Ausbildungsberufe (IHK)

Derzeit existieren für eine duale Berufsausbildung bundesweit etwa 380 anerkannte Ausbildungsberufe. Unter dem dualen Ausbildungssystem versteht man die kombinierte Ausbildung von Betrieb und Berufsschule. Die Industrie- und Handelskammern betreuen den größten Teil dieser Berufe. In dieser Funktion beraten sie die ausbildenden Unternehmen und deren Auszubildende, sie registrieren die Ausbildungsverträge und führen die Zwischen- und Abschlussprüfungen für Auszubildenden in Industrie und Handel durch.

Die Grundvoraussetzungen der Berufsbilder und die zu vermittelnden Inhalte sind in den Ausbildungsordnungen der jeweiligen Berufe festgelegt. Einen Download der Ausbildungsordnungen sowie der sachlichen und zeitlichen Gliederungen finden sie auf dieser Seite.  

Um den permanenten Weiterentwicklungen der Berufswelt Rechnung zu tragen, werden auf Veranlassung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie die Ausbildungsordnungen nach einiger Zeit aktualisiert (neu geordnet). Ebenso werden jedes Jahr völlig neue Berufe ins Leben gerufen um dem entsprechenden Bedarf in der Wirtschaft nachzukommen.

Sie wollen mehr über Berufsinhalte, Zugangsmöglichkeiten, Eignungsvoraussetzungen bis zu Perspektiven nach der Ausbildung erfahren? Informieren Sie sich auch unter Berufenet.

Neue und neu geordnete Berufe

In jedem Jahr werden neue Berufe ins Leben gerufen und alte Berufsbilder aktualisiert (neu geordnet). Auf der Internet-Seite des Bundesinstituts für Berufsbildung finden Sie eine Übersicht sowie weitere Informationen über neue und neu geordnete Ausbildungsberufe. Hier können Sie auch erfahren, welche Berufe im jeweils kommenden Jahr neu entstehen sollen bzw. für welche eine Neuauflage geplant ist. Selbstverständlich stehen Ihnen unsere Ausbildungsberater für Fragen zu den neuen Berufen (Inhalte, Veränderungen, Übergangsregelungen, etc.) gern zur Verfügung.

Vorschau auf den neuen Ausbildungsberuf „Kaufmann/-frau im E-Commerce“

Handel und Dienstleistung werden zunehmend technischer, digitaler und serviceorientierter. Die Tätigkeitsfelder müssen sich dem stetig wachsenden E-Commerce anpassen. Auf das Personal in den Unternehmen kommen daher viele neue Anforderungen zu. Der neue, attraktive und zukunftsfähige Beruf „Kaufmann/-frau im E-Commerce“ soll den Nachwuchs systematisch und qualifiziert auf eine Karriere im Online-Handel vorbereiten. Die inhaltlichen Schwerpunkte des neuen Ausbildungsberufs liegen bei der Auswahl und dem Einsetzen von Online-Vertriebskanälen (z.B. dem Onlineshop), der Bewirtschaftung des Vertriebskanals, dem dazugehörigen Online-Marketing sowie dem Erlernen der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle. Auch die Kundenkommunikation,  die Vertragsanbahnung und die Abwicklung von abgeschlossenen Verträgen nehmen einen breiten Raum während der Ausbildung ein. Den Auszubildenden im neuen Beruf sollen folgende berufliche Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden:

- Online-Vertriebskanal auswählen und einsetzen

- Waren- und Dienstleistungssortiment mitgestalten und online bewirtschaften

- Beschaffung unterstützen

- Vertragsanbahnung im Online-Vertrieb gestalten

- Verträge aus dem Online-Vertrieb abwickeln

- Kundenkommunikation gestalten

- Online-Marketing entwickeln und umsetzen

- Kaufmännische Steuerung und Kontrolle nutzen

Zudem soll das Erlernen der projektorientierten Arbeitsweise im E-Commerce

integrativer Bestandteil der Ausbildung sein. 

Beim neuen Ausbildungsberuf „Kaufmann im E-Commerce“ handelt es sich um einen Monoberuf. Das bedeutet, es gibt keine Spezialisierung, Fachrichtung oder Wahlqualifikation. Auszubildende in diesem Beruf durchlaufen eine gestreckte Abschlussprüfung. Es wird nach ca. 18 Monaten einen „Teil 1 der Abschlussprüfung“ geben, bei dem die Ausbildungsinhalte der ersten 15 Monate abschließend geprüft werden. Am Ende der Ausbildung findet der „Teil 2 der Abschlussprüfung“ statt. Aus dem prozentual gewichteten Ergebnis aus beiden Teilen wird die Endnote gebildet.

Der neue Ausbildungsberuf soll am 1. August 2018 in Kraft treten. Für weitere Informationen stellt der Handelsverband Deutschland - HDE – e.V., der wesentlich am Ordnungsverfahren beteiligt war, weitere Informationen bereit. Bitte folgen Sie dazu dem untenstehenden Link.

https://www.einzelhandel.de/ecommercekaufmann

 

 

Neuer Ausbildungsberuf "Kaufmann für Büromanagement/Kauffrau für Büromanagement"

Einer der größten Berufe der dualen Berufsausbildung mit ca. 90.000 Ausbildungsverhältnissen ist grundlegend modernisiert worden. Statt der Ausbildung der Bürokaufleute, der Kaufleute für Bürokommunikation und der Fachangestellten für Bürokommunikation ist ein einheitlicher neuer, dreijähriger Ausbildungsberuf mit der Berufsbezeichnung "Kaufmann für Büromanagement/Kauffrau für Büromanagement" entstanden.

Der neue Beruf gliedert sich neben den obligatorischen, integrativ zu vermittelnden Berufsbildpositionen in Kern- und Wahlqualifikationen. Die Kernqualifikationen Büro- und Geschäftsprozesse werden durch mindestens zwei Wahlqualifikationen mit einer Dauer von jeweils fünf Monaten ergänzt. Folgende Wahlqualifikationen werden dabei zur Auswahl stehen:

  1. Auftragssteuerung und -koordination
  2. Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  3. Kaufmännische Abläufe in KMU 
  4. Einkauf und Logistik
  5. Personalwirtschaft
  6. Marketing und Vertrieb
  7. Assistenz und Sekretariat
  8. Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement
  9. Verwaltung und Recht
  10. Öffentliche Finanzwirtschaft

Die Wahlqualifikationen sollen den/die Auszubildende/n auf seine/ihre zukünftige Tätigkeit in einer bestimmten Abteilung des Unternehmens vorbereiten.

Die Abschlussprüfung wird künftig "gestreckt", d. h. in zwei Teilen erfolgen. Der erste Teil der Abschlussprüfung wird nach 18 Monaten, also nach der Hälfte der Ausbildungszeit, abgenommen.

Den Auszubildenden im neuen Ausbildungsberuf "Kaufmann für Büromanagement/Kauffrau für Büromanagement" soll folgende berufliche Handlungsfähigkeit vermittelt werden:

  • Organisieren, Koordinieren und Durchführen bürowirtschaftlicher und projektbezogener Abläufe
  • Bearbeiten kaufmännischer Vorgänge
  • Kooperieren und Kommunizieren mit internen und externen Partnern
  • Anwenden von Informations-, Kommunikations- und Buchungssystemen unter Einhaltung von Datenschutz und -sicherheit
  • Recherchieren, Aufbereiten, Präsentieren und Sichern von Informationen
  • Gestalten, Dokumentieren und Pflegen von Kundenbeziehungen
  • Unterstützen und Dokumentieren personalwirtschaftlicher Aufgaben
  • Bearbeiten von Beschaffungsvorgängen
  • Aufbereiten und Präsentieren von Kennzahlen
  • Durchführen qualitätssichernder Maßnahmen
  • Marketing
  • Kommunizieren in einer Fremdsprache 

Für die Beschulung des neuen Ausbildungsberufs "Kaufmann für Büromanagement/Kauffrau für Büromanagement" hat die Kultusministerkonferenz einen neuen Rahmenlehrplan erarbeitet, der die bisherige Fächerorientierung zugunsten einer verstärkten Handlungsorientierung auf eine neue pädagogische Grundlage stellt.

Der neue Ausbildungsberuf ist am 1. August 2014 in Kraft getreten.

 

 

Ausbildungsgänge für Menschen mit Behinderung

Für Menschen mit Behinderung ist eine gute berufliche Ausbildung eine entscheidende Voraussetzung zur sozialen Eingliederung und Entwicklung der Persönlichkeit.

Mit der Empfehlung für die Regelung und Gestaltung von Ausbildungsgängen zur Berufsausbildung behinderter Jugendlicher wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass Ausbildungsgänge für behinderte Jugendliche nach einem einheitlichen Rahmen gestaltet werden können. Die Feststellung, dass Art und Schwere der Behinderung eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf ausschließen und eine Ausbildung nach einer Ausbildungsregelung für Behinderte erfordern, muss auf der Grundlage einer differenzierten Eignungsuntersuchung erfolgen. Sie ist von den Agenturen für Arbeit durchzuführen. Dabei sind Gutachten der Fachdienste der Agenturen für Arbeit sowie Stellungnahmen der abgehenden Schulen zu berücksichtigen. Fachleute (Ärzte, Psychologen, Pädagogen, Behindertenberater) aus der Rehabilitation können beteiligt und Maßnahmen der Berufsfindung und Arbeitserprobung vorgeschaltet werden. Im Folgenden werden Berufe, in denen eine Ausbildung für Menschen mit Behinderung möglich ist, mit Tätigkeitsfeld und Ausbildungsdauer kurz vorgestellt:

Auszug aus dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) zur Berufsbildung behinderter Menschen

§ 64 Berufsausbildung

Behinderte Menschen ( § 2 Abs. 1 Satz 1 des neunten Buches Sozialgesetzbuch ) sollen in anerkannten Ausbildungsberufen ausgebildet werden.

§ 65 Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen

(1) Regelungen nach den §§ 9 und 47 sollen die besonderen Verhältnisse behinderter Menschen berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für die zeitliche und sachliche Gliederung der Ausbildung, die Dauer von Prüfungszeiten, die Zulassung von Hilfsmitteln und die Inanspruchnahme von Hilfeleistungen Dritter wie Gebärdensprachdolmetscher für hörbehinderte Menschen.

(2) Der Berufsausbildungsvertrag mit einem behinderten Menschen ist in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse (§ 34) einzutragen. Der behinderte Mensch ist zur Abschlussprüfung auch zuzulassen, wenn die Voraussetzungen des § 43 Abs. 1 Nr. 2 und 3 nicht vorliegen.

§ 66 Ausbildungsregelungen der zuständigen Stellen

(1) Für behinderte Menschen, für die wegen Art und Schwere ihrer Behinderung eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nicht in Betracht kommt, treffen die zuständigen Stellen auf Antrag der behinderten Menschen oder ihrer gesetzlichen Vertreter oder Vertreterinnen Ausbildungsregelungen entsprechend den Empfehlungen des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsausbildung. Die Ausbildungsinhalte sollen unter Berücksichtigung von Lage und Entwicklung des allgemeinen Arbeitsmarktes aus den Inhalten anerkannter Ausbildungsberufe entwickelt werden. Im Antrag nach Satz 1 ist eine Ausbildungsmöglichkeit in dem angestrebten Ausbildungsgang nachzuweisen.

(2) § 65 Abs. 2 Satz 1 gilt entsprechend.

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Ausbildungsberufe für Menschen mit Behinderungen

Ausbaufachwerker/-in

Herstellen von Dach-, Wand- und Deckenkonstruktionen zu Baukörpern nach technischen Zeichnungen und Arbeitsunterlagen auf den dafür erforderlichen Maschinen. Transportieren und Einbauen von Fertigteilen. Ausführen von Holzschutzarbeiten.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Fachpraktiker/-in für Bürokommunikation

Unterstützende Tätigkeiten in den Bereichen Lohn- und Gehaltsabrechnung, Inventur, Datenverarbeitung, Einkauf, Verkauf, Rechnungswesen und Materialverwaltung, Personalverwaltung, kfm. Steuerung und Kontrolle, Assistenz- und Sekretariatsaufgaben.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Fachpraktiker/-in für Holzverarbeitung

Messen, Sägen, Hobeln, Bohren, Schleifen und das Herstellen von einfachen Holzverbindungen in holzbearbeitenden Industriebetrieben. Das Beschichten und Behandeln von Holzoberflächen gehört ebenso zu den Aufgaben wie das Herstellen, Zusammensetzen und Montieren von Holzteilen und Kleinmöbeln.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre 

Fachpraktiker/-in für Industrieelektrik

Prüfen und Messen elektrischer Größen und Funktionen, Installieren und Inbetriebnehmen von elektrischen Anlagen, Herstellen von Geräten und Systemen.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre 

Fachpraktiker/-in für Industriemechanik

Fachpraktiker/-innen für Industriemechanik werten technische Unterlagen aus, bestimmen technische Parameter, planen Arbeitsabläufe und wählen Material und Werkzeuge aus. Sie suchen Fertigungsverfahren aus, in dem Bauteile durch manuelles und maschinelles Bearbeiten hergestellt werden. In der Steuerungstechnik können die hydraulischen und pneumatischen Unterlagen angewendet werden. Wenn Störungen im Fertigungsablauf auftreten, informieren sie die zuständigen Fachkräfte. Sie können kleinere Reparaturen selbst durchführen, und sind für Wartung und Instandhaltung einsetzbar.
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Fachpraktiker/-in für Metallbau

In metallbe- und –verarbeitenden Betrieben bedienen sie in erster Linie Maschinen und fertigen nach Anweisung und technischen Unterlagen Werkstücke oder Metallbauteile an. Dabei wenden Fachpraktiker/-innen für Metallbau je nach speziellem Tätigkeitsbereich so unterschiedliche Techniken wie Bohren, Drehen, Feilen, Fräsen, Biegen, Sägen oder Stanzen an und bedienen konventionelle wie auch CNC-gesteuerte Maschinen. Zudem bestücken sie die einzelnen Maschinen, wechseln die zu bearbeitenden Werkstücke und kontrollieren nach Vorgabe die Qualität der Teile. Wenn Störungen im Maschinenlauf auftreten, informieren sie die zuständigen Fachkräfte. Darüber hinaus sind sie für die Wartung und Instandhaltung der von ihnen bedienten Maschinen zuständig und führen kleinere Reparaturen oft selbst aus.
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre 

Fachpraktiker/-in für Metalltechnik

Fachpraktiker bearbeiten Bleche, Rohre und Profile. Sie unterstützen die Herstellung, Montage und Instandsetzung im Bereich des Maschinen-, Geräte- und Apparatebaus. 

Die zugerichteten Teile werden auf Maßhaltigkeit geprüft, bevor sie zur weiteren Ver- und Bearbeitung gegeben werden. Trennen und Umformen, sowie das Fügen von Bauteilen bilden den Ausbildungsschwerpunkt, der natürlich durch qualitätssichernde Maßnahmen begleitet wird.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre

Fachpraktiker/-in für Tiefbau – Schwerpunkt Straßenbauarbeiten

Herstellen von Verkehrswegen u. a. von Asphaltdecken, Pflasterdecken und Plattenbelägen, Herstellen von Baugruben und Gräben, Herstellen von Baukörpern aus Steinen sowie Einbauen und Anschließen von Ver- und Entsorgungssystemen.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre 

Fachpraktiker/-in für Zerspanungsmechanik

Fachpraktiker/-innen für Zerspanungsmechanik arbeiten an Dreh-, Fräs-, Bohr- oder Schleifmaschinen. Sie stellen nach Vorgaben Bauteile für Geräte, Fahrzeuge oder Maschinen her. Häufig sind diese Maschinen computergesteuert. Fachpraktiker/-innen für Zerspanungsmechanik geben Bearbeitungsprogramme ein und wählen Maschinenwerkzeuge aus. Sie helfen dabei, die Maschinen einzurichten, spannen das Material ein, überwachen die Bearbeitung und überprüfen schließlich das Ergebnis. Außerdem kümmern sich Fachpraktiker/-innen für Zerspanungsmechanik um die Wartung der Maschinen.
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre 

Fachpraktiker/-in für Zerspanungstechnik

Fachpraktiker/-innen für Zerspanungstechnik fertigen Werkstücke mit Hilfe von Dreh- und Fräsmaschinen, aber auch mit Hilfe von weiteren Werkzeugmaschinen an. Sie bearbeiten und fertigen Bauteile für Maschinen, feintechnische Geräte, Werkzeuge und Fahrzeugteile. Sie arbeiten an konventionellen und an computergesteuerten Maschinen. In Produktionsbereichen können sie sich auf bestimmte Werkzeugmaschinen spezialisieren.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre

Fachpraktiker/-in Küche (Beikoch/Beiköchin)

Vorbereitungsarbeiten für die Herstellung einfacher Gerichte. Zubereitung der Speisen, Suppen und Soßen. Herstellung von einfachen Desserts und Kompotten. Beurteilen der Eigenschaften von Lebensmitteln und sonstigen Roh- und Hilfsstoffen der Küche. Pflegen und Instandhalten der Maschinen und der Arbeitsgeräte.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre 

Fachpraktiker/-in im Verkauf

Einsatz im Verkauf, in der Warenannahme, -kontrolle und -präsentation sowie im Kassenbereich.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre 

Fachwerker/-in für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice

Unterstützende Tätigkeiten bei der Auslieferung und dem Auf- und Abbau von Küchen, Möbeln und Umzugsgut sowie der Be- und Verarbeitung von Holz - und sonstigen Werkstoffen.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre 

Hauswartsgehilfe/-gehilfin

Unterstützende Tätigkeiten bei der Erfassung von technischen Verbrauchsdaten/Energie-abrechnung, beim Aufbau von Rohr - und Versorgungsnetzen, bei der Hauspflege - und Reinigungsarbeiten, bei der umweltgerechten Reststoffentsorgung, Pflege der Außenanlagen, Pflege und Instandhaltung von Einrichtungsgegenständen aus Holz, beim Einsatz von elektrischen Betriebsmitteln und der Mitwirkung bei Veranstaltungen und deren technischer Gestaltung.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre 

Helfer/-in im Gastgewerbe

Sie arbeiten in Hotels, Pensionen, Gasthöfen, Ferien-, Kur- und Erholungsheimen. Unterstützende Tätigkeiten im Service, wie beispielsweise Hilfe bei der Zubereitung von Speisen, am Ausschank sowie bei der Dekoration und dem Servieren von Speisen und Getränken.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre 

Lagerfachhelfer/-in

Sie erlernen unterstützende Tätigkeiten und Fertigkeiten in der Lagerwirtschaft, u. a. das Annehmen und Auspacken von Gütern, das Lagern von Gütern, die Bestandsaufnahme und Warenbestellung sowie den Umgang mit Arbeitsmitteln.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre 

Nachrichtengerätemechaniker/-in

Prüfen mechanischer Funktionen und Messen elektrischer Größen, Inbetriebnahme von Schaltungen und Wartung von Geräten der Nachrichtentechnik.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre 

Recyclingwerker/-in

Bearbeiten und Erkennen von Werkstoffen, Anwendung von Zerlege- und Prozesstechniken sowie Bedienen der Hebe- und Flurfördereinrichtungen.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre 

Schweißwerker/-in

Schweißen von Behältern und dichten Gefäßen, Maschinen- und Apparateteilen sowie Vorrichtungen aus Stahl mittels Lichtbogenschweißen oder Gasschmelzschweißen.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre

Verpackungsmittelfachwerker/in

Herstellen von Packmitteln durch Trennen, Umformen, Fügen und Veredeln auf vorgegebenen Produktionsanlagen. Packmittel zur Weiterverarbeitung vorbereiten und sachgerecht lagern.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre

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Ansprechpartner

Burkhard Hupe
Burkhard Hupe
0521 554-251
0521 554-111
Michael Kaiser
Michael Kaiser
0521 554-244
0521 554-111
Björn Kelle
Björn Kelle
0521 554-257
0521 554-111
Maik Scholz-Gutknecht
Maik Scholz-Gutknecht
0521 554-245
0521 554-111
Peter Gelhar
Peter Gelhar
05251 1559-23
05251 1559-31
Burkhard Heinisch
Burkhard Heinisch
0521 554-193
0521 554-424
Jens Schmidt
Jens Schmidt
0521 554-262
0521 554-424
Michael Lumperda
Michael Lumperda
05251 1559-44
0521 554-5644
Uwe Gößling
Uwe Gößling
0521 554-264
0521 554-424

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