Interkommunale Gewerbegebiete

Viele Städte und Gemeinden haben erkannt, dass im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit die Entwicklung von Gewerbeflächen erfolgreich umgesetzt werden kann. Die Vorteile interkommunaler Zusammenarbeit sind u. a. die Nutzung verkehrsgünstig gelegener Standorte, die Entwicklung großer zusammenhängender Gewerbegebiete, die Cluster-Bildung von Branchen, die Aufteilung von Planungsverfahren und Verwaltungsaufwand sowie die Nutzung gegenseitiger Synergien.

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die interkommunale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Gewerbe- und Industrieansiedlungen. Ostwestfalen hat diese Möglichkeiten genutzt und entwickelt derzeit folgende Gewerbestandorte:

Weitere Informationen zu den einzelnen Gewerbegebieten bietet der Gewerbeflächenatlas OWL:

http://www.gewerbeflaechenatlas-owl.de/

Info-Materialien zu Interkommunalen Gewerbegebieten

Die Ausweisung neuer Gewerbegebiete wird zunehmend schwieriger für Kommunen. Geeignete Flächen werden knapp, kommunale Flächenbedarfe sind ausgeschöpft, Verfügbarkeit und politische Durchsetzung gestalten sich schwierig. Dennoch bleibt es notwendig, neue Standorte für Unternehmensansiedlungen oder –erweiterungen zu entwickeln. Interkommunale Gewerbegebiete erscheinen oft als Lösung für viele Probleme, werden aber auch kritisch in der Umsetzung gesehen.

Erörtert wurde das Thema bei der IHK-Informationsveranstaltung "Interkommunale Gewerbegebiete in Ostwestfalen: Mit Vorurteilen aufräumen - Lohnt sich die Zusammenarbeit für Kommunen?“. Die Vorträge dieser Veranstaltung finden Sie im Download-Bereich auf dieser Seite als PDF-Dateien.

Ansprechpartner

Gerald Blome
0521 554-236
0521 554-5236

Vorträge Infoveranstaltung