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IHK-Länderschwerpunkt
Arabische Golfstaaten

Länderschwerpunkt Arabische Golfstaaten

Sie interessieren sich für die Arabischen Golfstaaten – Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Sauid-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate? Hier finden Sie länderspezifische Wirtschaftsdaten, Wirtschaftstrends, Reiseinformationen, Statistiken, Zollvorschriften
u. v. m.

Länderinformationen

Das unabhängige Emirate von Bahrain besteht aus einer Gruppe von etwa 30 Inseln im Golf von Bahrain, einen kleinen Seitenarm des Persischen Golfs zwischen Saudi-Arabien und der Halbinsel Katar.

Deutschland genießt einen guten Ruf als zuverlässiger Handelspartner. Das positive Deutschlandbild wird vor allem durch die Leistungsfähigkeit der deutschen Industrie und Technologie geprägt. Hieran besteht in Bahrain ein großes Interesse. Auf deutscher Seite engagiert sich vor allem die mittelständische Wirtschaft.

Das Scheichtum Katar ist eine Halbinsel im Arabischen Golf. Der Staat grenzt im Süden an Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Im Westen, Norden und Osten bestehen Seegrenzen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Iran und Bahrain.

Der Warenverkehr zwischen Deutschland und Katar ist unausgeglichen. Wertmäßig stehen Kraftfahrzeuge, Anlagen und Maschinen an der Spitze deutscher Exporte. Deutsche Firmen sind vornehmlich im Anlagenbau, der Bauwirtschaft und zunehmend im Dienstleistungssektor aktiv. Katar misst der anwendungsorientierten Forschung hohe Bedeutung bei. In diesem Bereich engagieren sich auch deutsche Firmen im „Qatar Science and Technology Park“.

Zugangsbeschränkungen aktuell - Juni 2017

Konsularische Legalisierung von Dokumenten

Die Botschaft von Katars informiert über Besonderheiten bei der konsularischen Legalisierung von  Dokumenten: Die Legalisierung der Dokumente kann bis zu 10 Tage in Anspruch nehmen. Die Konsularabteilung ist bemüht die Dokumente schnellstmöglich zu bearbeiten und bittet darum, von telefonischen Rückfragen bezüglich des Zeitpunkts der Rücksendung abzusehen. Bitte reichen Sie die Dokumente rechtzeitig ein. Bitte ermitteln Sie die Höhe der zu überweisenden Gebühren sorgfältig, da regelmäßig falsche Legalisierungsgebühren überwiesen werden. Dies führt durch einen hohen Nachbearbeitungsaufwand automatisch zu Verzögerungen.
Details zur Legalisierung - https://ghorfa.de/de/handelsdokumenten-service/katar/

Kuwait ist ein unabhängiges arabisches Emirat am nordwestlichen Ende des Persischen Golfs, das zwischen Saudi Arabien im Süden und dem Irak im Westen und Norden liegt. Im Osten wird es von der Golfküste begrenzt.

Die deutsch-kuwaitischen Wirtschaftsbeziehungen sind problemfrei und gut. Kuwait ist im Golfkooperationsrat der viertwichtigste Absatzmarkt für deutsche Waren. Primär liefert die deutsche Industrie hochwertige Kraftfahrzeuge, Maschinen, Anlagen (insbesondere Kraftwerke), elektrotechnische und chemische Erzeugnisse, Eisenwaren und Medizintechnik nach Kuwait.

Die Küste von Oman, das auf dem südöstlichen Teil der Arabischen Halbinsel liegt, bieten nach Nordosten den Ausblick über den Golf von Oman und nach Südenosten auf das Arabische Meer. Das Sultant grenzt an Jemen, an Saudi-Arabien und an die Vereinigten Arabischen Emirate.

Die Tätigkeit deutscher Firmen in Oman hat erfolgreich zum Aufbau einer leistungsfähigen Infrastruktur im Sultanat beigetragen und ein beachtliches Vertrauenskapital geschaffen. Deutschland gehört seit jeher zu den wichtigen Wirtschaftspartnern Omans. Wichtigste Produkte sind neben Kraftfahrzeugen Maschinen, elektrische und chemische Erzeugnisse, Eisen und Eisenwaren sowie Fabrikationsanlagen. Deutsche Firmen sind sowohl an industriellen Großprojekten als auch an kleineren Vorhaben (etwa Wasseraufbereitung) beteiligt.

Saudi Arabien nimmt den größten Teil der Arabischen Halbinsel ein. Das Wüstenkönigreich hat große Erdölvorkommen und grenzt an Jordanien, den Irak und Kuwait im Norden und an Bahrain und Katar entlang der Golfküste. Im Südwesten liegen die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman.

Saudi-Arabien ist dank der hohen Öleinnahmen in der Lage, deutsche Produkte und Dienstleistungen in nennenswertem Umfang einzuführen, und tut dies auch mit stark steigender Tendenz. Angesichts der hohen künftigen staatlichen Investitionen in Infrastruktur, Energie- und Wasserversorgung, Bildung und Gesundheit wird Saudi-Arabien für deutsche Unternehmen ein sehr interessanter Markt bleiben. Allerdings wird auch in ausländischen Firmen und Joint Ventures eine bestimmte Quote der Beschäftigung saudischer Staatsangehöriger gefordert.

