Die A 33 - Es geht voran

Für die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld steht das Thema A 33 seit 1974 an erster Stelle der Dringlichkeitsskala. Seitdem gab es eine Reihe von Resolutionen und Aktionen, um das Vorhaben A 33 politisch und öffentlich zu unterstützen. Besondere Dringlichkeit erhielt die Verkehrsachse zwischen A 44 und A 1 im Frühsommer 1985, als die geplante A 5 zwischen Bremen, Ostwestfalen und Gießen aus dem damaligen Bundesverkehrswegeplan herausgenommen wurde.

In schweres Fahrwasser geriet die weitere Planung in den späten 80ern, als die Rot-Grüne Landesregierung den Weiterbau der A 33 nachrangig behandelte und sich zeitweise sogar gänzlich aus den weiteren Planungen zurückziehen wollte. Mit Hilfe des "aufrüttelnden" Engagements der Unternehmerschaft verkündete der damalige Landesverkehrsminister Kniola auf einer gemeinsamen Sitzung der Verkehrsausschüsse der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und der IHK Osnabrück Emsland den Widereinstieg in die Planungen für eine A 33.

Mit dem endgültigen Lückenschluss zwischen Bielefeld (A 2) und der Anschlussstelle Borgholzhausen ist nach derzeitigem Planungsstand im Jahr 2019 zu rechnen. Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld setzt sich bis dahin weiterhin massiv für den Lückenschluss der A 33 ein.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Homepage von Straßen.NRW.

Downloads: Dokumente zur Autobahn 33

Ansprechpartner

Verkehrsfreigabe der A33 im Dezember 2012

Stellungnahmen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft zur Freigabe der Autobahn 33 im Bielefelder Süden am 5. Dezember 2013.