Aktuelle Neuigkeiten

LEP NRW

IHK: Kritische Begleitung des Landesentwicklungsplans NRW weiter erforderlich

 01.07.2015  Standortpolitik

IHK begrüßt neuen Entwurf des LEP: "Insgesamt ist der rigide, zentralistische Geist des ersten LEP-Entwurfes von 2013 nun einem dezentralen Ansatz gewichen. Region und Kommunen erhalten mehr Flexibilität, aber auch mehr Eigenverantwortung. Unternehmensstandorte müssen sich auch in Zukunft weiter entwickeln können", sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Niehoff.[mehr]

Best-Practice-Tour

IHK-Präsident startet erste Best-Practice-Tour und besucht engagierte Ausbildungseinrichtungen in Paderborn und Bad Driburg

 30.06.2015  Ausbildung, Weiterbildung

Auftakt: IHK-Präsident Wolf D. Meier-Scheuven machte auf seiner ersten Best-Practice-Tour bei drei besonders engagierten Ausbildungseinrichtungen im Hochstift Station. "Wir möchten die Ausbildungsleistungen vorbildlich ausbildender Unternehmen und Einrichtungen unterstreichen. Gleichzeitig geht es uns darum, mit der Unternehmensleitung über die Rahmenbedingungen für die berufliche Bildung zu sprechen."[mehr]

IHK-Begegnungswoche

China bleibt Top-Markt für ostwestfälischen Mittelstand

 19.06.2015  International

Großes Interesse für ein großes Land: Insgesamt 1.200 Teilnehmer durfte die IHK Ostwestfalen bei der Begegnungswoche "Ostwestfalen meets China" begrüßen. Entsprechend positiv fiel das Fazit des stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführers Harald Grefe aus: "Deutlich wurde, dass auch mittelständische Unternehmen nicht mehr am chinesischen Markt vorbeikommen."[mehr]

Industrieentwicklung

Ostwestfalens Industrie behauptet sich im ersten Quartal

 13.05.2015  Standortpolitik

Die Umsätze des Verarbeitenden Gewerbes in Ostwestfalen entwickelten sich im 1. Quartal 2015 mit einem Plus von 0,2 Prozent auf 9,8 Mrd. Euro nahezu konstant gegenüber dem Vorjahr, teilt die IHK mit. Die Zahl der Beschäftigten lag gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 0,9 Prozent leicht im Plus bei rund 150.000 (NRW: -0,3 Prozent). Ostwestfalens Wirtschaft entwickelte sich damit in den ersten drei Monaten erfolgreicher als in Nordrhein-Westfalen insgesamt.[mehr]

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Zum vierten Mal loben das Wirtschaftsministerium und die NRW.BANK den GRÜNDERPREIS NRW aus. Mit Preisgeldern von insgesamt 20.000 Euro werden Geschäftsideen ausgezeichnet, die sowohl erfolgreich als auch innovativ sind. Noch bis zum 21. August können sich junge Unternehmerinnen und Unternehmer bewerben, die in den Jahren 2010 bis 2013 in Nordrhein-Westfalen ein Unternehmen gegründet oder als Nachfolger übernommen haben. Alle Informationen finden Sie hier:

GRÜNDERPREIS NRW 2015

Die Suche nach dem richtigen Nachfolger stellt viele Firmeninhaber vor eine schwierige Aufgabe. Dabei ist der Erwerb eines bestehenden Unternehmens für potenzielle Existenzgründer ein reizvoller Weg in die Selbstständigkeit. Kontakte zwischen nachfolgersuchenden Unternehmern und Gründern vermittelt die nexxt-change-Unternehmensbörse.

Weitere Informationen: Unternehmensbörse nexxt-change

Familienfreundlichkeit ist ein wichtiges Ausbaufeld für die Region Ostwestfalen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat eine hohe Bedeutung für den Zuzug und das Verweilen von Fachkräften. Die Initiative "Ausgezeichnet Familienfreundlich" will daher bei regionalen Betrieben für eine familienfreundliche Unternehmenspolitik.

Weitere Informationen: Ausgezeichnet Familienfreundlich

Die Ostwestfälische Wirtschaft - kurz OWi genannt - ist das Wirtschaftsmagazin für die starke Region Ostwestfalen. Blättern Sie online durch die aktuelle Ausgabe oder laden Sie die Ostwestfälische Wirtschaft als PDF-Datei herunter.

Weitere Informationen zur OWi finden Sie hier.

Benachteiligung der Stromeigenerzeugung ist der falsche Weg

Die Energiewende hat die eigene Stromerzeugung bei Privatpersonen und Unternehmen populär gemacht. Entsprechende Investitionen werden jedoch zunehmend diskriminiert und verteuert – eine Entwicklung, die der DIHK mit Sorge verfolgt. Er warnt vor Plänen, die Eigenerzeugung bei der Förderung von Kraft-Wärme-Kopplungs- und Photovoltaik-Anlagen auszuschließen. Zudem solle jede Eigenerzeugung wieder von der EEG-Umlage befreit werden. So ließen sich auch europarechtliche Bedenken zur Ungleichbehandlung von neuen und bestehenden Anlagen ausräumen.