Saudi Arabien – Mehrwertsteuer seit 1. Januar 2018

Zukünftig wird in den Staaten des GCC Golkooperationsrates eine Mehrwertsteuer von 5 % erhoben. Dies gilt auch für Importwaren. Seit dem 1. Januar 2018 gilt dies für Saudi Arabien.

Details

 

Saudi-Arabien: Weiterer Aufschub für die Zertifizierungspflicht bestimmter Kunststoffprodukte bis September 2019

Die Anwendung der Vorschriften zur oxo-biologischen Zertifizierung und Markierung von Kunststoffprodukten in Saudi-Arabien wurde für einige Produkte erneut verschoben. Nunmehr ist die Zertifizierungspflicht für Produkte der Phase 2 und 3 ab dem 1. September 2019 vorgesehen. 
Nach Auskunft der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Riad (AHK) hat die saudi-arabische Organisation für Standards, Metrologie und Qualität (SASO) den Beginn der 2. und 3. Phase der Umsetzung erneut verschoben. Neuer Starttermin ist nun der 1. September 2019. Dies gilt insbesondere auch für Stretch Film und Shrink Film Rolls.
Die oxo-biologischen Zertifizierungsbestimmungen erstrecken sich sowohl auf Waren, die als eigenständiges Produkt unter den auf der SASO-Website genannten HS-Nummern eingeführt werden, als auch auf Kunststoffprodukte, die lediglich aus Transportgründen zur Umschließung/Verpackung der eigentlich zu importierenden Hauptware verwendet werden.
Die Beantragungspflicht für eine entsprechende Zertifizierung obliegt dem saudischen Warenimporteur. Die betroffenen Kunststoffprodukte werden dabei auf Konformität mit der neuen Regelung geprüft und registriert. Ferner setzen die Registrierung und Zertifizierung der betroffenen Produkte voraus, dass die in Saudi-Arabien ansässigen Hersteller und Importeure u.a. ihre ausländischen Kunststoff-Lieferanten benennen. Es dürfen ausschließlich Kunststoffmaterialien eingeführt werden, die von zugelassenen Lieferanten stammen. Eine Übersicht über bisher zugelassene Unternehmen finden Sie hier (Link). Darunter finden sich bislang keine deutschen Hersteller/Lieferanten. Deutsche Exportverpackungsunternehmen, die SASO-zertifizierte Verpackungsfolien herstellen möchten, müssen sich bei der SASO registrieren. Dies kann unter diesem Link durchgeführt werden.
Die Anwendung der Zertifizierungspflicht auch auf Umverpackungen der eigentlich einzuführenden Waren sieht der DIHK kritisch. Daher steht der DIHK gemeinsam mit der Delegation der deutschen Wirtschaft in Riad (AHK) in regelmäßigem Austausch mit dem Bundeswirtschaftsministerium und der EU-Kommission.
Für Rückfragen zur Zertifizierungspflicht stehen Ihnen Herr Ali Dogan beim Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft in Riad (AHK) sowie Frau Rawan Bin Abdan von der SASO zur Verfügung: 
 
Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft in Saudi-Arabien (AHK):
Kontakt: Herr Ali Dogan
Phone: +966-11 405 0201 ext. 141
Fax: +966-11-4031232
Email: dogan@ahk-arabia.com

Saudi Standards, Metrology and Quality Organization (SASO):
Kontakt: Frau Rawan Bin Abdan
Phone: +966 11 2529099
Email: r.abdan@saso.gov.sa

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind eine Föderation aus sieben von Emiren regierten Staaten (Abu Dhabi, Dubai, Schardja, Adjman, Umm al-Kaiwain, Ras al-Khaimah und Fudjaira) an der Südküste des Persischen Golfes. Im Nordwesten liegt Katar, im Südwesten Saudi Arabien und im Osten Oman.

Die VAE sind Deutschlands wichtigster Handelspartner in der arabischen Welt. Für die deutsche Außenwirtschaft ist die Bedeutung der VAE als Absatzmarkt vom Volumen her vergleichbar mit Indien, Hongkong oder Singapur. Luftfahrzeuge, PKW, Maschinen, elektrische Ausrüstungen, pharmazeutische Erzeugnisse und Energietechnik sind die wichtigsten Einzelposten des deutschen Exports. Alle Instrumente der deutschen Außenwirtschaftsförderung stehen in den VAE zur Verfügung.

Vereinigte Arabische Emirate (VAE) – Mehrwertsteuer seit 1. Januar 2018

Zukünftig wird in den Staaten des GCC Golkooperationsrates eine Mehrwertsteuer von 5 % erhoben. Dies gilt auch für Importwaren. Seit dem 1. Januar 2018 gilt dies für VAE.

Details

Saudi-Arabia Desk

Die IHK Ostwestfalen und die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Saudi Arabien haben die Einrichtung eines „Saudia Arabia Desk“ vereinbart. Es handelt sich um den bundesweit ersten Saudi Arabia Desk. Die Vereinbarung hat das Hauptziel, die beiderseitigen Wirtschaftsbeziehungen zu intensivieren. Die IHK will beim Thema Saudi-Arabien erster Ansprechpartner für Unternehmen in Nordrhein-Westfalen sein und als NRW-Schwerpunktkammer für die arabischen Golfstaaten den Unternehmen einen noch intensiveren Service bieten. Bitte sprechen Sie uns an.