Regionalplan (GEP)

Der Regionalplan (vormals Gebietsentwicklungsplan/GEP) legt auf der Grundlage des Gesetzes zur Landesentwicklung die regionalen Ziele der Raumordnung und Landesplanung für die Entwicklung des Regierungsbezirkes und alle raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen im Planungsgebiet fest. Er wird mit der Bekanntmachung der Genehmigung sogenanntes Ziel der Raumordnung und Landesplanung. Diese sind von den Behörden des Bundes und des Landes, den Gemeinden und Gemeindeverbänden sowie von öffentlichen Planungsträgern bei raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen zu beachten.

Da diese Entwicklungsmöglichkeiten für Gewerbetreibenden eng mit den Auswirkungen des Regionalplanes verbunden sind, vertritt die IHK im Rahmen der Aufstellung oder Änderung des Regionalplanes die Interessen der gewerblichen Wirtschaft. Unser Ziel: Planung soll wirtschaftsfördernd sein.

Darüber hinaus bildet der Regionalplan die Grundlage für die erforderliche Anpassung der Bauleitpläne der Städte und Gemeinden an die Ziele der Raumordnung und Landesplanung. In seiner Eigenschaft als Landschaftsrahmenplan und forstlicher Rahmenplan beziehen sich die Ziele des Regionalplans (GEP) auch auf die Verwirklichung des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Eine besondere Funktion kommt dem Regionalplan (GEP) im Rahmen vorhabenbezogener Darstellungen in Nordrhein-Westfalen zu. 

Links zu den GEP-Teilabschnitten

Der Regionalplan (GEP) für den Regierungsbezirk Detmold gliedert sich in zwei Teilabschnitte:

- Oberbereich Paderborn (Kreise Paderborn und Höxter)

- Oberbereich Bielefeld (Kreis Gütersloh, Minden-Lübbecke, Herford, Bielefeld)