Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld


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Unternehmen helfen Unternehmen

Von der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind auch etliche Unternehmen betroffen. Nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie erfordern die materiellen Schäden erneut schnelle und unbürokratische Hilfe. Eine Übersicht über Hilfs- und Unterstützungsangebote ist auf der Homepage von IHK-NRW, der Landesarbeitsgemeinschaft der 16 IHKs in Nordrhein-Westfalen, aufgelistet:

https://www.ihk-nrw.de/beitrag/informationen-hilfen-unternehmen-hochwasser-ueberschwemmungen-flut-nrw

Die IHKs in den von Hochwasser betroffenen Gebieten haben Spendenkonten für ihre Mitgliedsunternehmen eingerichtet, die Daten finden sich ebenfalls auf den Internetseiten von IHK-NRW:

https://www.ihk-nrw.de/beitrag/informationen-hilfen-unternehmen-hochwasser-ueberschwemmungen-flut-nrw

Laut Katastrophenerlass NRW und Rheinland-Pfalz sind Spenden an IHKs und weitere juristische Personen des öffentlichen Rechts auch ohne Spendenbescheinigung steuerlich absetzbar. Als Nachweis für die Spende gegenüber dem Finanzamt reicht die Buchungsbestätigung des Kreditinstituts aus. Weitere Informationen der Finanzverwaltung NRW gibt es hier:

https://www.finanzverwaltung.nrw.de/sites/default/files/asset/document/2021-07-16_katastrophenerlass.pdf

Wiederaufbau Ahrtal: 12-Punkte-Plan der IHK Koblenz

Die Hochwasser-Katastrophe vom 14./15. Juli hat immenses Leid und Schäden verursacht. Geschätzt 1.400 Unternehmen, davon rund 800 ihk-zugehörige Unternehmen, sind im Ahrtal unmittelbar betroffen. Viele weitere Betriebe sind mittelbar durch Umsatzeinbrüche oder Produktionseinschränkungen betroffen. Nach gut vier Wochen intensiver Krisenbewältigung steht das Ahrtal am Übergang von akutem Krisenmanagement zu einem koordinierten Wiederaufbau.

Ein rascher Beginn des Wiederaufbaus ist zentral, um den Wiederaufbauwillen der Unternehmerinnen und Unternehmer zu stärken. Hierzu hat die IHK Koblenz einen 12-Punkte-Plan entwickelt: