Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld


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Ausbildungsberufe (IHK)

Derzeit existieren für eine duale Berufsausbildung bundesweit etwa 380 anerkannte Ausbildungsberufe.
Unter dem dualen Ausbildungssystem versteht man die kombinierte Ausbildung von Betrieb und Berufsschule. Die IHKs betreuen den größten Teil dieser Berufe. In dieser Funktion beraten sie die ausbildenden Unternehmen und deren Auszubildende, sie registrieren die Ausbildungsverträge und führen die Zwischen- und Abschlussprüfungen für Auszubildenden in Industrie und Handel durch.

Berufsbilder

Die Grundvoraussetzungen der Berufsbilder und die zu vermittelnden Inhalte sind in den Ausbildungsordnungen der jeweiligen Berufe festgelegt. Die Ausbildungsordnungen sowie die sachlichen und zeitlichen Gliederungen finden Sie hier.  

Um den permanenten Weiterentwicklungen der Berufswelt Rechnung zu tragen, werden auf Veranlassung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie die Ausbildungsordnungen nach einiger Zeit aktualisiert (neu geordnet). Ebenso werden jedes Jahr völlig neue Berufe ins Leben gerufen, um dem entsprechenden Bedarf in der Wirtschaft nachzukommen.

Sie wollen mehr über Berufsinhalte, Zugangsmöglichkeiten, Eignungsvoraussetzungen bis zu Perspektiven nach der Ausbildung erfahren? Informieren Sie sich auch unter Berufenet.

In jedem Jahr werden neue Berufe ins Leben gerufen und alte Berufsbilder aktualisiert (neu geordnet). Auf der Internet-Seite des Bundesinstituts für Berufsbildung finden Sie eine Übersicht sowie weitere Informationen über neue und neu geordnete Ausbildungsberufe. Hier können Sie auch erfahren, welche Berufe im jeweils kommenden Jahr neu entstehen sollen bzw., für welche eine Neuauflage geplant ist.

Selbstverständlich stehen Ihnen unsere Ausbildungsberater für Fragen zu den neuen Berufen (Inhalte, Veränderungen, Übergangsregelungen, etc.) gern zur Verfügung.

Die industriellen Metall- und Elektroberufe und der Beruf Mechatroniker/-in werden durch die Änderungsverordnung zum 1. August 2018 die Themen „Industrie 4.0“ und digitales Arbeiten stärker berücksichtigen.

Neu ist für alle betroffenen Berufe die Berufsbildposition "Digitalisierung der Arbeit, Datenschutz und Informationssicherheit". Zusätzlich werden die bereits vorhandenen Berufsbildpositionen "Betrieblich und technische Kommunikation" und "Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse" unter dem Kontext der Industrie 4.0 angepasst.

Ein weiterer Bestandteil der Teilnovellierung ist die Aufnahme von Zusatzqualifikationen in die Verordnungen. Sie wurden speziell für berufsübergreifende und interdisziplinär begründete Qualifikationsanforderungen in zentralen Tätigkeitsfeldern entwickelt. Bei den Zusatzqualifikationen handelt es sich grundsätzlich um ein zusätzliches, optionales Angebot von Ausbildungsbetrieben. Die Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL) der IHK Region Stuttgart hat Orientierungshilfen für die Auswahl praxisbezogener Aufgaben erstellt, diese finden Sie hier

Die Änderungsverordnungen treten zum 1. August 2018 in Kraft. Damit sind sie für alle Ausbildungsverhältnisse verpflichtend, die ab diesem Zeitpunkt starten.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Änderungsverordnungen und dem IHK-Leitfaden zu den Änderungen.

Handel und Dienstleistung werden zunehmend technischer, digitaler und serviceorientierter. Die Tätigkeitsfelder müssen sich dem stetig wachsenden E-Commerce anpassen. Auf das Personal in den Unternehmen kommen daher viele neue Anforderungen zu. Der neue, attraktive und zukunftsfähige Beruf „Kaufmann/-frau im E-Commerce“ soll den Nachwuchs systematisch und qualifiziert auf eine Karriere im Online-Handel vorbereiten. Die inhaltlichen Schwerpunkte des neuen Ausbildungsberufs liegen bei der Auswahl und dem Einsetzen von Online-Vertriebskanälen (z. B. dem Onlineshop), der Bewirtschaftung des Vertriebskanals, dem dazugehörigen Online-Marketing sowie dem Erlernen der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle. Auch die Kundenkommunikation,  die Vertragsanbahnung und die Abwicklung von abgeschlossenen Verträgen nehmen einen breiten Raum während der Ausbildung ein. Den Auszubildenden im neuen Beruf sollen folgende berufliche Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden:

- Online-Vertriebskanal auswählen und einsetzen

- Waren- und Dienstleistungssortiment mitgestalten und online bewirtschaften

- Beschaffung unterstützen

- Vertragsanbahnung im Online-Vertrieb gestalten

- Verträge aus dem Online-Vertrieb abwickeln

- Kundenkommunikation gestalten

- Online-Marketing entwickeln und umsetzen

- kaufmännische Steuerung und Kontrolle nutzen

Zudem soll das Erlernen der projektorientierten Arbeitsweise im E-Commerce integrativer Bestandteil der Ausbildung sein. 

Beim neuen Ausbildungsberuf „Kaufmann im E-Commerce“ handelt es sich um einen Monoberuf. Das bedeutet, es gibt keine Spezialisierung, Fachrichtung oder Wahlqualifikation. Auszubildende in diesem Beruf durchlaufen eine gestreckte Abschlussprüfung. Es wird nach ca. 18 Monaten einen „Teil 1 der Abschlussprüfung“ geben, bei dem die Ausbildungsinhalte der ersten 15 Monate abschließend geprüft werden. Am Ende der Ausbildung findet der „Teil 2 der Abschlussprüfung“ statt. Aus dem prozentual gewichteten Ergebnis aus beiden Teilen wird die Endnote gebildet.

Der neue Ausbildungsberuf soll am 1. August 2018 in Kraft treten. Für weitere Informationen stellt der Handelsverband Deutschland - HDE – e. V., der wesentlich am Ordnungsverfahren beteiligt war, weitere Informationen bereit. Bitte folgen Sie dazu dem untenstehenden Link.

https://www.einzelhandel.de/ecommercekaufmann

Ausbildungsverordnung

Für Menschen mit Behinderung ist eine gute berufliche Ausbildung eine entscheidende Voraussetzung zur sozialen Eingliederung und Entwicklung der Persönlichkeit.

Mit der Empfehlung für die Regelung und Gestaltung von Ausbildungsgängen zur Berufsausbildung behinderter Jugendlicher wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass Ausbildungsgänge für behinderte Jugendliche nach einem einheitlichen Rahmen gestaltet werden können. Die Feststellung, dass Art und Schwere der Behinderung eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf ausschließen und eine Ausbildung nach einer Ausbildungsregelung für Behinderte erfordern, muss auf der Grundlage einer differenzierten Eignungsuntersuchung erfolgen. Sie ist von den Agenturen für Arbeit durchzuführen. Dabei sind Gutachten der Fachdienste der Agenturen für Arbeit sowie Stellungnahmen der abgehenden Schulen zu berücksichtigen. Fachleute (Ärzte, Psychologen, Pädagogen, Behindertenberater) aus der Rehabilitation können beteiligt und Maßnahmen der Berufsfindung und Arbeitserprobung vorgeschaltet werden. Im Folgenden werden Berufe, in denen eine Ausbildung für Menschen mit Behinderung möglich ist, mit Tätigkeitsfeld und Ausbildungsdauer kurz vorgestellt:

Auszug aus dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) zur Berufsbildung behinderter Menschen

§ 64 Berufsausbildung

Behinderte Menschen (§ 2 Abs. 1 Satz 1 des neunten Buches Sozialgesetzbuch) sollen in anerkannten Ausbildungsberufen ausgebildet werden.

§ 65 Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen

(1) Regelungen nach den §§ 9 und 47 sollen die besonderen Verhältnisse behinderter Menschen berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für die zeitliche und sachliche Gliederung der Ausbildung, die Dauer von Prüfungszeiten, die Zulassung von Hilfsmitteln und die Inanspruchnahme von Hilfeleistungen Dritter wie Gebärdensprachdolmetscher für hörbehinderte Menschen.

(2) Der Berufsausbildungsvertrag mit einem behinderten Menschen ist in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse (§ 34) einzutragen. Der behinderte Mensch ist zur Abschlussprüfung auch zuzulassen, wenn die Voraussetzungen des § 43 Abs. 1 Nr. 2 und 3 nicht vorliegen.

§ 66 Ausbildungsregelungen der zuständigen Stellen

(1) Für behinderte Menschen, für die wegen Art und Schwere ihrer Behinderung eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nicht in Betracht kommt, treffen die zuständigen Stellen auf Antrag der behinderten Menschen oder ihrer gesetzlichen Vertreter oder Vertreterinnen Ausbildungsregelungen entsprechend den Empfehlungen des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsausbildung. Die Ausbildungsinhalte sollen unter Berücksichtigung von Lage und Entwicklung des allgemeinen Arbeitsmarktes aus den Inhalten anerkannter Ausbildungsberufe entwickelt werden. Im Antrag nach Satz 1 ist eine Ausbildungsmöglichkeit in dem angestrebten Ausbildungsgang nachzuweisen.

(2) § 65 Abs. 2 Satz 1 gilt entsprechend.

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Ausbaufachwerker/-in
Herstellen von Dach-, Wand- und Deckenkonstruktionen zu Baukörpern nach technischen Zeichnungen und Arbeitsunterlagen auf den dafür erforderlichen Maschinen. Transportieren und Einbauen von Fertigteilen. Ausführen von Holzschutzarbeiten.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Fachpraktiker/-in für Bürokommunikation
Unterstützende Tätigkeiten in den Bereichen Lohn- und Gehaltsabrechnung, Inventur, Datenverarbeitung, Einkauf, Verkauf, Rechnungswesen und Materialverwaltung, Personalverwaltung, kfm. Steuerung und Kontrolle, Assistenz- und Sekretariatsaufgaben.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Fachpraktiker/-in für Holzverarbeitung
Messen, Sägen, Hobeln, Bohren, Schleifen und das Herstellen von einfachen Holzverbindungen in holzbearbeitenden Industriebetrieben. Das Beschichten und Behandeln von Holzoberflächen gehört ebenso zu den Aufgaben wie das Herstellen, Zusammensetzen und Montieren von Holzteilen und Kleinmöbeln.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre 

Fachpraktiker/-in für Industrieelektrik
Prüfen und Messen elektrischer Größen und Funktionen, Installieren und Inbetriebnehmen von elektrischen Anlagen, Herstellen von Geräten und Systemen.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre 

Fachpraktiker/-in für Industriemechanik
Fachpraktiker/-innen für Industriemechanik werten technische Unterlagen aus, bestimmen technische Parameter, planen Arbeitsabläufe und wählen Material und Werkzeuge aus. Sie suchen Fertigungsverfahren aus, in dem Bauteile durch manuelles und maschinelles Bearbeiten hergestellt werden. In der Steuerungstechnik können die hydraulischen und pneumatischen Unterlagen angewendet werden. Wenn Störungen im Fertigungsablauf auftreten, informieren sie die zuständigen Fachkräfte. Sie können kleinere Reparaturen selbst durchführen und sind für Wartung und Instandhaltung einsetzbar.
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Fachpraktiker/-in für Metallbau
In metallbe- und –verarbeitenden Betrieben bedienen sie in erster Linie Maschinen und fertigen nach Anweisung und technischen Unterlagen Werkstücke oder Metallbauteile an. Dabei wenden Fachpraktiker/-innen für Metallbau je nach speziellem Tätigkeitsbereich so unterschiedliche Techniken wie Bohren, Drehen, Feilen, Fräsen, Biegen, Sägen oder Stanzen an und bedienen konventionelle wie auch CNC-gesteuerte Maschinen. Zudem bestücken sie die einzelnen Maschinen, wechseln die zu bearbeitenden Werkstücke und kontrollieren nach Vorgabe die Qualität der Teile. Wenn Störungen im Maschinenlauf auftreten, informieren sie die zuständigen Fachkräfte. Darüber hinaus sind sie für die Wartung und Instandhaltung der von ihnen bedienten Maschinen zuständig und führen kleinere Reparaturen oft selbst aus.
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre 

Fachpraktiker/-in für Metalltechnik
Fachpraktiker bearbeiten Bleche, Rohre und Profile. Sie unterstützen die Herstellung, Montage und Instandsetzung im Bereich des Maschinen-, Geräte- und Apparatebaus. 

Die zugerichteten Teile werden auf Maßhaltigkeit geprüft, bevor sie zur weiteren Ver- und Bearbeitung gegeben werden. Trennen und Umformen, sowie das Fügen von Bauteilen bilden den Ausbildungsschwerpunkt, der natürlich durch qualitätssichernde Maßnahmen begleitet wird.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre

Fachpraktiker/-in für Tiefbau – Schwerpunkt Straßenbauarbeiten
Herstellen von Verkehrswegen u. a. von Asphaltdecken, Pflasterdecken und Plattenbelägen, Herstellen von Baugruben und Gräben, Herstellen von Baukörpern aus Steinen sowie Einbauen und Anschließen von Ver- und Entsorgungssystemen.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre 

Fachpraktiker/-in für Zerspanungsmechanik
Fachpraktiker/-innen für Zerspanungsmechanik arbeiten an Dreh-, Fräs-, Bohr- oder Schleifmaschinen. Sie stellen nach Vorgaben Bauteile für Geräte, Fahrzeuge oder Maschinen her. Häufig sind diese Maschinen computergesteuert. Fachpraktiker/-innen für Zerspanungsmechanik geben Bearbeitungsprogramme ein und wählen Maschinenwerkzeuge aus. Sie helfen dabei, die Maschinen einzurichten, spannen das Material ein, überwachen die Bearbeitung und überprüfen schließlich das Ergebnis. Außerdem kümmern sich Fachpraktiker/-innen für Zerspanungsmechanik um die Wartung der Maschinen.
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre 

Fachpraktiker/-in für Zerspanungstechnik
Fachpraktiker/-innen für Zerspanungstechnik fertigen Werkstücke mithilfe von Dreh- und Fräsmaschinen, aber auch mithilfe von weiteren Werkzeugmaschinen an. Sie bearbeiten und fertigen Bauteile für Maschinen, feintechnische Geräte, Werkzeuge und Fahrzeugteile. Sie arbeiten an konventionellen und an computergesteuerten Maschinen. In Produktionsbereichen können sie sich auf bestimmte Werkzeugmaschinen spezialisieren.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre

Fachpraktiker/-in Küche (Beikoch/Beiköchin)
Vorbereitungsarbeiten für die Herstellung einfacher Gerichte. Zubereitung der Speisen, Suppen und Soßen. Herstellung von einfachen Desserts und Kompotten. Beurteilen der Eigenschaften von Lebensmitteln und sonstigen Roh- und Hilfsstoffen der Küche. Pflegen und Instandhalten der Maschinen und der Arbeitsgeräte.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre 

Fachpraktiker/-in im Verkauf
Einsatz im Verkauf, in der Warenannahme, -kontrolle und -präsentation sowie im Kassenbereich.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre 

Fachwerker/-in für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice
Unterstützende Tätigkeiten bei der Auslieferung und dem Auf- und Abbau von Küchen, Möbeln und Umzugsgut sowie der Be- und Verarbeitung von Holz - und sonstigen Werkstoffen.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre 

Hauswartsgehilfe/-gehilfin
Unterstützende Tätigkeiten bei der Erfassung von technischen Verbrauchsdaten/Energie-abrechnung, beim Aufbau von Rohr - und Versorgungsnetzen, bei der Hauspflege - und Reinigungsarbeiten, bei der umweltgerechten Reststoffentsorgung, Pflege der Außenanlagen, Pflege und Instandhaltung von Einrichtungsgegenständen aus Holz, beim Einsatz von elektrischen Betriebsmitteln und der Mitwirkung bei Veranstaltungen und deren technischer Gestaltung.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre 

Helfer/-in im Gastgewerbe
Sie arbeiten in Hotels, Pensionen, Gasthöfen, Ferien-, Kur- und Erholungsheimen. Unterstützende Tätigkeiten im Service, wie beispielsweise Hilfe bei der Zubereitung von Speisen, am Ausschank sowie bei der Dekoration und dem Servieren von Speisen und Getränken.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre 

Lagerfachhelfer/-in
Sie erlernen unterstützende Tätigkeiten und Fertigkeiten in der Lagerwirtschaft, u. a. das Annehmen und Auspacken von Gütern, das Lagern von Gütern, die Bestandsaufnahme und Warenbestellung sowie den Umgang mit Arbeitsmitteln.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre 

Nachrichtengerätemechaniker/-in
Prüfen mechanischer Funktionen und Messen elektrischer Größen, Inbetriebnahme von Schaltungen und Wartung von Geräten der Nachrichtentechnik.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre 

Recyclingwerker/-in
Bearbeiten und Erkennen von Werkstoffen, Anwendung von Zerlege- und Prozesstechniken sowie Bedienen der Hebe- und Flurfördereinrichtungen.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre 

Schweißwerker/-in
Schweißen von Behältern und dichten Gefäßen, Maschinen- und Apparateteilen sowie Vorrichtungen aus Stahl mittels Lichtbogenschweißen oder Gasschmelzschweißen.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre

Verpackungsmittelfachwerker/in
Herstellen von Packmitteln durch Trennen, Umformen, Fügen und Veredeln auf vorgegebenen Produktionsanlagen. Packmittel zur Weiterverarbeitung vorbereiten und sachgerecht lagern.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre