Licht und Schatten beim Standort Kreis Herford

Die Unternehmen des Kreises Herford bewerten ihren Standort insgesamt mit der Schulnote 2,8. Das ergab die aktuelle Standortumfrage der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK). Die Firmen konnten zu 36 Standortfaktoren aus den Themengebieten Infrastruktur, Kosten, Marktpotenzial/Netzwerke, Fachkräfte/Bildung, Attraktivität der Stadt und Stadtverwaltung antworten, wie wichtig ihnen das Thema ist und wie zufrieden sie damit sind. Durchgeführt und wissenschaftlich begleitet wurde die IHK-Umfrage vom Institut für empirische Wirtschaftsforschung und angewandte Statistik aus Hannover. Die Ergebnisse der IHK-Standortumfrage für den Kreis Herford sind in einer Broschüre zusammengefasst.

"Die Note zeugt von keiner besonderen Zufriedenheit mit dem Standort", bewertete der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Harald Grefe. "Vor allem die Notenspreizung in den Städten und Kommunen ist im Kreis Herford sehr ausgeprägt, die von einer 2,2 in Rödinghausen bis zu einer 3,4 in Spenge reichen". Über 800 Betriebe aus dem Kreis Herford beteiligten sich an der Befragung.

Die Ergebnisse der Standortumfrage für den Kreis Herford und den einzelnen Kommunen stellen wir Ihnen jeweils nach der Pressekonferenz als PDF-Datei zum Download zur Verfügung. 

Verler Unternehmen geben Standort Note 1,8

Die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, die Stadt Verl und der Unternehmerverband des Kreises Gütersloh haben im Mai/Juni 2016 mit Unterstützung des EWAS-Instituts aus Hannover die Verler Unternehmen gefragt, welche Standortfaktoren ihnen wichtig und wie zufrieden sie mit dem Wirtschaftsstandort Verl sind.

In sechs Themenfeldern (Infrastruktur, Kosten, Marktpotential/Netzwerke, Fachkräfte/Bildung, Attraktivität ihrer Stadt/Gemeinde, Verwaltung) wurden die Unternehmen zu 41 Standortfaktoren nach ihrer Meinung gefragt. Zur Auswertung wurde immer der Mittelwert der jeweiligen Rückmeldungen bzw. der prozentuale Anteil der Nennungen errechnet. Die vierstufige Bewertungsskala reicht von „unwichtig“ bis „sehr wichtig“ und von „unzufrieden“ bis „sehr zufrieden“. Neben den Standortfaktoren wurden auch einige Bewertungen (Standort, Bevölkerung, Politik, Verwaltung) im Schulnotensystem abgefragt. 156 Betriebe haben sich an der Befragung insgesamt beteiligt. Das entspricht einer überdurchschnittlich hohen Rücklaufquote von ca. 26 Prozent, die aussagekräftige Ergebnisse ermöglicht.

Die Ergebnisse der Verler Umfrage können Sie in unserem Online-Dokument nachlesen, das sich per Klick auf das Deckblatt in einem neuen Browserfenster öffnet. Dort stehen die Umfrageergebnisse auch als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Wirtschaftsstandort Bielefeld: Top oder Flop?

Die IHK Ostwestfalen hat im August/September 2015 mit Unterstützung des EWAS-Instituts aus Hannover die Bielefelder Unternehmen befragt, welche Standortfaktoren ihnen wichtig und wie zufrieden sie mit dem Wirtschaftsstandort Bielefeld sind. In 6 Themenfeldern (Infrastruktur, Kosten, Marktpotential/Netzwerke, Fachkräfte/Bildung, Attraktivität der Stadt Bielefeld, Stadtverwaltung in Bielefeld) wurden die Unternehmen zu 41 Standortfaktoren nach ihrer Meinung gefragt.

Zur Auswertung wurde immer der Mittelwert der jeweiligen Rückmeldungen bzw. der prozentuale Anteil der Nennungen errechnet. Die vierstufige Bewertungsskala reicht von „unwichtig“ bis „sehr wichtig“ und von „unzufrieden“ bis „sehr zufrieden“. Neben den Standortfaktoren wurden auch einige Bewertungen (Standort, Bevölkerung, Politik, Verwaltung) im Schulnotensystem abgefragt. 1.015 Betriebe haben sich an der Befragung beteiligt. Das entspricht einer Rücklaufquote von etwa 15 Prozent.

Die Ergebnisse der Umfrage können Sie in unserem Online-Dokument nachlesen, das sich per Klick auf das Deckblatt in einem neuen Browserfenster öffnet. Dort stehen die Umfrageergebnisse auch als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Wanderungsbewegungen von und nach Ostwestfalen-Lippe

Titel Wanderungsbewegungen von und nach Ostwestfalen-Lippe

Wanderungen sind ein Indikator für die Attraktivität regionaler Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Wohn-Umfeld-Gegebenheiten. Wanderungsbewegungen führen dabei zu einem längerfristigen oder dauerhaften Wechsel des Aufenthaltsortes. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen über die Meldepflicht wird in der Regel jeder Wohnungswechsel von einer Gemeinde zu einer anderen erfasst.

Die Untersuchung "Wanderungsbewegungen von und nach Ostwestfalen-Lippe" stellt Wanderungsbewegungen zwischen OWL und dem restlichen Nordrhein-Westfalen, dem übrigen Bundesgebiet und Europa beziehungsweise der Welt dar.

Demnach verzeichnete Ostwestfalen-Lippe 2012 erstmals wieder einen Wanderungsüberschuss: die Anzahl der Zugezogenen überschritt die Zahl der Fortgezogenen. Nach sieben aufeinander folgenden Jahren mit Wanderungsverlusten zogen im vergangenen Jahr 50.589 Menschen nach OWL, die Region verlassen haben 48.217. Dies entspricht einem Wanderungsüberschuss von 2.372 Personen.

Die Untersuchung steht Ihnen als blätterbare Online-Ausgabe zur Verfügung. Per Klick auf das Titelbild öffnet sich das Dokument in einem neuem Fenster und kann dort auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Wanderungsbewegungen in einzelnen Kreisen

Die folgenden Broschüren schlüsseln die Gesamtanalyse für die einzelnen Landkreise auf. Die hier verwendeten Daten wurden als Teil der Untersuchung "Wanderungsbewegungen von und nach Ostwestfalen-Lippe" ermittelt.