Gründerstipendium NRW: Finanzielle Freiräume für innovative Gründungen

 17.07.2018  Existenzgründung

"Gründerstipendium NRW" heißt ein neues Förderprogramm, das ordentlich Schwung in die Gründerszenen in Nordrhein-Westfalen bringen soll. Es ist Teil der Initiative "Neue Gründerzeit NRW" und unterstützt Gründer und Gründerteams mit innovativen Geschäftsideen. Ein Zuschuss von monatlich 1.000 Euro für maximal ein Jahr soll in der Startphase die finanziellen Freiräume erhöhen und damit die Erfolgsaussichten für innovative Unternehmensgründungen erhöhen.

Damit Bewerbungen für das Gründerstipendium NRW in Ostwestfalen abgegeben werden können, haben die Startercenter NRW der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) und der Handwerksammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld (HWK) sowie die Universität und die Fachhochschule Bielefeld ein regionales Gründungsnetzwerk ins Leben gerufen. Erfolgreich abgeschlossen werden konnte außerdem die Akkreditierung dieser neuen Kooperation.

Damit wurden in kurzer Zeit Voraussetzungen geschaffen, um die Fördergelder des NRW Wirtschaftsministeriums in die Region zu holen und um damit das Gründungsgeschehen zu beflügeln. Mit den Fördergeldern verknüpft ist die Unterstützung der Gründer und Gründerinnen durch die Beratungsangebote der Netzwerkpartner. Durch den Einsatz von Coaches können bei der Umsetzung der Idee wertvolle Hilfestellungen geleistet werden.

Das Bewerbungsverfahren ist bewusst einfach gehalten: alle Partner beraten über das Förderprogramm und nehmen Ideenskizzen entgegen. Die Gründer und Gründerteams können ihre Geschäftsideen einer Jury vorstellen, die aus dem Gründungsnetzwerk zusammengestellt wird. Dabei wird bewertet, wie innovativ und erfolgsversprechend das Gründungsvorhaben ist. Diese inhaltliche Bewertung ist maßgeblich für die anschließende Antragsentscheidung der Bewilligungsstelle.

Anfragen können ab sofort an das Gründungsnetzwerk gerichtet werden. Die erste Jurysitzung findet nach den Sommerferien statt. Weitere Informationen und Unterlagen für die Ideenskizzen gibt es im Internet: www.gruenderstipendium.nrw.de.

Ansprechpartner sind:

STARTERCENTER NRW bei der IHK Ostwestfalen
Thomas Mikulsky
Tel.: 0521 554-239

Dr. Claudia Auinger
Tel.: 05251 1559-12

 

STARTERCENTER NRW bei der Handwerkskammer
Angela Rehorst
Tel.: 0521 5608-400

 

Zentrum für Unternehmensgründung (Zug) der Universität Bielefeld
Dr. Daniela Rassau
Tel.: 0521 106-3950

 

Projektleiter Unternehmensgründung der Fachhochschule Bielefeld
Prof. Dr. Tim Kampe
Tel.: 0521 106-3734

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Seit den 90er-Jahren treibt die Europäische Union (EU) das Ziel eines europäischen Binnenmarktes für Strom voran. Viel wurde bereits erreicht. So wird Elektrizität längst über die Ländergrenzen hinweg gehandelt und über das europäische Verbundnetz transportiert. Für Deutschland und seine Unternehmen ergeben sich hieraus zahlreiche Vorteile, insbesondere für eine wirtschaftlich effiziente Umsetzung der Energiewende. Zeitweise wird dank erneuerbarer Energien in Deutschland mehr Strom produziert als verbraucht. Diese „Überschüsse“ können über den Strombinnenmarkt an die europäischen Nachbarn verkauft werden. Umgekehrt importiert Deutschland Strom, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht bläst. 

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