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A30: Nächtliche Sperrungen bei Osnabrück vom 21. bis 24. September

Weil Sanierungsarbeiten durchgeführt werden müssen, richtet die Autobahn Westfalen in der nächsten Woche auf der A30 bei Osnabrück folgende Sperrungen ein:

•    Dienstag (21.9.) 19 Uhr bis Mittwoch (22.9.) 6 Uhr: Vollsperrung zwischen Riemsloh und Melle-Ost Richtung Amsterdam

•    Donnerstag (23.9.) 20 Uhr bis Freitag (24.9.) 6 Uhr: Sperrung der Auffahrt Natbergen Richtung Hannover sowie einspurige Verkehrsführung zwischen Natbergen und Bissendorf Richtung Hannover

Verkehrsteilnehmer folgen den blauen Schildern der Bedarfsumleitung. Die Autobahn Westfalen repariert Schäden an der Fahrbahn und beseitigt Schadstellen, Risse und Spurrillen. 

A33: Nächtliche Vollsperrungen wegen Sanierungsarbeiten Richtung Bielefeld vom 20. bis 25. September

Die Autobahn Westfalen führt in der nächsten Woche Sanierungsarbeiten wegen Schadstellen, Rissen und Spurrillen bei Osnabrück auf der A33 durch. Aus diesem Grund müssen folgende Strecken in Fahrtrichtung Bielefeld nachts gesperrt werden:  

•    Montag (20.9.) 19 Uhr bis Dienstag (21.9.) 6 Uhr: Vollsperrung zwischen Borgloh/Kloster Oesede und Hilter

•    Mittwoch (22.9.) bis Samstag (25.9.), jeweils zwischen 19 Uhr und 6 Uhr: Vollsperrung zwischen Harderberg und Borgloh/Kloster Oesede

Verkehrsteilnehmer folgen den blauen Schildern der Bedarfsumleitung.

A33: Verkehrsumlegung und Änderung der Sperrungen bei Paderborn-Zentrum

Die Autobahn Westfalen hat bei der Sanierung der A33 zwischen den Anschlussstellen Paderborn-Zentrum und Paderborn-Schloß Neuhaus einen weiteren Meilenstein erreicht und geht in die nächste Bauphase über. Die Erneuerung der Richtungsfahrbahn Brilon ist auf 1,4 Kilometern Länge fertiggestellt, weshalb der gesamte Verkehr mit jeweils einer Fahrspur pro Richtung zwischen Montag (20.9.) und Freitag (24.9.) von der bislang benutzten Richtungsfahrbahn Bielefeld auf die neue Richtungsfahrbahn Brilon umgelegt wird. Danach beginnen die Arbeiten an der Richtungsfahrbahn Bielefeld zwischen Paderborn-Zentrum und -Elsen.

Damit ist die Anschlussstelle Paderborn-Zentrum/Salzkotten ab dem 24.9. in Fahrtrichtung Brilon wieder komplett geöffnet. Dafür ist in Fahrtrichtung Bielefeld nur noch die Abfahrt in Richtung Paderborn-Zentrum geöffnet, die Auffahrt in Richtung Bielefeld sowie die Verbindungen aus und in Richtung Salzkotten sind für etwa acht Wochen gesperrt.

Die Verkehrsteilnehmer fahren auf dem erneuerten Stück der A33 zunächst auf der Binderschicht. Diese ist deutlich rauer als eine gewohnte Asphaltschicht. Erst wenn beide Richtungsfahrbahnen auf den gesamten 4,1 Kilometern zwischen Paderborn-Zentrum und -Schloß Neuhaus in etwa einem Jahr komplett erneuert sind, wird der offenporige Asphalt eingebaut.

Unwetterfolgen in NRW - Sperrungen von Bundes- und Landesstraßen

Nach den starken Regenfällen durch Tief Bernd Mitte Juli kommt es nach wie vor in vielen Teilen von NRW zu Sperrungen auf Bundes- und Landesstraßen.
Aktuelle Informationen, vor allem zu Sperrungen, finden Sie ab sofort auf der Seite www.strassen.nrw.de/de/presse/hochwasser-in-nrw.html

Straßen.NRW will diese Seite fortan so aktuellwie möglich halten. Die Sachstände in den einzelnen Regionen können in ihrer Aktualität voneinander abweichen.

