28 und 68 des PaderSprinter. Da von der zentralen Haltestelle zukünftig besonders viele Busse abfahren werden, verteilt der PaderSprinter dort die Buslinien auf verschiedene Bussteige. Ab dem 17. Januar 2022 bedeutet das für die Fahrgäste des PaderSprinter, dass die Linien 5 (Fahrtrichtung Ingolstädter Weg), 6 (Fahrtrichtung Springbach Höfe), 8 (Fahrtrichtung Neuenbeken), 28 (Fahrtrichtung Kaukenberg) und 68 (Fahrtrichtung Schöne Aussicht) an der neuen Haltestelle „Westerntor“ von Bussteig A1 starten werden. Die Linien 2 (Fahrtrichtung Marienloh), 3 (Fahrtrichtung Lemgoer Straße), 4 (Fahrtrichtung Dahl) und 7 (Fahrtrichtung Friedhof auf dem Dören) halten am neuen Bussteig A2. Die Linien 1 (Fahrtrichtung Sennelager), 9 (Fahrtrichtung Kaukenberg) und 11 (Fahrtrichtung Thuner Siedlung) fahren vom Bussteig A3 los. Schilder vor Ort weisen auf die neuen Bussteige hin. Die richtigen Abfahrtzeiten finden Fahrgäste weiterhin über die elektronische Fahrplanauskunft des PaderSprinter in der Fahrplan-App oder auf der Homepage unter www.padersprinter.de. Die neuen Bussteige A1, A2 und A3 werden allerdings zunächst nicht in der Fahrplanauskunft enthalten sein. Dort wird erst einmal weiterhin die Haltestelle „Westerntor“ beauskunftet.

Die neue Haltestelle erreichen zu Fuß Gehende vom Westerntor kommend über die Westernstraße und die Westernmauer in Richtung Alte Torgasse. Von der neuen ZOH aus gelangen zu Fuß Gehende über diesen Weg auch in Richtung Innenstadt. Darüber hinaus führt der Weg über die Marienstraße und die Königsstraße von der ZOH in Richtung Westernstraße. Die Wegführung ist vor Ort entsprechend ausgeschildert.

Die Arbeiten im Bereich der alten Haltestelle „Westerntor“ dauern voraussichtlich bis zum Sommer 2022. Die Arbeiten an der ZOH auf der Seite der Westernmauer sollen damit abgeschlossen werden. Einzelne Stellen im Bereich der Baustellenfläche für den Neubau des PaderSprinter-Gebäudes sowie im Bereich des Trafo-Containers von Westfalen Weser Netz werden derzeit fertiggestellt. Im Sommer 2022 wird dann der zweite Bauabschnitt auf der gegenüberliegenden Seite der Friedrichstraße beginnen.

Die Westernmauer zwischen Marienstraße und Alter Torgasse ist weiterhin nur für Anliegende von der Marienstraße aus befahrbar. Die Ausfahrt erfolgt über die Alte Torgasse. Die Erreichbarkeit der Grundstücke für Anliegende während der Bauzeit ist sichergestellt. Kurzzeitige Ausnahmen sind möglich, in diesem Fall werden Anwohnende vorab informiert. Das Parken in der Westernmauer zwischen Alter Torgasse und Marienstraße ist während der kompletten Bauzeit nicht möglich. Die Tiefgarage ist ebenso wie die Marienstraße nur aus Fahrtrichtung Westerntor kommend erreichbar. Ab voraussichtlich Sommer 2022 soll auch wieder ein Linksabbiegen von der Friedrichstraße in die Alte Torgasse möglich sein. Im Bereich der Friedrichstraße entfallen weiterhin zwei Fahrspuren, so dass auf der Friedrichstraße für jede Fahrtrichtung nur noch eine Spur verbleibt.
Für den Fuß- und Radverkehr ist die Westernmauer komplett gesperrt. Zu Fuß Gehende können vom Westerntor oder vom Neuhäuser Tor kommend auf den gegenüberliegenden Gehweg an der Friedrichstraße ausweichen. Die Querung für zu Fuß Gehende über die Friedrichstraße auf Höhe der Marienstraße ist auf Höhe Heckergasse verlegt, somit sind signalgesicherte Querungsmöglichkeiten für zu Fuß Gehende nur noch am Westerntor und an der Heckergasse möglich. Radfahrende werden über Heckergasse, Fürstenbergstraße und Herz-Jesu-Kirchplatz geführt. Alle Umleitungen sind vor Ort beschildert.

