Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld


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Coronavirus
Informationen für Unternehmen

Allgemeine Informationen rund um das Coronavirus sowie Hinweise zum Arbeitsrecht, zur Liquiditätssicherung und zur Unterstützung von Land und Bund finden Sie auf unserer Coronaseite - Link

News - weltweit

Online B2B-Meeting: Griechenland - Energie, erneuerbare Energie und neue Technologien - 2. bis 5. Juni 2020 - Link

Webinar-Reihe: Blockchain im Auslandsgeschäft - 3. Juni 2020 / 10 Uhr - Link

Webinar: Bulgarien - Lieferkette in Osteuropa - 4. Juni 2020 / 10.30 Uhr - Link

Die Pandemie setzt das Netzwerk Industrie als produktive Verflechtung von Herstellern, Zulieferern und Dienstleistern vor Ort unter Druck. Acht von zehn Industrieunternehmen rechnen in diesem Jahr mit einem Rückgang ihres Umsatzes (Gesamtwirtschaft: 78 Prozent). Bei den unternehmensnahen Dienstleistern sind es fast drei Viertel, die von Umsatzeinbußen ausgehen. Sie sind als Dienstleister freilich zu einem guten Teil abhängig von der Entwicklung in der Industrie und spüren daher Verlangsamungen unmittelbar, wenn etwa Dienstleistungsaufträge ausgesetzt oder verschoben werden.

Ergebnisse der Umfrage - Link

An den Grenzen Europas passiert momentan viel. In einige Länder dürfen EU-Bürger bereits wieder einreisen. Doch bitte beachten Sie unbedingt die Quarantäne-Regeln der Länder. Sonst kann es passieren, dass Sie oder Ihre Mitarbeiter eine 14-tägige Selbstisolation nach Einreise absolvieren müssen. Kontaktieren Sie bitte vorab die deutsche Auslandhandelskammer des Einreiselandes - https://www.ahk.de oder die grenznahe IHK - https://www.ihk.de

Achtung: Bitte klären Sie auch, ob für Ihre Mitarbeiter die für Deutschland gültige 14-tägige Quarantäne bei Wiedereinreise aufgehoben wird. Personen, die mehr als 72 Stunden im Ausland waren und dann nach Deutschland einreisen, müssen sich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere Unterkunft begeben und diese 14 Tage nicht verlassen. Quarantäne-Ausnahmen und Befreiungen können im Einzelfall zugelassen werden. Zuständig dafür ist dann das Ordnungsamt der Stadt oder Gemeinde.

In NRW und Niedersachsen wurde die Quarantäne-Regelung für die Wiedereinreise nach Deutschland aus europäischen Ländern bereits aufgehoben. Für die Wiedereinreise aus Drittstaaten hat die Regelung aber weiterhin Gültigkeit.

Bei Anfragen zu konkreten Fallkonstellationen im Zusammenhang mit den Grenzkontrollen und der Einreise nach Deutschland wenden Sie sich bitte an die örtlichen Bundespolizeibehörden (0800 6 888 000). Die Rufnummer ist kostenfrei zu erreichen und wird automatisch zur regional zuständigen Dienststelle geleitet.

Frankreich: Die französische Regierung hat verkündet, dass das grundsätzliche Einreiseverbot weiterhin bis zum 15.06.2020 bestehen bleibt. Ausnahmen sind derzeit weiterhin nur in folgenden Fällen möglich: Reisen zum Hauptwohnsitz in Frankreich; Reisen durch Frankreich zum Hauptwohnsitz; Einreisen von verschiedenen Arbeitnehmerkategorien wie Grenzarbeiter (Pendler), medizinisches Pflegepersonal im Rahmen der Bekämpfung des Virus Covid-19; Transporteure (Seeleute inbegriffen); Flugreisepersonal (Waren- und Personentransporte, Rückreisen); Personal des Auswärtigen Dienstes (Diplomaten und Konsulare), Personal internationaler Organisationen, die ihren Sitz oder Geschäftsräume in Frankreich haben sowie Personen mit einem besonderen Aufenthaltstitel. Für den Grenzübertritt ist für alle Personen ein Passierschein verpflichtend und kann HIER heruntergeladen werden.

