IT-Sicherheit

IT-Sicherheit bezeichnet die Sicherung von IT-Infrastrukturen gegen interne und externe negative Beeinflussung. Dabei bezieht sich die IT-Sicherheit zum einem  auf die Sicherung eingesetzter Software und die Bekämpfung von Sicherheitsgefahren wie Viren, Würmer und Trojaner sowie die Beseitigung von Schwachstellen. Zum anderen auf die Sicherung von Hardwarekomponenten und den Netzwerken mit denen diese untereinander verbunden sind.  

Die IT-Sicherheit ist dabei ein fortlaufender Prozess, der eine ständig Anpassung an technische Neuentwicklung (z.B. Smartphones und Tabletts) bedarf. Sie ist ein wichtiges  Element, das bei allen IT-Projekten von Anfang berücksichtigt werden sollte und als Managementaufgabe  mit den nötigen Ressourcen auszustatten ist. Ein individuelles IT-Sicherheitskonzept  mit einer Notfallplanung sollte bei den Unternehmen eine hohe Priorität haben. Ohne eine solche Planung  stehen Unternehmen in der akuten Gefahr, im Falle eines Vorfalls ihre Arbeitsfähigkeit zu verlieren und massiven Schaden zu erleiden. 

in Bezug auf das Internet und die E-Mail Anwendung haben kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland  einem Nutzungsgrad von 98 Prozent. Diese Dienste haben also eine sehr hohe Bedeutung und sind jeden Tag Ziel für gezielte Angriffe z.B. von Cyperkriminellen.  Doch nur 44 Prozent ergreifen laut einer Studie von Deutschland sicher im Netz e.V. hier Maßnahmen zum Schutz. Auch im Bereich des Know how Aufbaus und der Sensibilisierung von Mitarbeitern sowie dem Management des IT-Sicherheitsprozess haben die Unternehmen Nachholbedarf. 

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