A 33: Sanierung zwischen Stukenbrock-Senne und Schloß Holte-Stukenbrock ab 13.07

Parallel zu den Arbeiten bei Paderborn beginnen ab Dienstag (13.7.) vorbereitende Maßnahmen für die Sanierung des sieben Kilometer langen A33-Teilstücks zwischen Stukenbrock-Senne und Schloß Holte-Stukenbrock. Dort herrscht ab Dienstag eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf Tempo 80. Mit Beginn der Bauarbeiten zwei Wochen später wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen auf jeweils zwei verengten Spuren an der Baustelle vorbeigeleitet.

Korrektur: A2: Sperrung Parkplatz Sürenheide wegen Brückenneubau verschoben. Jetzt ab dem 18.08.!

Der Neubau einer betriebsinternen zweispurigen Brücke der Firma Nobilia über die A2 verschiebt sich aufgrund interner Abstimmungen des Unternehmens auf die Zeit nach den Sommerferien. Der Parkplatz Sürenheide in Fahrtrichtung Hannover wird daher nicht bereits ab Mittwoch (7.7.), sondern erst ab dem 18.8. (Mittwoch) bis voraussichtlich 10.12. (Freitag) gesperrt. In diesem Zeitraum werden im Bereich des Baufelds zwischen der Anschlussstelle Gütersloh und dem Kreuz Bielefeld in beiden Fahrtrichtungen alle drei Spuren nach außen verschwenkt und verengt, sodass im Bereich der Mittelleitplanke ein Brückenpfeiler errichtet werden kann. In der Baustelle herrscht eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 Kilometern pro Stunde.

Ursprüngliche Meldung:
A2: Brückenneubau: Parkplatz Sürenheide gesperrt vom 7. Juli bis 31. Oktober

Wegen des Neubaus einer betriebsinternen zweispurigen Brücke der Firma Nobilia über die A2 wird der Parkplatz Sürenheide in Fahrtrichtung Hannover von Mittwoch (7.7.) bis voraussichtlich 31.10. (Sonntag) gesperrt. Zudem werden im Bereich des Baufelds zwischen der Anschlussstelle Gütersloh und dem Kreuz Bielefeld in beiden Fahrtrichtungen alle drei Spuren nach außen verschwenkt und verengt, sodass im Bereich der Mittelleitplanke ein Brückenpfeiler errichtet werden kann. In der Baustelle herrscht eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 Kilometern pro Stunde. Insgesamt sollen alle notwendigen Arbeiten inklusive des Auflegens von Betonfertigteilen vor Weihnachten 2021 abgeschlossen werden.

A43: Keine LKW mehr bis Mitte 2025 - Brücke über den Rhein-Herne-Kanal zwischen Recklinghausen-Hochlarmark und Herne bekommt Schranke

Über die beschädigte A43-Brücke über den Rhein-Herne-Kanal werden keine Lkw mehr fahren können. Das haben nach Angaben der Autobahn Westfalen die Überprüfungen der vergangenen Wochen ergeben. Konsequenz: Bis November 2021 soll eine neue Schrankenanlage in beiden Richtungen dafür sorgen, dass keine Fahrzeuge, die schwerer als 3,5 Tonnen sind, die Brücke passieren. Während der Einschränkungen wird die neue Brücke gebaut. Das war im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der Autobahn ohnehin geplant. „Wir haben das aber jetzt beschleunigt, damit Lkw so schnell wie möglich wieder den Rhein-Herne-Kanal queren können. Wir wollen die neue Brücke 2027 fertig haben und damit ein Jahr früher als in der Ursprungsplanung“, betont Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin der Autobahn Westfalen: „Aus diesem Grund werden wir auch sehr kurze Baufristen vereinbaren und Vertragsstrafen verhängen, wenn Termine nicht eingehalten werden. Die A43 ist eine der wichtigsten Autobahnen in der Region.“
 
Bußgeld droht
Die Schrankenanlage kostet rund zehn Millionen Euro. Wer rechtswidrig die Schranke durchbricht, muss mit einem Bußgeld rechnen. Die Brücke ist bereits seit Anfang April für Lkw gesperrt, wird aber aktuell noch täglich von zahlreichen LKW genutzt. Der Schwerverkehr muss damit weiterhin die Umleitungen über die Autobahnen A2, A42 und A45 beziehungsweise über die A1 in Kauf nehmen.
Die Schrankenanlage misst automatisch das Gewicht. Wenn ein Fahrzeug zu schwer ist, geht die Schranke runter, die Daten des Fahrers werden aufgenommen und das Fahrzeug wird über eine Abfahrtsspur abgeleitet. Danach wird die Schranke wieder geöffnet. Die Schrankenanlage wird rund um die Uhr mit Personal besetzt sein. Die Sperrung der A43 wird durch die Autobahn Westfalen weiträumig ausgeschildert. Im Süden soll die Schrankenanlage zwischen Herne-Eickel und derm Kreuz Herne stehen, im Norden zwischen dem Kreuz Recklinghausen und Recklinghausen-Hochlarmark.
 
