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"SEMINARRAUM BIELEFELD" - 5. Ausstellung der IHK-Reihe Fokus Wirtschaft + Kunst dauert bis zum 14. Februar 2013

Eine Liaison zwischen Kunst und Wirtschaft

Die fünfte Ausstellung der Reihe "Fokus - Wirtschaft + Kunst" kann bis Freitag, 14.02.2013 in der Industrie- und Handelskammer in Bielefeld besucht werden. Sie zeigt in Kooperation mit dem Bielefelder Kunstverein erstmalig Objekte von drei Künstlerinnen und Künstlern. Unter dem Titel "SEMINARRAUM BIELEFELD" stellen Christine Gensheimer, Lars Rosenbohm und Alexandra Sonntag ihre aktuellen Werke aus. Für die Künstler ist die Stadt nicht nur Lebensmittelpunkt und Produktionsstandort, sondern auch das Zentrum ihrer künstlerischen Fortbildung und persönlichen Weiterbildung.

Als einer der "weichen" Standfaktoren gewinnt die Kultur immer mehr an Bedeutung. Die Förderung der regionalen Kunstszene liegt deshalb im Interesse der ortsansässigen Wirtschaft. Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld unterstützt dieses Vorhaben indem sie von Zeit zu Zeit namhafte Künstler aus dem heimischen Wirtschaftsraum präsentiert. Die Künstler erhalten im IHK-Gebäude eine Plattform, um mit Menschen aus der Wirtschaft in direkten Kontakt zu treten. Dem Vorurteil, dass sich diese beiden Bereiche häufig skeptisch gegenüber stehen, soll damit entgegengewirkt werden. Denn viele Wirtschaftstreibende sind selbst Kunstliebhaber oder Kunstsammler.

Die Exposition ist über drei Etagen inszeniert und geleitet den Besucher vom ersten bis hin zum fünften Stock des 25m hohen IHK Gebäudes. Die Ausstellungsstücke sind vorwiegend Malereien und Zeichnungen. Die Werke spiegeln das gemeinsame Interesse der Künstler am Leben der Menschen wieder. Mit Hilfe der Exponate erschaffen sie neue Erfahrungsräume und untermalen beziehungsweise definieren die Bedeutung der Seminarräume neu. Die Ausstellung wurde bewusst so konzipiert, dass Mitarbeiter und Besucher der IHK während einer Pause oder im Vorübergehen mit den Exponaten aufeinander treffen. Dabei sind die Werke keinesfalls "Dekoartikel", sondern sollen den Betrachter zum Nachdenken bringen und ihn aus seinem Alltagstrott reißen.

 

Auf dem Foto sind bei der Vernissage zu sehen: Thomas Thiel, Künstlerischer Leiter vom Bielefelder Kunstverein, die Künstlerinnen und Künstler Christine Gensheimer, Lars Rosenbohm, Alexandra Sonntag sowie IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Niehoff (v.l.).

IHK-Agenturatlas 2013 in Vorbereitung: Machen Sie mit!

Die Erfolgserie wird fortgesetzt - der 3. IHK-Agenturatlas 2013 steht in den Startlöchern. Interessenten aus den Bereichen Design, Werbung, Film, Foto, Messe, Graphische Industrie und beispielsweise Event aus Ostwestfalen finden hier eine tolle Möglichkeit, sich darzustellen.

Nähere Infos über die Buchung einer Insertion in diesem Werk finden Sie hier:

2. IHK-Agenturatlas Ostwestfalen 2010/2011

Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) hat einen neuen IHK-Agenturatlas Ostwestfalen 2010 heraus gebracht. „Die kreative Branche in unserer Region erhält mit diesem aktuellen Druckwerk erneut die Möglichkeit, sich gebündelt präsentieren und von der ostwestfälischen Klientel zielsicher gefunden werden zu können“, betont IHK-Geschäftsführer Dr. Christoph von der Heiden.

Alphabetisch geordnet und nach Branchen sortiert stellen sich mehr als 100 Agenturen und Kreative aus den Bereichen Design, Werbung, Film, Fotografie, Messe und Events in dem 280-Seiten starken, nach 2008 zum zweiten Mal aufgelegtem Werk anspruchsvoll vor. Dazu kommt erstmals ein zweiter Teil mit ergänzenden Dienstleistungen aus den Bereichen Druck und Werbemittel.

„Alle werbenden Unternehmen können sich mit dem vorliegenden IHK-Agenturatlas zielgerichtet auf die Suche nach der für sie passenden Agentur hier in unserer Region machen, ohne in die so genannten Medienmetropolen ausweichen zu müssen“, erläutert Dr. von der Heiden.

Projektpartner Hubertus Adam, Inhaber der Agentur Adam-Design in Bielefeld, hebt hervor, dass es bislang derartige Agenturführer für Kreative fast nur auf überregionaler oder internationaler Ebene gegeben habe. „Für den einzelnen Werber oder beispielsweise Fotografen und dessen möglichen Kunden aus der Wirtschaft sind diese Objekte durchaus interessant“, erklärt Adam, „für einen Überblick über das Kreativ-Angebot unserer Region Ostwestfalen und die Kundengewinnung hier vor Ort allerdings eher unbedeutend.“ Deshalb sei der IHK-Agenturatlas Ostwestfalen so wichtig.

Olaf Krutzsch, Geschäftsführer der Print Design Druck GmbH in Minden und ebenfalls Projektpartner, will mit diesem Objekt zum einen die Kompetenz seines mittelständischen Unternehmens im Druckgewerbe unter Beweis stellen. „Zum anderen wollten wir daran beteiligt sein, zum zweiten Mal die Kreativen aus der Region in einem Druckwerk zu verewigen“, hob Krutzsch hervor. Deshalb habe er - wie die Agentur Adam auch - einen Teil des wirtschaftlichen Risikos auf sich genommen.

Interessenten können sich das Werk ab sofort kostenlos bei der IHK in Bielefeld und in den IHK-Zweigstellen in Paderborn und Minden abholen.

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FOKUS Wirtschaft-Kunst

Fokus Wirtschaft - Kunst

Herman Reichold

„In Gedanken ohne Grenzen“:

Die vierte Ausstellung der IHK-Reihe Fokus Wirtschaft-Kunst widmet sich den Werken von Herman Reichold. Unter dem Titel „In Gedanken ohne Grenzen“ stellt der Künstler aus Paderborn seine Werke in Bezug zur diesjährigen IHK-Begegnungswoche „Ostwestfalen meets Austria - Italiy – Switzerland“ von Montag, 18. Juni, bis Dienstag, 31. Juli, in der IHK in Bielefeld aus. Als Halbitaliener – seine Mutter kommt aus Verona, sein Vater aus Paderborn – hat er eine besondere Beziehung zu speziell diesem Partnerland der aktuellen Begegnungswoche.  

Herman Reichold lebt und arbeitet in Paderborn; seine Werke wurden auf mehr als 120 Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt Seine Druckgraphiken und Kunstdrucke werden seiner Mitteilung nach von Kunstfreunden in ganz Europa gesammelt. Durch seine Design-Produkte, wie Gläser und andere Alltagsgegenstände, die mit seiner Kunst zu Kunstobjekten werden, sind Hermans Motive und sein unverkennbarer Strich weltweit bekannt. 

Die Ausstellung ist täglich zu den Öffnungszeiten der IHK montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis 15 Uhr zu besichtigen. Gruppen- und Einzelführungen mit dem Künstler sind nach vorheriger Absprache möglich.

KONTAKT

Jörg Deibert, IHK

Tel.: 0521 554-128

E-Mail: j.deibert@ostwestfalen.ihk.de

IHK-Forum Kommunikation: Soziale Netzwerke bieten große Chancen, bergen aber auch viele Gefahren in sich

Mit rund 300 interessierten Unternehmensvertretern stieß das 4. IHK-Forum Kommunikation am 28. März bei der Itelligence AG in Bielefeld auf sehr große Resonanz. Schon der Titel "Facebook, Twitter & Co. - die totale Öffentlichkeit!? Unternehmen zwischen Profit und Pranger" hatte es in sich. 

Fazit: Die sozialen Netzwerke bieten große Chancen, bergen aber auch insbesondere rechtliche Gefahren beim Datenschutz und Urheberrecht in sich. 

Klaus Eck, Kommunikationsberater und Blogger, ging der Frage nach, wie lange Facebook & Co. noch durchhalten. Seine Antwort: Soziale Medien würden die bisherige Kommunikation nach und nach revolutionieren, so Eck. Grundsätzlich gehe es dabei um das Teilen von Informationen, um Transparenz und Persönlichkeit. Wobei der Münchener ganz klar zwischen privat und persönlich unterscheidet: "Meine Hobbies, meine Familie et cetera geht im Netz niemanden etwas an, aber persönliche Informationen über meinen Beruf zum Beispiel veröffentliche ich problemlos". 

Prof. Dr. Ralf Schengber, Marketingprofessor an der Fachhochschule Münster, sprach darüber, was Social Media für den direkten Abverkauf von Produkten leisten kann. Über 90 Prozent der Online-Kunden ließen sich von Bewertungen im Internet beeinflussen, etwa zu Produkten und Dienstleistungen. "Die Relevanz ist 'king', nicht der Inhalt", so sein Resümee. 

Welchen generellen Nutzen Social Media für Unternehmen hat, berichtete Torsten Scholz, Marketingleiter der itelligence AG. Er zeigte auf, wie das Bielefelder IT-Unternehmen über Facebook, Twitter und diverse Blogs mit seinen Kunden über die Produkte und Dienstleistungen kommuniziert. "Social Media sind gekommen, um zu bleiben - und sie sind schon vollständig etabliert wie E-Mails", betonte Scholz. 

Sozusagen in die Suppe der Soziale-Medien-Euphorie spie Prof. Dr. Thomas Hoeren, Direktor des Instituts für Medienrecht der Universität Münster. Er führte insbesondere anhand aktueller Urteile aus dem Urheberrecht aus, dass bei den sozialen Medien längst nicht alles Gold ist, was glänzt. Hoeren: "Viele Unternehmen wissen nicht, dass Sie mit einem Auftritt bei Facebook oder sonstigen sozialen Netzwerken wie ein Presseunternehmen angesehen werden. Ein eigenes Impressum und die Benennung eines Verantwortlichen im Sinne des Presserechts etwa seien Pflichtangaben. Sonst drohen Abmahnungen", so der Jurist, in der von der TV-Journalistin Brigitte Büscher moderierten Diskussionsrunde.

Das Forum veranstaltete der IHK-Arbeitskreis Unternehmenskommunikation in Kooperation mit dem Marketing-Club OWL Bielefeld. Der Arbeitskreis hat sich Ende 2003 gegründet. Dr. Jörg Schillinger, Leiter Unternehmenskommunikation beim Bielefelder Traditionsunternehmen Dr. Oetker, ist seit Ende vorigen Jahres dessen Sprecher. Dem Kreis gehören Pressesprecher, Öffentlichkeitsarbeiter und Marketingexperten von mehr als 30 namhaften ostwestfälischen Unternehmen an. 

Das Forum zu den Sozialen Medien war nach dem Markenforum im November 2005, dem Krisenforum 2008 und dem Sponsoringforum 2010 das vierte größere öffentliche Forum des IHK-Arbeitskreises Unternehmenskommunikation. 

 

Nachfolgend finden Sie die einzelnen Vorträge bzw. Links der Referenten des IHK-Forums Kommunikation 2012:

Klaus Eck: "Wie lange halten Facebook + Co. noch durch?"

http://prezi.com/7oig1e5warau/ihk-bielefeld-wie-lange-halten-facebook-co-noch-durch/?auth_key=8ee85db45b662bd92b8d3a1344eacf4cbfbeb73d

Prof. Dr. Thomas Hoeren: "Es ist nicht alles Gold, was glänzt."

http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/INHALTE/publikationen/hoeren_veroeffentlichungen/l%20like-%20what%20the%20law%20hates.pdf

Prof. Dr. Ralf Schengber: "Wie verändern soziale Medien das Kaufverhalten?"

Torsten Scholz: "Welchen generellen Nutzen hat Social Media für Unternehmen?" 

IHK-Broschüre "Sponsoring als effektives Marketinginstrument"

"Tue Gutes und rede darüber" - dieser viel zitierte Grundsatz aus der Öffentlichkeitsarbeit trifft insbesondere auf den Bereich Sponsoring zu. Grundsätzlich bezeichnet Sponsoring die Förderung einer Organisation oder etwa einer Veranstaltung durch ein kommerzielles Unternehmen. Diese medienwirksame Unterstützung generiert in der Regel eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit - und rückt Ihr Unternehmen in ein positives Licht, wenn sie richtig gemacht wird.

Zum Konzipieren von für alle Seiten erfolgreichen Sponsoring-Aktivitäten im Mittelstand hat Ihre Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld jetzt das beiliegende Faltblatt herausgebracht: "Sponsoring als effektives Marketinginstrument". Der Leitfaden soll Ihnen helfen, gute Maßnahmen zu konzipieren.

Wir würden uns freuen, wenn Ihnen dieses Faltblatt nützliche Tipps gibt, und wenn es somit einen kleinen Beitrag zu einem gelungenen Sponsoring Ihres Unternehmens leistet.

FOKUS Wirtschaft-Kunst

Roland Nachtigäller, Wolfgang Waesch und Thomas Niehoff bei der Vernissage „Kopflandschaften“.

 

Wolfgang Waesch, der „Bauchkünstler, der volles Risiko geht“
Die Vernissage zur zweiten Ausstellung der IHK-Reihe „Fokus Wirtschaft – Kunst“ kam bestens an: Mehr als 70 Kunstinteressierte bestaunten die in der IHK in Bielefeld ausgestellten Bilder von Wolfgang Waesch. Unter dem Titel „Kopflandschaften: Malerei und Zeichnung“ stellt der renommierte Maler aus Bielefeld aktuelle Bilder in der IHK aus.

Als der künstlerische Direktor des Kunstmuseums MARTa aus Herford, Roland Nachtigäller, in seiner Einführung Waeschs Werke mit denen des berühmten Schweizer Malers, Grafikers und Bildhauers Alberto Giacometti verglich, wurde es dem Bielefelder Künstler sichtlich warm ums Herz. Nachtigäller bezeichnete Waesch als „Bauchkünstler, der volles Riskio geht“. Antriebsfeder sei für ihn die „Abscheu vor der Leere“, besser bekannt als Horror vacui im Lateinischen, die sich nahezu im Inneren eines jeden professionellen Malers befinde. Das leere Blatt, mit dem der Maler beginne, müsse sich füllen. Doch das sei nicht immer so einfach, wie es das fertige Werk ausdrücke. Dieser anstrengende Weg zwischen Entstehung und Fertigstellung sei den Bildern von Waesch anzumerken, der bei seinen Kopf-Bildern nach eigenen Worten durchaus auf Eindrücke und Erinnerungen, speziell an Personen, zurückgreift.


„Wir wissen, dass die Kultur als regionaler Standortfaktor immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die Förderung der regionalen Kulturszene liegt deshalb ganz klar im Interesse der ortsansässigen Wirtschaft“, betonte IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Niehoff in seiner Begrüßung. Die Künstler erhielten im IHK-Gebäude eine Plattform, um mit Menschen aus der Wirtschaft in direkten Kontakt zu treten. „Dem Vorurteil, das sich diese beiden Bereiche häufig skeptisch gegenüber stehen, soll entgegengewirkt werden. Viele Wirtschaftstreibende sind selbst Kunstliebhaber oder sogar Kunstsammler.“

Die Ausstellung des namhaften Künstlers Wolfgang Waesch ist bis zum 15. Juli in den Räumen der IHK zu sehen. Geöffnet ist sie montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr. Gruppen und Einzelführungen mit dem Künstler sind nach vorheriger Absprache möglich.

Ansprechpartner: Jörg Deibert, Tel.: 0521 554-128
E-Mail: j.deibert(at)ostwestfalen.ihk.de

 


Als einer der "weichen" Standortfaktoren gewinnt die Kultur immer mehr an Bedeutung. Die Förderung der regionalen Kulturszene liegt deshalb durchaus im Interesse der ortsansässigen Wirtschaft.

Die IHK  möchte hierzu einen kleinen Beitrag leisten und von Zeit zu Zeit namhafte Künstler aus dem heimischen Wirtschaftsraum präsentieren. Sie erhalten im IHK-Gebäude eine Plattform, um mit Menschen aus der Wirtschaft in direkten Kontakt zu treten. Dem Vorurteil, das sich diese beiden Bereiche häufig skeptisch gegenüber stehen, soll entgegengewirkt werden. Viele Wirtschaftstreibende sind selbst Kunstliebhaber oder sogar Kunstsammler.

Den Anfang der auf zwei Ausstellungen pro Jahr geplanten Reihe „FOKUS Wirtschaft – Kunst“ machte die Schau mit Werken von Fred Schierenbeck. Unter dem Titel „Werkstatt 2010“ stellte der renommierte Maler in den Räumlichkeiten der IHK in Bielefeld aktuelle Bilder aus.

Die zweite Ausstellung ist eine Präsentation mit Werken von Wolfgang Waesch. Unter dem Titel "Kopflandschaften / Malerei und Zeichnung" stellt der renommierte Maler aus Bielefeld in den Räumlichkeien der IHK aktuelle Bilder aus.

 

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IHK Flyer - Kommunikation in der Krise

Die aktuelle Wirtschaftskrise ist wohl an keinem Unternehmen spurlos vorbei gegangen. Grundsätzlich sind Krisen schwierige, unsichere und manchmal auch Existenz gefährdende Situationen, die Veränderungen für Wirtschaft und Gesellschaft mit sich bringen können.

Zur Unterstützung in Krisenfällen hat Ihre Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld jetzt die Broschüre „Kommunikation in der Krise“ herausgebracht. Der Leitfaden soll Ihnen helfen, in Krisensituationen richtig zu kommunizieren.

Wir würden uns freuen, wenn Ihnen dieses Faltblatt nützliche Tipps gibt, und wenn es somit einen kleinen Beitrag zu gelungenen Krisenbewältigungen leistet.

 

 IHK Flyer -Kommunikation in der Krise

IHK-Flyer "Reden schreiben - Reden halten"

Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld hat jetzt den Leitfaden "Reden schreiben, Reden halten - Das Einmaleins für einen ge-lungenen Rede-Auftritt" herausgebracht. Mit dieser Broschüre will die IHK Unternehmensvertretern dabei helfen, Reden leichter zu schreiben und zu halten. Firmen finden in dem achtseitigen Flyer praxisnahe Grundregeln, die jeder leicht befolgen kann. In der Broschüre werden Tipps für die Textgestaltung einer Rede gegeben, deren Grundgerüst dargestellt und beispielsweise Hilfestellungen für Auftritt und Präsentation geboten. 

 

 IHK Flyer "Reden schreiben - Reden halten"

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Das kleine Einmaleins der Öffentlichkeitsarbeit

Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld gibt den Presseleitfaden ?Das kleine Einmaleins der Öffentlichkeitsarbeit? heraus. Mit dieser Broschüre will die IHK kleinen und mittleren Unternehmen Hilfestellungen für die Öffentlichkeitsarbeit geben.

Öffentlichkeitsarbeit (707KB)

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Das Firmenjubiläum

Firmenjubilaeum.pdf719 KB

Zwar ist die sorgfältige Planung und Durchführung eines Jubiläumsfestes aufwendig und zeitraubend, allerdings ist ein Betriebsjubiläum auch immer beste PR, und somit auch immer Imagepflege fürs Unternehmen, seine Dienstleistungen und Produkte. Aus diesem Grund hat die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld eine kleine Broschüre aufgelegt, die Tipps gibt und Tricks verrät, was von der Planung bis hin zum Jubiläumsfest selbst alles beachtet werden sollte.

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