A 33: Sanierung bei Paderborn-Zentrum abgeschlossen – nächste Bauphase beginnt

Die Autobahn Westfalen schließt die Bauarbeiten bei Paderborn-Zentrum in der kommenden Woche ab und gibt ab Mittwoch (1.12.) einen zweiten Fahrstreifen in Fahrtrichtung Bielefeld frei. Zudem wird die Anschlussstelle Paderborn-Zentrum wieder komplett für den Verkehr geöffnet. Die aktuell laufenden Vorbereitungen für den folgenden Bauabschnitt nördlich des aktuellen Baufeldes erfordern allerdings noch bis voraussichtlich Sonntag (5.12.) eine Einstreifigkeit in Fahrtrichtung Brilon.

In den vergangenen Monaten wurde bei Paderborn-Zentrum in beiden Fahrtrichtungen die komplette Fahrbahn zunächst abgefräst und dann bis auf die Deckschicht erneuert. Diese wird im Herbst 2022 an zwei Wochenenden auf der gesamten Strecke zwischen Paderborn-Zentrum und Paderborn-Schloß Neuhaus eingebaut. Des Weiteren hat die Autobahn Westfalen neue Schutzplanken installiert, zwei Schilderbrücken ersetzt und die Entwässerungsanlagen überprüft und gereinigt.

Sobald die Vorarbeiten für den kommenden Bauabschnitt abgeschlossen sind, stehen den Verkehrsteilnehmern bei Paderborn-Zentrum wieder zwei Fahrstreifen je Richtung zur Verfügung und die Autobahn Westfalen setzt die Sanierungsarbeiten zwischen Paderborn-Zentrum und Paderborn-Schloß Neuhaus ohne Unterbrechung fort. Für den Verkehr stehen dann auf einem drei Kilometer langen Abschnitt jeweils zwei verengte Fahrstreifen in jede Fahrtrichtung zur Verfügung. Im Bereich der Anschlussstelle Paderborn-Elsen beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit in Fahrtrichtung Bielefeld aufgrund einer verkürzten Auf- und Ausfahrt 60 km/h. Zudem ist die Anschlussstelle Paderborn-Elsen in Fahrtrichtung Brilon voraussichtlich bis Mitte März 2022 gesperrt. Verkehrsteilnehmer, die in Paderborn-Elsen auf die A33 in Richtung Brilon auffahren wollen, folgen den blauen Bedarfsumleitungsschildern mit der Nummer U72 bis zur Auffahrt Paderborn-Zentrum. Die Umleitung von der Autobahn nach Paderborn-Elsen erfolgt über die Schilder mit der Nummer U70 über Paderborn-Schloß Neuhaus.

A 33: Vorbereitende Arbeiten für die nächste Bauphase zwischen Paderborn und PB-Schloß Neuhaus

Die Autobahn Westfalen saniert auf der A33 zwischen den Anschlussstellen Paderborn-Zentrum und Paderborn-Schloß Neuhaus die Fahrbahn. Ende November beginnt nördlich des aktuellen Baufelds bei Paderborn-Zentrum die nächste Bauphase mit einer 4+0-Verkehrsführung. Im Bereich des neuen Baufelds fließt nach Abschluss der Arbeiten bei Paderborn-Zentrum der Verkehr dann auf jeweils zwei Spuren pro Fahrtrichtung über die Richtungsfahrbahn Bielefeld. Für vorbereitende Maßnahmen verschwenkt die Autobahn Westfalen die zwei Spuren in Fahrtrichtung Bielefeld bereits ab Donnerstag, 14.10., nach außen. Dann sind diese auf 2,60 Meter beziehungsweise 3,25 Meter verengt und es herrscht ein Tempolimit von 80 km/h. Die Aus- und Auffahrt Paderborn-Elsen ist zudem für die Dauer der Arbeiten verkürzt.

A33: Verkehrsumlegung und Änderung der Sperrungen bei Paderborn-Zentrum

Die Autobahn Westfalen hat bei der Sanierung der A33 zwischen den Anschlussstellen Paderborn-Zentrum und Paderborn-Schloß Neuhaus einen weiteren Meilenstein erreicht und geht in die nächste Bauphase über. Die Erneuerung der Richtungsfahrbahn Brilon ist auf 1,4 Kilometern Länge fertiggestellt, weshalb der gesamte Verkehr mit jeweils einer Fahrspur pro Richtung zwischen Montag (20.9.) und Freitag (24.9.) von der bislang benutzten Richtungsfahrbahn Bielefeld auf die neue Richtungsfahrbahn Brilon umgelegt wird. Danach beginnen die Arbeiten an der Richtungsfahrbahn Bielefeld zwischen Paderborn-Zentrum und -Elsen.

Damit ist die Anschlussstelle Paderborn-Zentrum/Salzkotten ab dem 24.9. in Fahrtrichtung Brilon wieder komplett geöffnet. Dafür ist in Fahrtrichtung Bielefeld nur noch die Abfahrt in Richtung Paderborn-Zentrum geöffnet, die Auffahrt in Richtung Bielefeld sowie die Verbindungen aus und in Richtung Salzkotten sind für etwa acht Wochen gesperrt.

Die Verkehrsteilnehmer fahren auf dem erneuerten Stück der A33 zunächst auf der Binderschicht. Diese ist deutlich rauer als eine gewohnte Asphaltschicht. Erst wenn beide Richtungsfahrbahnen auf den gesamten 4,1 Kilometern zwischen Paderborn-Zentrum und -Schloß Neuhaus in etwa einem Jahr komplett erneuert sind, wird der offenporige Asphalt eingebaut.

A43: Keine LKW mehr bis Mitte 2025 - Brücke über den Rhein-Herne-Kanal zwischen Recklinghausen-Hochlarmark und Herne bekommt Schranke

Über die beschädigte A43-Brücke über den Rhein-Herne-Kanal werden keine Lkw mehr fahren können. Das haben nach Angaben der Autobahn Westfalen die Überprüfungen der vergangenen Wochen ergeben. Konsequenz: Bis November 2021 soll eine neue Schrankenanlage in beiden Richtungen dafür sorgen, dass keine Fahrzeuge, die schwerer als 3,5 Tonnen sind, die Brücke passieren. Während der Einschränkungen wird die neue Brücke gebaut. Das war im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der Autobahn ohnehin geplant. „Wir haben das aber jetzt beschleunigt, damit Lkw so schnell wie möglich wieder den Rhein-Herne-Kanal queren können. Wir wollen die neue Brücke 2027 fertig haben und damit ein Jahr früher als in der Ursprungsplanung“, betont Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin der Autobahn Westfalen: „Aus diesem Grund werden wir auch sehr kurze Baufristen vereinbaren und Vertragsstrafen verhängen, wenn Termine nicht eingehalten werden. Die A43 ist eine der wichtigsten Autobahnen in der Region.“
 
Bußgeld droht
Die Schrankenanlage kostet rund zehn Millionen Euro. Wer rechtswidrig die Schranke durchbricht, muss mit einem Bußgeld rechnen. Die Brücke ist bereits seit Anfang April für Lkw gesperrt, wird aber aktuell noch täglich von zahlreichen LKW genutzt. Der Schwerverkehr muss damit weiterhin die Umleitungen über die Autobahnen A2, A42 und A45 beziehungsweise über die A1 in Kauf nehmen.
Die Schrankenanlage misst automatisch das Gewicht. Wenn ein Fahrzeug zu schwer ist, geht die Schranke runter, die Daten des Fahrers werden aufgenommen und das Fahrzeug wird über eine Abfahrtsspur abgeleitet. Danach wird die Schranke wieder geöffnet. Die Schrankenanlage wird rund um die Uhr mit Personal besetzt sein. Die Sperrung der A43 wird durch die Autobahn Westfalen weiträumig ausgeschildert. Im Süden soll die Schrankenanlage zwischen Herne-Eickel und derm Kreuz Herne stehen, im Norden zwischen dem Kreuz Recklinghausen und Recklinghausen-Hochlarmark.
 
PKW können während der Bauarbeiten passieren
„Wir beginnen nach den aktuellen Planungen nächstes Jahr mit der neuen Brücke und wollen nach fünf Jahren komplett fertig sein“, sagt Carola Ziebs, zuständige Projektgruppenleiterin. Zurzeit werden noch zwei Varianten intensiv untersucht. Klar ist, dass der Pkw-Verkehr auf vier Fahrspuren weiterlaufen wird. Aber ob das auf einer Behelfsbrücke sein wird oder auf einer Hälfte der alten Brücke, ist noch unklar. Sollte die alte Brücke genutzt werden, muss sie zusätzlich verstärkt werden. „Die Lkw können aber Mitte 2025 wieder über den Rhein-Herne-Kanal gelangen, wenn wir nämlich das erste neue Bauwerk fertiggestellt haben“, so Ziebs.
 
Brücke von 1965
Die betroffene Emschertalbrücke ist ein Brückenzug aus drei Bauwerken, die über den Rhein-Herne-Kanal, die Emscher und eine Bahnlinie führen. An der südlichen Brücke über den Kanal ist bei einer Überprüfung im Frühjahr festgestellt worden, dass Schäden am Bauwerk vorhanden sind und damit die Tragfähigkeit des Bauwerks eingeschränkt ist. Die Brücke über den Rhein-Herne-Kanal stammt aus dem Jahr 1965.
Rund 100.000 Fahrzeuge nutzen täglich die A43 in diesem Bereich, der Schwerlastanteil beträgt 11 Prozent.

Infos zum Bielefelder Jahnplatz

Weitere Links: Informationen zu Baustellen in Ostwestfalen

Stau, stockender Verkehr und Vollsperrungen durch Baustellen - täglich werden im Radio neue Verkehrsbehinderungen genannt. Dabei sind nicht nur die Autofahrer von aufgerissenen Straßen und dröhnenden Presslufthämmern gestresst, auch für die betroffenen Einzelhändler und Dienstleister kosten die Baustellen Nerven und Geld.

Die Baustellen werden zukünftig nicht weniger werden, da sich der Zustand der Straßen und Brücken in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert hat. Es besteht großer Nachholbedarf im Bereich der Erhaltung der Straßen z. B. durch Sanierung der Fahrbahndecken.

Die Lage verschlimmert sich noch, wenn die Städte sich die Erneuerung der maroden Kanalisation oder umfassende verkehrliche und gestalterische Entwicklungsmaßnahmen vornehmen und dazu viele Straßenaufbrüche planen. Hinzu kommen weitere Beeinträchtigungen des Verkehrsflusses durch Großbauvorhaben und den Austausch von Verschleißteilen z. B. an den Brücken. Die Maßnahmen stellen Anwohner wie Gewerbetreibende vor erhebliche Herausforderungen.

Einkaufsvergnügen sieht anders aus, denn die Bauarbeiten bringen in der Regel Lärm, Stau und sonstige Unannehmlichkeiten mit sich. Durch die Sperrung von Straßen und den Wegfall von Parkplätzen wird zudem häufig die Erreichbarkeit von Unternehmen für deren Kunden, Gäste und Lieferanten erschwert. Die Kunden kommen seltener oder bleiben komplett weg. Die Folge: Aufgrund der reduzierten Einkäufe gehen die Umsätze während der Bauzeit zurück. Nicht jeder Händler kann das monatelang durchhalten. Ganz ohne Beeinträchtigungen und vorübergehende verkehrliche Einschränkungen ist Straßenbau jedoch nicht zu realisieren. Sicherlich können aber ein gutes Baustellenmanagement und ein Baustellen-marketing helfen, sie zu minimieren. Besonders wichtig ist dabei eine frühzeitige transparente Informationspolitik des Bauherrn für die Bürger, Anlieger und Straßennutzer.

Außerdem sollte im Interesse eines besseren Verkehrsflusses darauf geachtet werden, Alternativrouten nicht zeitgleich mit der Hauptstrecke zu sperren. Um die Bauzeit zu verkürzen, könnte ferner in zwei Schichten und samstags gearbeitet werden.
Die Akzeptanz der Sanierungsmaßnahmen, die am Ende allen Bürgern zugutekommen und die Qualität der Infrastruktur verbessern, würde dadurch sicherlich erhöht.

Mit unserem Baustellenportal möchten auch wir unseren Beitrag leisten. Entsprechende Verlinkungen informieren über die aktuelle Verkehrslage und Baustellen in Ostwestfalen. Bei wichtigen Großbaustellen organisiert die IHK spezielle Informationsveranstaltungen für die betroffenen Unternehmen. Mehr Informationen zu diesen Veranstaltungen erhalten Sie im Download in der rechten Spalte.

Folgende Portale geben Auskunft über wichtige Baustellentätigkeiten:

Bundesanstalt für Straßenwesen

Die Autobahn GmbH des Bundes


Straßen.NRW


In der Region geben unter anderem folgende Portale Auskunft über wichtige Baustellentätigkeiten:

Bielefeld

Gütersloh

Herford

Minden-Lübbecke

Paderborn


Auskünfte zu allgemeinen Verkehrsmeldungen in Ostwestfalen finden Sie hier: