Metallberufe

Hinweise zur Abschlussprüfung Teil 2 in den neuen industriellen Metallberufen

Anlagenmechaniker, Industriemechaniker, Konstruktionsmechaniker, Werkzeugmechaniker, Zerspanungsmechaniker

  • Beachten Sie bitte vor der Auswahl der Variante die Handreichung zur Durchführung der Abschlussprüfung Teil 2.
  • Bitte geben Sie mit der Wahl der Variante auch das Einsatzgebiet an.
  • Der Antrag für den Betrieblichen Auftrag (Variante 1) muss in dreifacher Ausfertigung auf dem vorgegebenen Formular an folgende Adressen eingereicht werden:
    Region PB/HX: IHK-Zweigstelle Paderborn + Höxter, Stedener Feld 14, 33104 Paderborn, Maria Meister
    Region MI, Lübbecke, HF: IHK Ostwestfalen, Elsa-Brändström-Str. 1-3,33602 Bielefeld, Annegret Ruthmann
    Region BI, GT, Rheda-Wiedenbrück: IHK Ostwestfalen, Elsa-Brändström-Str. 1-3, 33602 Bielefeld, Nicole Kränkel 
  • In gleicher Form und Anzahl gilt das auch für eine eventuell erforderliche Nachbesserung des Betrieblichen Auftrags.
  • Mit dem Antrag auf Genehmigung muss das Formblatt „Entscheidungshilfe“ für die Auswahl, sowie zur besseren Beurteilung ein Foto oder eine Zeichnung bzw. Skizze des Betrieblichen Auftrags ebenfalls eingereicht werden.
  • Achten Sie darauf, dass während des Durchführungszeitraums praxisbezogene Unterlagen begleitend erstellt werden. Praxisbezogen bedeutet, dass die Unterlagen so gestaltet werden, wie es in der Praxis des Betriebes üblich ist. Gegebenenfalls müssen Unterlagen erstellt werden, die umfangreicher oder aussagefähiger sind als in der Praxis üblich, um eine Beurteilung der Prüfungsleistung des Prüfungsteilnehmers zu ermöglichen.
  • Beachten Sie, dass es sich nicht um eine Dokumentation handelt. Die Seitenzahl der praxisbezogenen Unterlagen sollte sich daher möglichst auf max. 15 Seiten beschränken. Nicht selbst erstellte Unterlagen zählen nicht zur max. vorgegebenen Seitenzahl.
  • Der Betriebliche Auftrag stellt keine „künstliche“, also ausschließlich für die Prüfung entwickelte Aufgabenstellung dar, sondern muss echt sein und basiert in der Thematik auf dem betrieblichen Einsatzgebiet.
  • Das Einverständnis des Ausbildungsbetriebes, eventuell auch Prüfbetriebes zur Durchführung des Betrieblichen Auftrags muss vorliegen.
  • Nutzen Sie unbedingt das Formblatt „Entscheidungshilfe“ (Checkliste) zur Planung, Durchführung und Kontrolle des Betrieblichen Auftrags.
    Mit der Durchführung des betrieblichen Auftrags kann direkt nach der Genehmigung durch den Prüfungsausschuss begonnen werden.
  • Die praxisbezogenen Unterlagen sind zum vorgegebenen Termin in dreifacher Ausfertigung bei den zuvor genannten Ansprechpartnerinnen einzureichen.
  • Mit den praxisbezogenen Unterlagen ist ebenfalls in dreifacher Form eine persönliche Erklärung des Prüflings auf dem beiliegenden Formblatt abzugeben. Die Richtigkeit der Angaben ist vom Ausbildungs-
    verantwortlichen des Ausbildungsbetriebes zu bestätigen.
  • Der Ausbildungsnachweis ist von allen Prüflingen zur schriftlichen Prüfung (lückenlos geführt und unterschrieben) mitzubringen.
  • Beachten Sie bitte die vorgegebenen Termine auf dem beiliegenden Terminplan. Liegen der Antrag, die Entscheidungshilfe, die persönliche Erklärung bzw. die praxisbezogenen Unterlagen bis zu den vorgegebenen Terminen nicht vor, so kann dieser Teil der Prüfung nicht gewertet werden und gilt als nicht bestanden.
  • Die Antragsformulare, das Formblatt „Entscheidungshilfe“, die Hinweise zu den praxisbezogenen Unterlagen, die Hinweise zur Abschlussprüfung Teil 2, die Hinweise zum Antrag und das Formblatt „Persönliche Erklärung zum Betrieblichen Auftrag“ finden Sie unter diesem Text (Betrieblicher Auftrag Metallberufe).

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Betrieblicher Auftrag Metallberufe

Hier finden Sie die Vordrucke für den Betrieblichen Auftrag:

Antrag auf Genehmigung (Word, 24 KB)

Persönliche Erklärung (PDF, 25 KB)

Hinweise zu den praxisbezogenen Unterlagen

Wichtig ist eine übersichtliche Darstellung sowie gute Lesbarkeit. Die einzelnen Seiten sind zu nummerieren. Format ausschließlich DIN A 4, maximal 15 Seiten (ohne Anhang) in üblicher Schriftgröße. Nicht selbst erstellte Unterlagen sind besonders zu kennzeichnen.

Beispiel zum Aufbau der praxisbezogenen Unterlagen:

Seite 1 Deckblatt: Thema der Auftragsarbeit, Name des Prüfungsteilnehmers, Ausbildungsbetrieb, eventuell Bild des Auftrags, Name des Betreuers, Ausbildungsberuf

Seite 2 Inhaltsverzeichnis mit Seitenangabe, Anhang

Seite 3 Kopie des genehmigten Antrags

Seite 4 Persönliche Erklärung des Prüfungsteilnehmers und Auftragsbetreuers (Vordruck der IHK benutzen)

Seiten 5 - 15 praxisbezogene Unterlagen: Beschreibung/Konkretisierung des Auftrags, zeitliches Ablaufprotokoll, Beschreibung der einzelnen Prozessschritte, erzielte Ergebnisse, Schaltpläne, Messprotokolle, Übergabeprotokoll usw.

Anhang: Datenblätter, Literaturhinweise, Quellenverzeichnis (Wenn für den Auftrag erforderlich, ein Anhang mit praxisbezogenen Unterlagen und Dokumenten. Diese Unterlagen sollten nicht aufgebläht werden. Die angehängten Dokumente und Unterlagen sind auf das absolute Minimum zu beschränken.) 

Anlagenmechaniker:

Auswahlbogen Anlagenmechaniker (PDF, 31 KB)

Entscheidungshilfe Anlagenmechaniker (PDF, 47 KB)

Industriemechaniker:

Auswahlbogen Industriemechaniker (PDF, 30 KB)

Entscheidungshilfe Industriemechaniker (PDF, 49 KB)

Konstruktionsmechaniker:

Auswahlbogen Konstruktionsmechaniker (PDF, 31 KB)

Entscheidungshilfe Konstruktionsmechaniker (PDF, 49 KB)

Werkzeugmechaniker:

Auswahlbogen Werkzeugmechaniker (PDF, 30 KB)

Entscheidungshilfe Werkzeugmechaniker (PDF, 49 KB)

Zerspanungsmechaniker:

Auswahlbogen Zerspanungsmechaniker (PDF, 30 KB)

Entscheidungshilfe Zerspanungsmechaniker (PDF, 90 KB)

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