Österreich: Auf österreichischer Seite wird streng kontrolliert. Personen, die nach Österreich einreisen wollen, müssen im Rahmen der Kontrolle ein ärztliches Zeugnis (molekularbiologischer Test – nicht älter als vier Tage) vorweisen. Ausnahmen gibt es für den Berufsverkehr. Für den Berufspendlerverkehr und Berufsdienstleistungsverkehrs ist eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers an der Grenze vorzuweisen, dass das Unternehmen bzw. die Mitarbeiter einen Auftrag in Österreich zu erfüllen haben. Berufpendler sollten folgendes ausgefülltes Formular in die Windschutzscheibe des Autos legen: Pendlerbescheinigung. Das Mitführen eines gültigen Reisepasses oder Personalausweises ist ebenso verpflichtend. An der Grenze werden Gesunheitskontrollen durchgeführt. Sowohl im Fahrzeug als auch vor Ort muss ein Abstand zwischen den Personen von mindestens einem Meter eingehalten werden.

Schweiz: Die Einreise in die Schweiz bleibt für Personen mit einem gültigen Aufenthaltstitel (Ausweis L, B, C), Grenzgängerbewilligung (Ausweis G) oder Meldebestätigung für die kurzfristige Erwerbstätigkeit von bis zu maximal 90 Tagen pro Jahr möglich. Die Meldebestätigung ist für alle Branchen und Erwerbstätigen ab dem ersten Tag erforderlich. Die Regelung der acht freien Tage findet derzeit keine Anwendung mehr. Es muss in jedem Fall die Meldung vor der Einreise nach dem Meldeverfahren erfolgt und bestätigt worden sein.

Diese Informationen können sich täglich ändern. Dies ist der Stand vom 15. Mai 2020. Aktuelles finden Sie auf den Internetseiten der AHKs https://www.ahk.de oder informieren Sie sich telefonisch.

Die Corona-Krise stellt Unternehmen weltweit vor enorme Herausforderungen. Bewährte Lieferketten brechen zusammen, neue Sourcing-Möglichkeiten müssen möglichst schnell identifiziert und sicher aufgebaut werden. Visable, Betreiber des B2B-Marktplaztes „Wer liefert was“, bietet jetzt Unternehmen gemeinsam mit dem Start-Up mysupply und der DHL-Tochter Resilience360 eine neue, integrierte E-Procurement-Lösung zum kostenfreien Testbetrieb bis Ende Mai an.

Laut Angaben auf der Homepage endet der Zugang automatisch. Sie gehen keine Verpflichtung ein. Wenn Sie die Zusammenarbeit nicht verlängern, endet sie automatisch nach 4 Wochen.

Weitergabe der Informationen ohne Gewähr.

Homepage - Link

Die Unternehmensberatung Abels & Kemmner hat vom 20. bis 24. April 2020 eine Umfrage zum Supply Chain Management durchgeführt. An der Umfrage nahmen 250 Personen aus Produktions- und Handelsunternehmen teil. Die Ergebnisse dieser Umfragen stehen kostenlos zum Download bereit.

Ergebnisse der Umfrage - Link

Shippeo stellt eine Live-Karte zur Verfügung, die aufzeigt, wie sich die Supply Chains in Europa erholen. Die Aktivität von mehr als 3000 Fabriken und Warenlager in ganz Europa ist dort verzeichnet. Shippeo aktualisiert die Karte täglich, sodass die Daten dort stets aktuell sind.

Alle Daten stammen aus der Plattform von Shippeo. Das Unternehmen ist europaweit an 500 Telematiksysteme von Transporteuren und Verladern sowie an über 140.000 Spediteure angebunden. So kann Shippeo über fünf Millionen Lieferungen jährlich verfolgen und ermöglicht eine hohe Transparenz in Lieferketten.

Live-Karte Lieferketten - Link

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat eine „Kontaktstelle zur Sicherstellung in den Lieferketten“ eingerichtet. Ziel ist, dass die Herstellung und Lieferung benötigter Zuliefererprodukte, wo möglich, wieder reibungslos funktioniert. Die Einrichtung einer solchen Kontaktstelle wurde in der Schaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten am 15. April beschlossen.

Die Kontaktstelle Lieferkette dient als zentrale Anlaufstelle der Bundesregierung für Unternehmen. Die Kontaktstelle behandelt sowohl Probleme bei der Herstellung und Lieferung von Zuliefererprodukten als auch der allgemeinen Rohstoffversorgung. Zudem ist ein Kommunikations- und Lösungsnetzwerk mit Bundesministerien, Länderwirtschaftsministerien und Verbänden errichtet worden, um zeitnah und fallspezifisch handeln und Erfahrungen schnell austauschen zu können.

Unternehmen können sich bei Problemen im Zusammenhang mit internationalen Lieferketten an die Emailadresse kontaktstelle-lieferketten@bmwi.bund.de wenden.

Die internationale Kooperationsbörse „Technology & Business Cooperation Days“ wird erstmalig als reine Online-Kooperationsbörse durchgeführt. 18 Jahre lang fand die Börse jährlich auf der Hannover Messe statt. Das nächste Online-Meeting findet vom 13. bis 16. Juli 2020 statt. Thematisch bleibt die Fokussierung auf die Themen der Hannover Messe bestehen. Das heißt insbesondere Themen wie IndustrGey 4.0, Ressourcen- und energieeffiziente Fertigungstechnologien, Nachhaltige Energie & Mobilität und industrielle Messverfahren und Messtechnik werden vertreten sein. Um teilzunehmen wird keine zusätzliche Software benötigt, denn alle über die Webseite bestätigten Gesprächstermine werden als Online-Meetings/Videokonferenzen über die Webplattform koordiniert und durchgeführt.

Details und Anmeldung - Link

Die IHK Ostwestfalen stellt individuell recherchierte und selektierte Anschriften deutscher und ausländischer Firmen für ihre Mitgliedsunternehmen aus Ostwestfalen kostenlos zur Verfügung.

Ihre Ansprechpartnerin: Karin Schepelmann, Tel. 0521 554-238, k.schepelmann@ostwestfalen.ihk.de

Kolumbien: Virtuelle Delegationsreise nach Kolumbien im Bereich Infrastruktur - 8. bis 12. Juni 2020 - Link

VAE und Kuwait: Digitale Geschäftsanbahnungsreise für die Gesundheitswirschaft - 15. bis 19. Juni 2020 - Link

Kosten auf Anfrage

Bulgarien hat im Zuge einer weiteren Lockerung der Corona-Einschränkungen seine Grenzen für Dienstreisende aus EU-Staaten und dem Schengenraum geöffnet. Die am 22. Mai 2020  in Kraft getretene Anordnung von Gesundheitsminister Kiril Ananiew gilt auch für San Marino, Andorra, Monaco und den Vatikan. Demnach dürfen Geschäftsleute, Diplomaten, Ärzte, humanitäre Helfer sowie Fernfahrer aus den jeweiligen Ländern einreisen und müssen nicht in Quarantäne. (dpa)

Quelle: Verkehrsrundschau

Im Rahmen Webinarreihe „Auslandsgeschäfte in Zeiten von Corona“ wirft das Außenwirtschaftsportal Bayern in diesem Webinar vom 19.05.2020 einen Blick auf die aktuelle Situation in Bulgarien: Erfahren Sie von Experten der Auslandshandelskammern (AHK) Bulgarien, wie das Land auf die Krise reagiert und was deutsche Unternehmen, die dort engagiert sind, aktuell im Blick haben sollten.

