Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld


Elsa-Brändström-Str. 1-3
33602 Bielefeld

Tel.: 0521 554-0
Fax.: 0521 554-444
E-Mail: info@ostwestfalen.ihk.de

Öffnungszeiten
Mo. - Do..: 08 - 17 Uhr | Fr.: 08 - 15 Uhr

Zweigstelle Paderborn + Höxter


Stedener Feld 14
33104 Paderborn

Tel.: 05251 1559-0
Fax.: 05251 1559-31

Öffnungszeiten
Mo. - Do.: 08 - 17 Uhr | Fr.: 08 - 15 Uhr

Zweigstelle Minden


Simeonsplatz
32427 Minden

Tel.: 0571 38538-0
Fax.: 0571 38538-15

Öffnungszeiten
Mo. - Do.: 08 - 17 Uhr | Fr.: 08 - 15 Uhr

  • Newsletter Icon
  • Telefon Icon
News Außenhandel

News "International"

Die chinesische Wirtschaft boomt. Dr. Henrik Follmann ist einer von den ostwestfälischen Unternehmern, die bereits mit einer Niederlassung in China vertreten sind. Seit mehreren Jahren ist die Follmann-Gruppe aus Minden in Shanghai vor Ort. Die „Chancen und die immense Bedeutung, die China, die Asien für die chemische Industrie hat“ haben laut Follmann zur Expansion in Richtung China geführt. Im Podcast berichtet er, was China auszeichnet und wo seiner Meinung nach Deutschland im Vergleich dringend aufholen muss. Neben den Chancen lauern auch Risiken. Unternehmen
geraten im politischen Schlagabtausch zwischen die Fronten. Auch darüber haben wir im Podcast mit unserem Gast gesprochen.

Podcast - Herausforderung China - Dr. Henrik Follmann, Follmann-Gruppe Minden

Russland gehörte 2020 zu den Ländern mit hohen Corona-Infektionen. Trotzdem kommt die russische Wirtschaft besser durch die Pandemie als viele andere große Volkswirtschaften. Deutschland erzielte gegenüber Russland 2020 erstmals seit 1993 einen Handelsüberschuss von 1,1 Milliarden Euro. Die verarbeitende Industrie in Russland sendet erste positive Signale. Die Produktion von Textilien, Arzneimitteln, Kunststoffen, Elektronik, Fahrzeugen und Möbeln legte im 1. Quartal 2021 zweistellig zu. Für das Gesamtjahr 2021 erwartet das russische Wirtschaftsministerium einen Zuwachs der Importe um etwa 10 Prozent und der Exporte um 24 Prozent.

Doch das Russlandgeschäft ist und bleibt anspruchsvoll. Die mittlerweile achtjährige Sanktionspolitik und die Corona-Pandemie machen unternehmerische Engagements gerade heute nicht einfacher. Dennoch bleiben die auf dem russischen Markt bereits aktiven deutschen Unternehmen präsent, passen sich mit neuen Strategien an und erweitern ihre Geschäftsfelder. Auch für den Markteintritt bieten sich aktuelle Chancen für Vertrieb und Beschaffung in den Bereichen Nahrungsmittel, Landwirtschaft, IT und Digitalisierung, Umwelt und erneuerbare Energie sowie Chemie und Medizin. 

Ein guter Zeitpunkt sich zu orientieren und neue Geschäftspotenziale auf dem größten Nachbarmarkt der EU auszuloten.

Das Webinar findet am 23. Juni 2021 von 10 bis 12 Uhr via MS-Teams statt. Das Teilnahmeentgelt beträgt 50 Euro.

Programm und Anmeldung

DG Taxud stellt „eLearning-Kurse und eBooks“ kostenfrei zur Verfügung. Die bislang verfügbaren Inhalte reichen von „UCC-Overview“ über „Customs Procedures and Customs Declarations“ bis hin zu „AEO“.

Die Module und eBooks sind dabei in verschiedenen EU-Sprachen (nur z.T. auch auf Deutsch) verfügbar. Seit kurzem bietet die EU diese Inhalte über eine neue Lernplattform namens „CusTax EU Learning Portal“ an.

Die gegenseitige Anerkennung für Medizinprodukte zwischen der EU und der Schweiz gelten seit dem 26. Mai nicht mehr. Dies hängt mit der am 26.05.2021 in Kraft getretenen neuen EU-Verordnung über Medizinprodukte zusammen. Ohne eine Einigung über das institutionelle Rahmenabkommen zwischen der EU und der Schweiz ist keine Aktualisierung des Abkommens über die gegenseitige Anerkennung (MRA), einschließlich des Kapitels über Medizinprodukte möglich. Die Gespräche zur Ratifizierung des bereits 2018 fertigverhandelten Rahmenabkommens hatte die Schweiz am 26.05.2021 abgebrochen. Die EU-Kommission hat für betroffene Unternehmen nun eine Mitteilung veröffentlicht. Der Zugang für ausländische Hersteller zum Schweizer Markt ist jedoch weiterhin gewährleistet. Es gelten dabei die Anforderungen der Schweizerischen Medizinprodukteverordnung. Diese beinhaltet die Anerkennung aller bestehenden Zertifikate sowie nach Risikoklassen gestaffelte Übergangsfristen (7, 10, 14 Monate) für die Benennung eines Bevollmächtigten in der Schweiz.

Informationen

Informationen - Schweizerische Eidgenossenschaft

Im Rahmen des Wirtschaftsnetzwerks Afrika des BMWi können deutsche Unternehmen aus dem Bereich Lebensmittelverarbeitungstechnik und –logistik bis einschließlich Juli 2021 bis zu 40 Stunden kostenlose Individual-Beratung für den Markteinstieg in den westafrikanischen Ländern Côte d'Ivoire, Ghana, Nigeria und Senegal erhalten. Die Beratung wird u. a. von den Delegationen der Deutschen Wirtschaft in Ghana und Nigeria durchgeführt. 

Leistungen der individuellen Beratung
• Bis zu 40 Stunden kostenlose Beratung – persönlich, telefonisch oder schriftlich
• Entwicklung einer individuellen Markteintrittsstrategie für Westafrika 
• Geschäftsmodellentwicklung und Business-Case-Berechnung
• Handels- und Vertriebspartnersuche in Westafrika
• Beratung zu Zoll, Recht und weiteren Themen

Zielgruppe
Für Unternehmen (insbesondere KMU) mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland aus den Bereichen
• Lebensmittelverarbeitung
• Verpackung
• Vor- und nachgelagerte Industrien entlang der Wertschöpfungskette, wie Lager-, Kühl- und Logistiksysteme

Marktberatung Westafrika - weitere Informationen

Im Rahmen dieses Projekts des Wirtschaftsnetzwerks Afrika hat Germany Trade and Invest (GTAI) gemeinsam mit den Delegationen der Deutschen Wirtschaft in Ghana und in Nigeria zudem eine umfassende Marktstudie erstellt, die zum kostenlosen Download zur Verfügung steht.

Marktstudie Lebensmittelverarbeitungstechnik und -logistik Westafrika - Download

Per „Klick“ zum Exportdokument

Unter dieser Überschrift wird das Elektronische Ursprungszeugnis (E-UZ) in der Mai-Ausgabe der „Ostwestfälischen Wirtschaft“ vorgestellt. Die Firma Holter Regelarmaturen berichtet aus Sicht der Firmen-Praxis über die E-UZ-Anwendung. Die Kurzanalyse der Umfrage bei den am E-UZ teilnehmenden Firmen rundet den Bericht ab.  –

Bericht in der Ostwestfälischen Wirtschaft 5/2021