PKW können während der Bauarbeiten passieren
„Wir beginnen nach den aktuellen Planungen nächstes Jahr mit der neuen Brücke und wollen nach fünf Jahren komplett fertig sein“, sagt Carola Ziebs, zuständige Projektgruppenleiterin. Zurzeit werden noch zwei Varianten intensiv untersucht. Klar ist, dass der Pkw-Verkehr auf vier Fahrspuren weiterlaufen wird. Aber ob das auf einer Behelfsbrücke sein wird oder auf einer Hälfte der alten Brücke, ist noch unklar. Sollte die alte Brücke genutzt werden, muss sie zusätzlich verstärkt werden. „Die Lkw können aber Mitte 2025 wieder über den Rhein-Herne-Kanal gelangen, wenn wir nämlich das erste neue Bauwerk fertiggestellt haben“, so Ziebs.
 
Brücke von 1965
Die betroffene Emschertalbrücke ist ein Brückenzug aus drei Bauwerken, die über den Rhein-Herne-Kanal, die Emscher und eine Bahnlinie führen. An der südlichen Brücke über den Kanal ist bei einer Überprüfung im Frühjahr festgestellt worden, dass Schäden am Bauwerk vorhanden sind und damit die Tragfähigkeit des Bauwerks eingeschränkt ist. Die Brücke über den Rhein-Herne-Kanal stammt aus dem Jahr 1965.
Rund 100.000 Fahrzeuge nutzen täglich die A43 in diesem Bereich, der Schwerlastanteil beträgt 11 Prozent.

A33: Baustelle bei Paderborn wird schneller fertig

Die Autobahn Westfalen kann die Sanierung der A33 zwischen den Anschlussstellen Paderborn-Zentrum und Paderborn Schloß Neuhaus eher abschließen als bislang geplant. Durch Optimierungen der Baustellenverkehrsführung entfallen aufwendige Umbauarbeiten, sodass die Maßnahme statt Mitte 2023 voraussichtlich bereits im Herbst 2022 beendet sein wird. Die Bauzeitverkürzung gelingt, indem ab Oktober 2021 der Verkehr in einer 4+0 Verkehrsführung mit zwei Fahrspuren pro Richtung komplett über eine Richtungsfahrbahn gelenkt wird. Bislang war geplant, in einer 3+1-Verkehrsführung lediglich drei Fahrspuren über die eine Richtungsfahrbahn und eine weiter Fahrspur über die andere laufen zu lassen. Durch die Planänderung kann dieser Teil der Bauarbeiten in zwei statt in vier Bauabschnitten durchgeführt würden. Positiv wirkt sich zudem aus, dass die Arbeiter auf jeweils einer Richtungsfahrbahn ein freies Baufeld haben, in dem sie schneller vorankommen. Die bislang bestehende 2+0-Verkehrsführung mit einer Fahrspur in jede Fahrtrichtung dauert voraussichtlich noch bis Mitte Oktober 2021 an.

 

Ursprüngliche Meldung: A33: Fahrbahnsanierung zwischen Paderborn-Zentrum und Schloß Neuhaus ab 04.05.2021

Die Autobahn Westfalen erneuert an der A33 zwischen Paderborn-Zentrum und Paderborn-Schloss Neuhaus auf einer Länge von gut vier Kilometern die Fahrbahn. Bis Ende 2022 wird der Fahrbahnaufbau dabei in mehreren Bauabschnitten grundhaft erneuert. Im Zuge der grundhaften Erneuerung werden die Fahrbahnen bis auf eine Tiefe von 70 Zentimetern komplett saniert, zudem werden die Schutzeinrichtungen und die Schilderbrücken erneuert. Die im Bereich der Anschlussstelle Paderborn-Zentrum vorhandene Senke wird Verlauf der Sanierung untersucht und behoben. 