Hier können Sie sich das Webinar noch einmal ansehen - Youtube-Link

Chinesische Exporteure, die nichtmedizinische Schutzmasken exportieren möchten, müssen vor der Ausfuhr eine Qualitätserklärung abgeben. Die Erklärung ist auf einem zweisprachigen Formular (Chinesisch und Englisch) abzugeben. Die Erklärung ist sowohl vom chinesischen Exporteur als auch vom Importeur im Empfangsland zu unterzeichnen. Darin bestätigt der chinesische Exporteur, dass die Masken entweder chinesischen Vorschriften oder denen des Einfuhrlandes entsprechen. Der Importeur im Einfuhrland bestätigt, dass die Masken nur zu nichtmedizinischen Zwecken dienen und dass er diese Information auch an Dritte weitergibt (Anlage 1 am Ende des Erlasses, s. Quelle). Es dürfen nur Masken exportiert werden, die von zugelassenen Herstellungsbetrieben stammen.

Bei der Ausfuhr von medizinischen Waren wie Schutzmasken, Schutzkleidung, Covid-19-Testkits, Beatmungsgeräten und Infrarot-Thermometern muss der Exporteur eine andere Erklärung abgeben. Hier sind nähere Angaben zu Art und Menge der Waren zu machen. Außerdem ist anzugeben, welchen chinesischen Vorschriften und welchen Vorschriften des Einfuhrlandes, die Waren entsprechen (Anlage 2, am Ende des Erlasses, s. Quelle). Zu Kontrollzwecken erhält der chinesische Zoll vom chinesischen Wirtschaftsministerium eine Aufstellung der chinesischen Herstellungsbetriebe, die nachgewiesen haben, dass sie die ausländischen Vorschriften einhalten.

Quelle: gtai

Die britische Regierung führt vom 8. Juni an eine zweiwöchige Quarantäne für alle Reisenden ein, die in das Land kommen. 

Einreisende müssen künftig an der Grenze ihre Adress- und Kontaktdaten hinterlassen. Wer sich nicht an die 14-tägige Selbstisolation hält, muss mit einem Bußgeld von 1000 Pfund (rund 1117 Euro) rechnen, hieß es in einer Mitteilung der Regierung. Die Quarantäne soll für alle Einreisenden gelten, ungeachtet ihrer Staatsbürgerschaft. Ausgenommen sind nur wenige Berufsgruppen wie Lastwagenfahrer und Erntehelfer sowie Reisende aus Irland, der Isle of Man und den Kanalinseln. (dpa)

Quelle: Verkehrsrundschau

Auf Grundlage der Verordnung des polnischen Ministerrats vom 2. Mai 2020 Nr. 792 zur Festlegung bestimmter Einschränkungen, Anordnungen und Verbote im Zusammenhang mit dem Auftreten eines epidemischen Zustands in der Republik Polen dürfen seit dem 4. Mai 2020 deutsche Unternehmer (und auch andere ausländische Unternehmer) im Rahmen der Ausübung von Berufs-, Geschäfts- und Erwerbsaktivitäten nach Polen einreisen. 

Gemäß dieser Verordnung sind beim Grenzübertritt nach Polen entsprechende Dokumente und Nachweise (z. B. Arbeitsvertrag, Dienstreisebestätigung, Auftragsbestätigung usw.) vorzulegen.

Bitte klären Sie vorab, ob für Ihre Mitarbeiter die für Deutschland gültige 14-tägige Quarantäne bei Wiedereinreise aufgehoben wird. Personen, die mehr als 72 Stunden im Ausland waren und dann nach Deutschland einreisen, müssen sich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere Unterkunft begeben und diese 14 Tage nicht verlassen. Sie müssen sich beim Gesundheitsamt ihres Kreises bzw. ihrer kreisfreien Stadt melden.

Quarantäne-Ausnahmen Ausnahmen und Befreiungen können im Einzelfall zugelassen werden. Zuständig dafür ist dann das Ordnungsamt der Stadt oder Gemeinde.

Ansprechpartner in der IHK Ostbrandenburg:
Dipl.-Jur. Agnieszka Martini
Referentin International | Enterprise Europe Network
GB Wirtschaftspolitik
Tel.: 0335 5621-1343 | E-Mail: martini(at)ihk-ostbrandenburg.de

Folgende erste Lockerungen im Migrationsbereich sind am 11. Mai 2020 in Kraft getreten:

  • Die Kantone bearbeiten alle Gesuche um eine Aufenthalts- oder Grenzgängerbewilligung von Erwerbstätigen aus einem EU- oder EFTA-Staat, die schon vor der Einführung der Einreisebeschränkungen (am 25. März 2020) eingereicht wurden. Das Gleiche gilt für Meldungen über den Stellenantritt für einen kurzfristigen Arbeitseinsatz bei einem Arbeitgeber in der Schweiz und für grenzüberschreitende Dienstleistungen von maximal 90 Tagen pro Jahr.
  • Auch neue Meldungen für grenzüberschreitende Dienstleistungen werden wieder gemäß den üblichen Vorgaben des FZA bearbeitet, sofern sich die Dienstleistungserbringung auf einen schriftlichen Vertrag stützt, der vor dem 25. März 2020 abgeschlossen wurde. So kann beispielsweise ein Monteur aus Deutschland eine bereits bestellte Maschine in einem Schweizer Unternehmen installieren, sofern er über einen schriftlichen Vertrag mit dem Schweizer Auftraggeber verfügt  mit Vertragsdatum vor dem 25. März 2020. Hierzu muss er die elektronische Meldung über das Schweizer Meldeportal abgeben und zudem als Nachweis den schriftlichen Vertrag per Email an die entsprechende kantonal zuständige Meldebehörde senden. Die Mailadressen der kantonalen Meldebehörden finden Sie hier.
  • Arbeitnehmenden aus Drittstaaten, die bereits über eine Bewilligung für eine Erwerbstätigkeit in der Schweiz verfügen, denen aufgrund der geltenden Einreisebeschränkungen aber kein Visum mehr ausgestellt werden konnte, wird die Einreise erlaubt.
  • Gesuche für eine Anstellung von Personen aus Drittstaaten, die vor dem Inkrafttreten der Zulassungsbeschränkungen für Drittstaatenangehörige (am 19. März 2020) eingereicht wurden, werden weiterbearbeitet. Sie werden genehmigt, sofern die Voraussetzungen gemäss Ausländergesetz erfüllt sind und die Stelle tatsächlich angetreten werden kann.
  • Der Familiennachzug wird für Familienangehörige von Schweizer Bürgerinnen und Bürgern wieder möglich. Das Gleiche gilt für Familienangehörige von in der Schweiz lebenden Personen aus den EU/EFTA-Staaten.
  • Die Grenzkontrollen werden weitergeführt. Es können zusätzliche Grenzübergänge geöffnet werden, um übermäßige Wartezeiten zu verhindern. Damit die Kontrollintensität an den Landesgrenzen hochgehalten werden kann, dürfen Flugpassagiere aus dem Ausland weiterhin nur an den Flughäfen Zürich, Genf und Basel einreisen.

Die detaillierten Schweizer Einreisebeschränkungen finden Sie hier auf der Webseite des Schweizer Staatssekretariats für Migration (SEM).

Am 14. Mai 2020 erklärte die slowenische Regierung die Covid-19-Epidemie in Slowenien für beendet. Maßnahmen, um die Ausbreitung weiter unter Kontrolle zu halten, wie die Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, werden beibehalten. Jedoch öffnet Slowenien zum 31. Mai 2020 wieder seine Grenzen, sobald bilaterale Abkommen geschlossen wurden, wodurch es EU-Bürgern erlaubt sein wird, ohne Quarantäneverpflichtung nach Slowenien einzureisen.