Eigentumschutz/Werkschutz

Das Spektrum physischer Sicherheit reicht von der Beratung zu allen Themen und Fragen der physischen Sicherheit, über die Implementierung sicherer Räume und Zugänge bis hin zur Bewertung von Risiken und geeigneter organisatorischer Maßnahmen.

Als Werkschutz wird der Sicherheitsdienst für ein einzelnes Unternehmen bezeichnet. Der physische Objektschutz und die physische Zutrittskontrolle für Unternehmen und Einrichtungen müssen dem Ziel entsprechen, die Informationen und die Menschen zu schützen. Dieses Ziel lässt sich mit baulichen und technischen Maßnahmen realisieren. Davor müssen mögliche Bedrohungslagen ermittelt und angepasste Maßnahmen abgeleitet werden, welche in einem ausgewogenen Kosten-Nutzen-Verhältnis für betroffene Unternehmen stehen. Werksschutz erfolgt durch Implementierung von Computersystemen, Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachungsanlagen und Störmeldeanlagen in den Leitstellen. Sicherheits-Management-Systeme, rechnerunterstütztes Facilitymanagement, Gebäude-Leittechnik und andere Anwendungen sind in Sicherheits-Zentralen installiert.

Ferner zählen die Etablierung von Kontrollmechanismen (z. B. Wachbuch, Zutrittskontrollen, Besucherausweise, Fahrzeug- und Ladungskontrollen etc.), die Einrichtung eines funktionierenden Berichts- und Meldewesens zur Verhinderung von Schäden durch Diebstahl, Unterschlagung, Sachbeschädigung von Dritten sowie Geheimnisschutz, Informationsschutz, Spionage- und Sabotageabwehr zu geeigneten Maßnahmen. Auch allgemeine Präventionsmaßnahmen wie Umweltschutz, Vorbeugender Brandschutz und Erste Hilfe gehören zum Werkschutz.