In der ersten Bauphase, die zur Einrichtung der Verkehrsführung dient, wird der Verkehr ab Dienstag (4.5.) in Fahrtrichtung Bielefeld einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. In den folgenden 14 Tagen werden unter anderem eine mobile Betonschutzwand aufgestellt und zwei Mittelstreifenüberfahrten hergestellt.

Bis voraussichtlich September läuft der Verkehr dann in beiden Fahrtrichtungen nur einspurig, anschließend kann der Verkehr wieder vier – allerdings verengte – Fahrspuren nutzen.

Im Zuge der Fahrbahnsanierung wird auch die Anschlussstelle Paderborn-Zentrum erneuert.

Weitere Links: Informationen zu Baustellen in Ostwestfalen

Stau, stockender Verkehr und Vollsperrungen durch Baustellen - täglich werden im Radio neue Verkehrsbehinderungen genannt. Dabei sind nicht nur die Autofahrer von aufgerissenen Straßen und dröhnenden Presslufthämmern gestresst, auch für die betroffenen Einzelhändler und Dienstleister kosten die Baustellen Nerven und Geld.

Die Baustellen werden zukünftig nicht weniger werden, da sich der Zustand der Straßen und Brücken in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert hat. Es besteht großer Nachholbedarf im Bereich der Erhaltung der Straßen z. B. durch Sanierung der Fahrbahndecken.

Die Lage verschlimmert sich noch, wenn die Städte sich die Erneuerung der maroden Kanalisation oder umfassende verkehrliche und gestalterische Entwicklungsmaßnahmen vornehmen und dazu viele Straßenaufbrüche planen. Hinzu kommen weitere Beeinträchtigungen des Verkehrsflusses durch Großbauvorhaben und den Austausch von Verschleißteilen z. B. an den Brücken. Die Maßnahmen stellen Anwohner wie Gewerbetreibende vor erhebliche Herausforderungen.

Einkaufsvergnügen sieht anders aus, denn die Bauarbeiten bringen in der Regel Lärm, Stau und sonstige Unannehmlichkeiten mit sich. Durch die Sperrung von Straßen und den Wegfall von Parkplätzen wird zudem häufig die Erreichbarkeit von Unternehmen für deren Kunden, Gäste und Lieferanten erschwert. Die Kunden kommen seltener oder bleiben komplett weg. Die Folge: Aufgrund der reduzierten Einkäufe gehen die Umsätze während der Bauzeit zurück. Nicht jeder Händler kann das monatelang durchhalten. Ganz ohne Beeinträchtigungen und vorübergehende verkehrliche Einschränkungen ist Straßenbau jedoch nicht zu realisieren. Sicherlich können aber ein gutes Baustellenmanagement und ein Baustellen-marketing helfen, sie zu minimieren. Besonders wichtig ist dabei eine frühzeitige transparente Informationspolitik des Bauherrn für die Bürger, Anlieger und Straßennutzer.

Außerdem sollte im Interesse eines besseren Verkehrsflusses darauf geachtet werden, Alternativrouten nicht zeitgleich mit der Hauptstrecke zu sperren. Um die Bauzeit zu verkürzen, könnte ferner in zwei Schichten und samstags gearbeitet werden.
Die Akzeptanz der Sanierungsmaßnahmen, die am Ende allen Bürgern zugutekommen und die Qualität der Infrastruktur verbessern, würde dadurch sicherlich erhöht.

Mit unserem Baustellenportal möchten auch wir unseren Beitrag leisten. Entsprechende Verlinkungen informieren über die aktuelle Verkehrslage und Baustellen in Ostwestfalen. Bei wichtigen Großbaustellen organisiert die IHK spezielle Informationsveranstaltungen für die betroffenen Unternehmen. Mehr Informationen zu diesen Veranstaltungen erhalten Sie im Download in der rechten Spalte.

Folgende Portale geben Auskunft über wichtige Baustellentätigkeiten:

Bundesanstalt für Straßenwesen

Die Autobahn GmbH des Bundes


Straßen.NRW


In der Region geben unter anderem folgende Portale Auskunft über wichtige Baustellentätigkeiten:

Bielefeld

Gütersloh

Herford

Minden-Lübbecke

Paderborn


Auskünfte zu allgemeinen Verkehrsmeldungen in Ostwestfalen finden Sie hier: