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Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld


Elsa-Brändström-Str. 1-3
33602 Bielefeld

Tel.: 0521 554-0
Fax.: 0521 554-444
E-Mail: info@ostwestfalen.ihk.de

Öffnungszeiten
Mo. - Do..: 08 - 17 Uhr | Fr.: 08 - 15 Uhr

Zweigstelle Paderborn + Höxter


Stedener Feld 14
33104 Paderborn

Tel.: 05251 1559-0
Fax.: 05251 1559-31

Öffnungszeiten
Mo. - Do.: 08 - 17 Uhr | Fr.: 08 - 15 Uhr

Zweigstelle Minden


Simeonsplatz
32427 Minden

Tel.: 0571 38538-0
Fax.: 0571 38538-15

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Geprüfte/r Industriemeister/in Holzverarbeitung

Zielgruppe

Fachkräfte in der Holzindustrie mit dem Ziel

  • Erfüllung qualifizierter Aufgaben mit Personalverantwortung zur Aufrechterhaltung sowie zur Planung und Einrichtung von Betriebsmitteln
  • Problemlösung im Störfall und Qualitätsmanagement
  • Führung und Weiterbildung der Mitarbeiter/-innen unter Berücksichtigung rechtlicher und soziologischer Grundsätze sowie die Ausbildung der Auszubildenden
  • Gewährleistung des reibungslosen und termingerechten Ablaufs der Produktion unter Berücksichtigung kostenrelevanter Gesichtspunkte sowie Sicherung der Produktqualität
  • Verantwortung für Arbeitssicherheit und Umweltschutz


Prüfungsfächer/-anforderungen

1. Fachrichtungsübergreifender Teil

  • Grundlagen für kostenbewusstes Handeln
  • Grundlagen für rechtsbewusstes Handeln
  • Grundlagen für die Zusammenarbeit im Betrieb

2. Fachrichtungsspezifischer Teil

  • Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen
  • Technologie der Werk- und Hilfsstoffe
  • Betriebstechnik
  • Fertigungstechnik
  • Betriebstechnische Situationsaufgabe (praktische Prüfung)

3. Berufs- und arbeitspädagogischer Teil

Die erfolgreich abgelegte Prüfung gemäß der Ausbildereignungsverordnung gilt als Beleg der berufs- un arbeitspädagogischen Qualifikation. Spätestens vor Beginn der letzten Prüfungsleistung ist dieser Nachweis zu erbringen.  


Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der der Fachrichtung Holzverarbeitung zugeordnet werden kann und danach eine mindestens zweijährige einschlägige Berufspraxis oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen gewerblich-technischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens dreijährige einschlägige Berufspraxis oder
  • eine mindestens sechsjährige einschlägige Berufspraxis