Login meine IHK
Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld


Elsa-Brändström-Str. 1-3
33602 Bielefeld

Tel.: 0521 554-0
Fax.: 0521 554-444
E-Mail: info@ostwestfalen.ihk.de

Öffnungszeiten
Mo. - Do..: 08 - 17 Uhr | Fr.: 08 - 15 Uhr

Zweigstelle Paderborn + Höxter


Stedener Feld 14
33104 Paderborn

Tel.: 05251 1559-0
Fax.: 05251 1559-31

Öffnungszeiten
Mo. - Do.: 08 - 17 Uhr | Fr.: 08 - 15 Uhr

Zweigstelle Minden


Simeonsplatz
32427 Minden

Tel.: 0571 38538-0
Fax.: 0571 38538-15

Öffnungszeiten
Mo. - Do.: 08 - 17 Uhr | Fr.: 08 - 15 Uhr

  • Newsletter Icon
  • Telefon Icon
Region Ostwestfalen
Zahlen, Daten, Fakten

Informationen zur Wirtschaftsregion Ostwestfalen

 

 

Die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld bietet vielfältige, regelmäßig aufbereitete Informationen zu allen wichtigen wirtschaftlichen Themen in der Region. Diese Zahlen, Daten und Fakten helfen bei Investitionsentscheidungen, der Auswahl eines neuen Standortes, der Entwicklung neuer Strategien, der Bearbeitung neuer Märkte oder der Abwicklung von Wertsicherungsklauseln in Mietverträgen für Gewerbeimmobilien. 

Informationen über den Wirtschaftsraum Ostwestfalen liefert der Zahlenspiegel ,,Daten und Fakten’’ der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK). Das zwölfseitige Faltblatt informiert in komprimierter und übersichtlicher Form über die wesentlichen Zahlen der gewerblichen Wirtschaft Ostwestfalens. Es zeigt wirtschaftliche Trends im Vergleich zu Bund und Land auf und benennt Arbeitsbereiche und Ansprechpartner bei der IHK.

In der Informationsbroschüre finden sich detaillierte Angaben beispielsweise über die Kaufkraft in den Kreisen, über die Umsatzentwicklung in der ostwestfälischen Industrie, zur Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und Berufsausbildung sowie zu Gewerbesteuern, den Investitionen im Verarbeitenden Gewerbe und dem Bruttoinlandsprodukt. Das Faltblatt liefert darüber hinaus Informationen für die tägliche Arbeit von Unternehmen, Wirtschaftsberatern, Verbänden und Verwaltungen.

Der Zahlenspiegel "Daten & Fakten 2018" kann als pdf-Datei heruntergeladen und zudem kostenlos im Original angefordert werden.

Revision des Verbraucherpreisindex für Deutschland

Das Statistische Bundesamt teilt mit:

Der Verbraucherpreisindex wird in regelmäßigen Abständen einer Revision unterzogen und auf ein neues Basisjahr umgestellt. Mit Berichtsmonat Januar 2019 erfolgte die Umstellung vom Basisjahr 2010 auf das Basisjahr 2015. Dabei wurden die Wägungsschemata aktualisiert und methodische Änderungen eingearbeitet. Die Ergebnisse für den Berichtsmonat Januar 2019 beziehen sich nun auf das neue Basisjahr 2015. Damit verbunden ist auch eine Neuberechnung des Verbraucherpreisindex für Deutschland ab Januar 2015. 

Das Statistische Bundesamte stellt Begleitmaterial zur Verfügung.

Informationen zur Revision speziell für die Nutzer von Verbraucherpreisindizes in Wertsicherungsklauseln finden Sie in der Rubrik "Methodenpapiere: Formblatt Wertsicherungsklauseln".

Weitere Auskünfte:
Verbraucherpreisstatistik,
Telefon: +49 (0) 611 / 75 29 59,
Kontaktformular 

Verbraucherpreisindex für Deutschland im April 2019: +2, % gegenüber April 2018

Hohe Energiepreise und Kalendereffekt treiben die Inflationsrate

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2019 um 2,0 % höher als im April 2018. Damit zog die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) – kräftig an, im März 2019 hatte sie bei +1,3 % gelegen. Im Vergleich zum Vormonat März 2019 stieg der Verbraucherpreisindex im April 2019 um 1,0 % auf 105,2 (Basisjahr 2015=100).

Liste Verbraucherpreisindex

  • Verbraucherpreisindex für Deutschland - Liste ab 1991(115 KB)Aufgrund der noch laufenden Revisionsarbeiten (Umstellung auf die Basis 2015) sind bisher nur die Werte rückwirkend ab 2015 verfügbar. Sobald die Berechnungen des Statistischen Bundesamtes abgeschlossen sind, wird die Liste aktualisiert.

Handlungsempfehlungen für die Gestaltung von Wertsicherungsklauseln

Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt

Die monatlichen Daten der Arbeitsagenturen bereiten wir in übersichtlicher Form für die Region Ostwestfalen (Arbeitsagenturen Bielefeld, Herford und Paderborn), NRW und den Bund auf.

Weitere interessante und ausführliche Daten zu den Kreisen und kreisfreien Städten können Sie über den Statistik-Service West, Telefon: 0211/4306-331 oder per Mail beziehen

IHK-Exportbarometer 2018

Unternehmen bleiben optimistisch

Für das Exportbarometer 2018 wurden die Aussagen von 300 ostwestfälischen Industrieunternehmen mit insgesamt 62.669 Beschäftigten ausgewertet.

Die ostwestfälischen Unternehmen bleiben trotz aller Krisen erstaunlich optimistisch. 70 Prozent rechnen in den kommenden zwölf Monaten mit steigenden Auslandsumsätzen, nur drei Prozent erwarten Rückgänge. Auch die Exportquote erreichte mit 38,2 Prozent (2016: 37,3 Prozent) einen neuen Höchststand.

30 Prozent der befragten Unternehmen planen für 2018 höhere Auslandsinvestitionen als 2017, lediglich 1,5 Prozent wollen weniger investieren. Die Mitglieder der "Eurozone" sind dabei die bevorzugten Investitionsländer, vor China und den USA.

 

 

 

Eintragungsstatistik

Hier finden Sie die Eintragungsstatistik der in 2017 bei der IHK Ostwestfalen bearbeiteten und neu eingetragenen Ausbildungsverträge:

Eintragungsstatistik

Eine Übersicht der seit 1996 neu eingetragenen IHK-Ausbildungsverträge finden Sie hier:

Grafik Ausbildungsverträge

Mitgliedsunternehmen 2018

Wir haben für Sie einen Überblick über die Anzahl der kammerzugehörigen Gewerbebetriebe für die gesamte Region Ostwestfalen sowie für die einzelnen Kreise und die kreisfreie Stadt Bielefeld erstellt, aufgeteilt nach eingetragenen und nicht eingetragenen Unternehmen sowie nach Wirtschaftsbereichen.

Unternehmensinsolvenzen in Ostwestfalen 2018

 

 

Sie benötigen weitere Insolvenzstatistiken zu den einzelnen Kreisen und der Stadt Bielefeld? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Diese und weitere Statistiken können Sie kostenlos anfordern.

Die Gewerbesteuer

Die Gemeinden sind berechtigt, die Gewerbesteuer zu erheben. Sie legen jährlich den so genannten Gewerbesteuerhebesatz fest. Der Gewerbesteuer unterliegt jeder Gewerbebetrieb, der in Deutschland tätig ist. Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag. Der Gewerbeertrag ergibt sich aus dem einkommen- beziehungsweise körperschaftssteuerlichen Gewinn, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechungen ergänzt wird. Die Gewerbesteuer ist nicht als Betriebsausgabe abzugsfähig. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ermöglicht gewerbesteuerpflichtigen Personenunternehmen, die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld für gewerbliche Gewinne anzurechnen.

Realsteuern

Die Höhe der kommunalen Steuersätze ist für die Standortwahl eines Unternehmens von großer Bedeutung. Die folgende Übersicht enthält eine Zusammenstellung der Realsteuer-Hebesätze der Jahre 2013 bis 2018. Die ebenfalls angefügte Karte bietet zudem einen Überblick der Hebesätze im Kammerbezirk der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld.

 

 

 

IHK-Gründungsreport 2018

Die Zahl der Existenzgründungen hat sich in Ostwestfalen entgegen dem bundesweiten Trend leicht positiv entwickelt. Das geht aus dem Gründungsreport 2018 der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld hervor. Demnach haben sich 10.161 Unternehmer im vergangenen Jahr in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen in der Region selbstständig gemacht, knapp ein Prozent mehr als im Vorjahr (10.071).

Auch in Ostwestfalen gilt, dass bei sinkender Arbeitslosenquote die Gründungszahlen zurückgehen: Während die hiesigen Haupterwerbsgründungen dem Abwärtsverlauf der Arbeitslosenquote folgen, sorgten die Nebenerwerbsgründungen für den positiven Schub. 2017 gab es mit 50,3 Prozent erstmals mehr Gründungen im Nebenerwerb als im Haupterwerb. Das Gründungsgeschehen verteilt sich unterschiedlich über den IHK-Bezirk. Die Stadt Bielefeld (2.171), der Kreis Gütersloh (2.127), und der Kreis Paderborn (1.866) liegen gemessen an absoluten Zahlen an der Spitze der Existenzgründungsstatistik. Es folgen die Kreise Minden-Lübbecke (1.701), Herford (1.623) und Höxter (673).

Der IHK-Gründungsreport 2018 steht Ihnen als Online-Dokument zur Verfügung, das sich per Klick auf das Titelblatt in einem neuen Browser-Fenster öffnet.

Handelsreport OWL 2017

 

Ostwestfalen-Lippe verzeichnet einen neuen Rekord an Verkaufsfläche im stationären Einzelhandel. Das geht aus dem Handelsreport OWL 2017 hervor, den die Industrie- und Handelskammern Ostwestfalen zu Bielefeld und Lippe zu Detmold sowie der Handelsverband Ostwestfalen-Lippe e. V. nach 2014 zum zweiten Mal herausgegeben haben. Insgesamt gibt es aktuell in der Region 1.509 Einzelhandelsbetriebe (2014: 1.491) ab einer Größe von 500 Quadratmetern, die zusammen eine Gesamtverkaufsfläche von 2,61 Millionen Quadratmeter (2014: 2,58) ergeben. Davon entfallen allein 921.460 Quadratmeter auf das Sortiment Nahrungs- und Genussmittel (2014: 896.683). In dem Werk werden die aktuellen Strukturen und wesentlichen Kennzahlen des Einzelhandels in Ostwestfalen-Lippe aufgezeigt.

 

Nähere Informationen zum Handelsreport OWL 2017 gibt es zudem bei:

 

An der Erstellung des Handelsreport OWL 2017 hat die BBE Standort- und Kommunalberatung Münster mitgewirkt.

 

Die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld hat mit Zustimmung der MB-Research GmbH wichtige Kennziffern für die Region Ostwestfalen zusammengestellt.

Die Kennziffern bieten einen Überblick darüber, wie es "vor Ort" hinsichtlich Kaufkraft, Umsatz, Zentralität und Sortimentseinzelhandel im Vergleich zu anderen Kommunen des IHK-Bezirks bestellt ist. (© MB-Research, CIMA!, BBE!")

Definitionen MBR-Kennziffern

Die pdf-Dateien enthalten kurze und verständliche Definitionen der unterschiedlichen MBR-Kennziffern

Mietpreisatlas Ostwestfalen 2015

Mit dem Mietpreisatlas für Ostwestfalen folgt die Industrie- und Handelskammer der großen Nachfrage aus allen Bereichen der Wirtschaft sowie der öffentlichen Institutionen. Der Atlas bietet Firmengründern, Unternehmern, Gutachtern, Eigentümern und Mietern sowie öffentlichen Stellen Auskünfte bzw. Vergleichswerte für gewerbliche Mieten. Auf diese Weise wird der Markt für alle Akteure transparenter.

Der IHK-Mietpreisatlas für Ostwestfalen 2015 enthält Richtwerte für Geschäftslagen des Einzelhandels, Büros sowie Lager- und Produktionsräume, differenziert dargestellt für jede Kommune Ostwestfalens. Die Angaben sind als Orientierungswerte zu verstehen, da Lage und Größe sowie individuelle Ausstattung des Objektes erhebliche Abweichungen begründen können. Entsprechend ist die Einzelfallbewertung eines jeden Mietraums unerlässlich.

Bei der Ermittlung der Mietpreisspannen hat die IHK großen Wert auf ein transparentes und nachvollziehbares Verfahren gelegt. Ein dafür gebildeter Expertenarbeitskreis, bestehend aus Mitgliedern der IHK-Vollversammlung und der IHK-Ausschüsse, begleitete die Datenerhebung, Methodik und Zahlendiskussion. Darüber hinaus gilt ein Danke dem IHK-Arbeitskreis der Sachverständigen für Grundstücksbewertung, den Berichterstattern des Immobilienverbands Deutschland (IVD-West e. V.), dem Handelsverband Ostwestfalen-Lippe e. V., der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Ostwestfalen-Lippe für die Unterstützung und Kooperation bei der Erstellung.

Der Mietpreisatlas 2015 steht Ihnen als blätterbares Online-Dokument zur Verfügung, das sich per Klick auf das Deckblatt in einem neuen Fenster öffnet. Dort können Sie den Mietpreisatlas auch als PDF-Datei herunterladen.

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ 2008), Stand: 30.06.2018

Standortumfragen für die Kommunen im Kreis Gütersloh

Die Ergebnisse der Befragung sollen als Grundlage für einen konstruktiven Dialog mit Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung dienen. Die befragten Unternehmen konnten zu 50 Faktoren aus den Themengebieten Infrastruktur, Kosten, Marktpotenzial/Region, Fachkräfte/Bildung sowie Attraktivität der Stadt insgesamt, der Stadt- und der Kreisverwaltung antworten, wie wichtig ihnen das Thema ist und wie zufrieden sie damit sind.

Die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und der Unternehmerverband des Kreises Gütersloh haben gemeinsam mit 10 Städten und Gemeinden des Kreises Gütersloh im Mai / Juni 2017 mit Unterstützung des EWAS-Instituts aus Hannover die Unternehmen ihrer Kommunen gefragt, welche Standortfaktoren ihnen wichtig und wie zufrieden sie mit ihrem Wirtschaftsstandort sind.

Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie als Online-Ausgaben unter den folgenden Links:

Ostwestfalens Industrie wächst von Januar bis Oktober im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,2 Prozent

Januar-Oktober 2018 (Betriebe ab 50 Beschäftigte)

Jahresdaten 2017

(Betriebe ab 20 Beschäftigte)