
Kooperative Ausbildung
Betriebswirt/in (VWA)
Studium oder Berufsausbildung? Diese Frage stellen sich Abiturientinnen und Abiturienten mehr denn je in einer Zeit, in der die Hochschulen überfüllt sind.
Als Alternative zu einem Hochschulstudium wird von vielen jungen Menschen die praktische Ausbildung in der Wirtschaft gesehen. Eine ideale Verknüpfung beider Bereiche bietet die Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Ostwestfalen-Lippe e.V. (VWA), Elsa-Brändström-Str. 1-3, 33602 Bielefeld an.
Seit 1995 bildet die Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Betriebswirte (VWA) aus. Hochmotivierte (Fach-) Abiturientinnen und (Fach-) Abiturienten werden in einer Kombination wissenschaftlicher Vorlesungen und kaufmännischer Erstausbildung im Betrieb zu kompetenten Nachwuchskräften ausgebildet.
Das Studium der "Betriebswirtschaftslehre" an der VWA ist geprägt durch die enge Verbindung einer klassischen kaufmännischen Ausbildung im Unternehmen und dem damit verbundenen starken Praxisbezug und dem wissenschaftlichen Studium auf universitärem Niveau an der VWA.
Das Besondere an dieser Ausbildungsvariante ist, dass die Studierenden bereits nach 1 ½ Jahren ihre Kaufmannsgehilfenprüfung vor der Industrie- und Handelskammer absolvieren. Parallel zur kaufmännischen Erstausbildung wird bereits im Grundstudium an der Akademie ein breites betriebswirtschaftliches Wissen (z. B. Materialwirtschaft, Absatzwirtschaft, Personalwirtschaft aber auch in VWL, Recht, Datenverarbeitung und Quantitative Methoden) vermittelt. In weiteren 1 ½ Jahren werden im Hauptstudium vertiefende betriebswirtschaftliche Lehrinhalte unterrichtet. Ziel des Hauptstudiums ist es, praxisorientiert im Rahmen von Projektarbeiten, Fallbeispielen und auch im Rahmen der Diplomarbeit auf die Tätigkeit der Nachwuchsführungskräfte vorzubereiten.
Das wissenschaftliche Niveau der Lehre an der Akademie wird durch ein hochkarätiges Dozententeam aus Hochschul- und Universitätsprofessoren, wissenschaftlichen Mitarbeitern sowie ausgewählten Praktikern sichergestellt.
Ein besonderer Vorteil gegenüber dem Hochschulstudium liegt neben der intensiven Betreuung darin, dass die Absolventen deutlich früher in attraktive berufliche Ausgangspositionen gelangen. Wegen der praktischen Erfahrungen entfallen Einarbeitungszeiten und Traineeprogramme.
Derzeit wird das Kombi-Modell in den Ausbildungsberufen Industriekaufmann/-frau, Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, Einzelhandelskaufmann/-frau, Bürokaufmann/-frau, Speditionskaufmann/-frau angeboten. Generell ist das Studium auch in Kombination mit anderen kaufmännischen Ausbildungsberufen möglich.
Individuelle Beratung oder auch ein Schnuppertag sind an der VWA möglich. Informationen zum Studium sind erhältlich auf unserer Homepage oder Email: VWA.
Ansprechpartnerin:
VWA Ostwestfalen-Lippe e.V.
Nicole von Barnekow
c/o Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld
Elsa-Brändström-Str. 1-3
33602 Bielefeld
Kooperative Ingenieursausbildung
Der Fachkräftemangel beeinträchtigt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen vor allem im technischen Bereich. Daher haben die Fachhochschule Bielefeld und die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld die kooperative Ingenieursausbildung entwickelt, die Studien- und Ausbildungsinhalte eng miteinander verknüpft.
Kombination aus Berufsabschluss und FH-Diplom
Die kooperative Ingenieursausbildung kombiniert in 9 Semestern eine praktische Ausbildung in einem IHK-Ausbildungsberuf mit der wissenschaftlichen Ausbildung zum Diplom-Ingenieur FH bzw. zur Diplom-Ingenieurin FH. Die Absolventen haben nach 4,5 Jahren zwei qualifizierte Abschlüsse erworben.
Abschluss als Diplom-Ingenieur an der FH Bielefeld mit Berufserfahrung sowie abgeschlossener Berufsausbildung
Die Absolventen einer kooperativen Ingenieursausbildung werden gleichermaßen durch ihren Ausbildungsbetrieb und durch die Fachhochschule Bielefeld betreut. Mit dem Unternehmen wird ein Ausbildungsvertrag abgeschlossen, den die IHK einträgt. Gleichzeitig schließen Betrieb und Student/-in einen Praktikumsvertrag bis zum Studienende ab. Für die Studierenden besteht keine Berufsschulpflicht, denn die Fachhochschule vermittelt in ihren Vorlesungen auch die Inhalte, die für das Bestehen der Facharbeiterprüfung vor der IHK notwendig sind. Zur Zwischenprüfung und Abschlussprüfung können diese Inhalte noch einmal vertieft werden.
Unterlagen erhalten Sie bei der
Fachhochschule Bielefeld
University of applied science
Fachbereich Maschinenbau
Sekretariat
Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10
33602 Bielefeld
Studierendensekretariat: (0521) 106-7256
e-mail: Wolf-Behrend Busch
e-mail: Paul Diekmann
- 1: Standortpolitik.
- 2: Starthilfe und Unternehmensförderung.
- 3: Berufliche Bildung.
- 3.1: Aktuelles
- 3.2: Geschäftsfeld / Ziele
- 3.3: Ausschüsse und Arbeitskreise
- 3.4: Berufseinstieg
- 3.5: Ausbildungsberufe (IHK)
- 3.6: Lehrstellenbörse
- 3.7: Ausbildung
- 3.8: Ausbildungsprüfungen
- 3.9: Prüfungsinformationen für einzelne Berufe
- 3.10: Weiterbildungsangebot
- 3.11: Weiterbildungsprüfungen
- 3.12: Bildungspolitik
- 3.13: Stichwortverzeichnis Berufliche Bildung
- 3.14: Ansprechpartner nach Themen
- 4: Innovation | Umwelt.
- 5: International.
- 6: Recht | Steuern.
- 1: Home.
- 2: Wir über uns.
- 3: Mitgliedschaft und Beiträge.
- 4: Veranstaltungen.
- 5: IHK-Service.
- 6: Zweigstellen.
- 7: Presse.
- 8: Kontakt.
- 9: Links.
- 10: Newsletter.
- 11: Shop.
- 12: Stellenangebote.
- 13: Bildgalerien.
Top-Themen
Aktuelle Veranstaltungen
- Kundenbeziehungen modern gestalten mit CRM-Systemen
- Investieren und Energieeinsparpotenziale nutzen - Praxisbeispiel Hallenbeleuchtung
- Ostwestfälischer Existenzgründungstag in Herford
- Das neue Insolvenzrecht - Sanieren statt liquidieren
- China-Business-Lunch: China 2012 - Unternehmensstrategien auf dem Prüfstand














